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Gründung Stiftung, Verein und gemeinnützige GmbH


 Bedarfsanalyse | Rechtsformwahl | Gründung

Der deutsche Non-Profit-Bereich zählt zu den größten weltweit. Er wächst jährlich um 2-3 %. Für Organisationen in der Planungsphase bedeutet dies zunächst, dass die eigenen Projektvorhaben kritisch bezüglich etwaiger bestehender Angebote überprüft werden sollten. Nachdem die Entscheidung für die Gründung getroffen wurde, stellt sich die Frage, welches Rechtskleid das Vorhaben tragen sollte.

Eine gemeinnützige Idee bedeutet nicht automatisch, dass die Umsetzung nur mittels einer steuerbegünstigten Organisation im Sinne der §§ 51 ff. AO möglich ist. Der gemeinnützige Mantel lässt Steuern zwar größtenteils abtropfen, kann aber bezüglich der gesetzlichen Anforderungen schnell sehr warm werden. In enger Verbindung zu den Organisationsstrukturentscheidungen stehen jene zur Governance und Transparenz.

In einem zweiten Schritt muss die Organisation mit Leben gefüllt werden. Das Personalmanagement spielt eine entscheidende Rolle auf dem Weg zu einer erfolgreichen Zweckumsetzung.

Bedarfsanalyse

Ein zentraler Unterschied zwischen der Stiftung und den anderen betrachteten Rechtsformen liegt in der starren Zweckbildung. Während etwa der Verein und die gGmbH Veränderungen durch die Mitglieder- oder Gesellschafterversammlung vornehmen können, ist eine solche Anpassung bei einer Stiftung äußerst kompliziert.

Gründung Verein:

Die Rechtsform des Vereins umfasst einen Anteil von rund 95 % der Non-Profit-Organisationen in Deutschland. Die ca. 600.000 eingetragenen Vereine sind durch eine sehr hohe Heterogenität bestimmt. Es existiert kaum ein Zweck oder ein Interesse, das nicht von einem Verein vertreten wird. Auf 1.000 Einwohner

Das Vereinswesen in Deutschland wird von Sport- und Kulturvereinen, Freizeit- und Geselligkeitsvereinen sowie von Vereinen der Handlungsfelder Bildung und Soziale Dienste beherrscht. Diese formen zusammen fast zwei Drittel der Vereinslandschaft.

Gründung gGmbH:

Neben Stiftungen und Vereinen können auch Kapitalgesellschaften Steuervergünstigungen wegen Gemeinnützigkeit beanspruchen. Kapitalgesellschaften sind insbesondere  Aktiengesellschaften, Kommanditgesellschaften auf Aktien und Gesellschaften mit beschränkter Haftung.

Obwohl die Rechtsformen in erster Linie für Unternehmen der Privatwirtschaft von Relevanz sind, eignen sie sich teilweise auch als „Rechtskleid“ für gemeinnütziges Engagement. Die höchste Bedeutung in der Praxis weist die gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung (gGmbH) auf.

Projektbeispiele

Gründung einer gemeinnützigen Stiftung zur Förderung der Kultur

Leistungen: Struktur, Satzungsgestaltung, Abstimmungen Behörden, Ziele und Leitbild – Enrico Schilling Stiftung

Gründung gemeinnützige UG zur Förderung des Tierschutzes

Leistungen: Struktur, Satzungsgestaltung, Abstimmungen Behörden, Ziele und Leitbild, Fördermittelrecherche

Gründung gemeinnütziger Verein zu Förderung der Bildung

Leistungen: Teilweise Beratung in Englisch, Struktur, Satzungsgestaltung, Abstimmungen Behörden, Ziele und Leitbild, Bankgespräche

Weitere Referenzen Vereinsberatung/Stiftungsberatung

Referenzen gemeinnützige Organisationen

Kontakt Beratung für Vereine, Stiftungen und gGmbHs

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FAQs – wir beantworten Ihre Fragen

Die Wahl hängt von Zweck, Flexibilität und Kapitalausstattung ab – wetando analysiert Ihre Situation und empfiehlt die passende gemeinnützige Rechtsform. Vereine eignen sich für mitgliedergetragene Projekte, Stiftungen für langfristige Kapitalzwecke, die gGmbH für unternehmerisch aufgestellte NPOs.

Das Erstgespräch bei wetando ist kostenfrei – melden Sie sich gern telefonisch oder über unser Kontaktformular. Den weiteren Beratungsumfang stimmen wir individuell auf Ihr Vorhaben ab.

Der Gründungsprozess umfasst Bedarfsanalyse, Rechtsformwahl, Satzungsgestaltung und Abstimmung mit Finanzamt und Behörden. wetando begleitet alle Schritte und bindet bei Bedarf Steuerberater und Rechtsanwälte aus dem eigenen Netzwerk ein.

Ja, für gemeinnützige Organisationen gibt es in vielen Fällen öffentliche Förderprogramme. wetando prüft die Fördermöglichkeiten und unterstützt bei der Antragstellung.

Die Dauer hängt von der Rechtsform und der Komplexität des Vorhabens ab – eine Vereinsgründung ist in wenigen Wochen möglich, eine Stiftungsgründung nimmt erfahrungsgemäß mehrere Monate in Anspruch. wetando sorgt für einen strukturierten Prozess, der unnötige Verzögerungen vermeidet.