Fördermittelcheck: kostenfrei prüfen, welche Förderung zu Ihrem Vorhaben passt

Anhand Ihrer Antworten nehmen wir einen kostenfreien Fördermittelcheck zu Ihrem Vorhaben oder Projekt vor und besprechen mit Ihnen den weiteren Weg zur Beantragung und Gewinnung der Fördermittel.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und melden uns so schnell wie möglich bei Ihnen.  

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Fördermittelcheck: Was wir prüfen

Einfach erklärt: Sie beschreiben Ihr Vorhaben in drei Minuten, wir prüfen innerhalb von drei Werktagen, welche Programme in Frage kommen – kostenfrei und ohne Verpflichtung. Der Fördermittelcheck umfasst:

Prüfpunkt Frage Ergebnis
Vorhaben Investition, Innovation, Digitalisierung, Energie, Gründung, Nachfolge, Beratung? Zuordnung zu Programmfamilien
Antragsteller Unternehmensgröße, Branche, Sitz, Alter, Verein oder Kommune? Förderfähigkeit nach KMU-Definition und Richtlinien
Standort GRW-Fördergebiet, Bundesland, Stadt? Fördersätze und Landesprogramme
Zeitplan Wann soll es losgehen, wurde schon bestellt? Hinweis auf Vorhabenbeginn und Fristen
Finanzierung Eigenmittel, Hausbank, Sicherheiten? Kombination aus Zuschuss, Kredit, Bürgschaft

So läuft der Fördermittelcheck ab

  1. Formular ausfüllen: Vorhaben, Budget, Standort, Zeitplan – oben auf dieser Seite.
  2. Einschätzung in drei Werktagen: Welche Programme passen, welcher Fördersatz realistisch ist, was als Nächstes zu tun ist.
  3. Erstgespräch: 30 Minuten online oder telefonisch, kostenfrei; danach entscheiden Sie, ob wir die Fördermittelberatung übernehmen.

Was der Fördermittelcheck typischerweise findet

Der Fördermittelcheck ist der Einstieg in alle diese Programme; in neun von zehn Fällen finden wir mindestens eine passende Förderung. Wichtig: Bestellen oder beauftragen Sie nichts, bevor die Einschätzung vorliegt, sonst verfällt die Förderung für das gesamte Vorhaben.

Sieben Fehler, die Förderung kosten

  1. Vorhabenbeginn vor Bewilligung: Ein unterschriebener Auftrag oder eine Anzahlung vor dem Bescheid macht das gesamte Vorhaben unförderbar.
  2. Falsche Unternehmensgröße: Verbundene und Partnerunternehmen zählen mit; aus einem kleinen wird schnell ein mittleres Unternehmen mit niedrigerem Satz.
  3. Nur ein Programm im Blick: Zuschuss, Kredit und Bürgschaft lassen sich meist kombinieren, wenn man die Kumulierungsregeln kennt.
  4. Fehlender Arbeitsplatzeffekt: GRW und viele Landesprogramme verlangen neue oder gesicherte Dauerarbeitsplätze – das muss im Antrag belegt sein.
  5. Unvollständige Finanzierung: Ohne Finanzierungsbestätigung der Bank gibt es keinen Bescheid.
  6. De-minimis vergessen: Viele kleine Zuschüsse laufen über die De-minimis-Verordnung mit 300.000 Euro in drei Jahren; wer die Grenze reißt, muss zurückzahlen.
  7. Verwendungsnachweis zu spät: Fristen versäumt, Belege fehlen, Rückforderung mit Zinsen.

Genau diese Punkte fragen wir im Formular ab, damit die Einschätzung nicht nur sagt, welche Programme es gibt, sondern auch, ob Ihr Vorhaben in seiner jetzigen Form die Voraussetzungen erfüllt – und was Sie ändern können, falls nicht. Oft genügt es, den Zeitplan zu verschieben, eine Finanzierungsbestätigung einzuholen oder das Vorhaben in zwei Abschnitte zu teilen, um einen deutlich höheren Zuschuss zu erreichen.

Häufige Fragen zum Fördermittelcheck

Ist der Check wirklich kostenfrei?

Ja. Erst wenn Sie uns mit Förderstrategie oder Antrag beauftragen, entsteht ein Honorar – zum Festpreis oder als Erfolgshonorar, oft selbst gefördert über die BAFA Förderung.

Für wen ist der Check gedacht?

Für Unternehmen jeder Größe, Gründer, Vereine, Stiftungen, gGmbHs und Kommunen in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Berlin, Brandenburg und bundesweit.

Was, wenn mein Vorhaben in kein Programm passt?

Dann sagen wir das offen und nennen Alternativen wie Förderkredite, Bürgschaften oder eine Anpassung des Vorhabens.

Fördermittelcheck: Beraterteam prüft Vorhaben auf Förderfähigkeit

Fördermittelcheck: Berater erläutert passende Programme

Fördermittelcheck: Unternehmer beschreibt sein Vorhaben

Fördermittelcheck Ergebnis: Beraterin stellt Förderoptionen vor

Grundlage unserer Einschätzung sind die aktuellen Richtlinien der Förderbanken und des Bundes, etwa die Förderdatenbank des Bundes. Der Fördermittelcheck ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung, liefert aber die Entscheidungsgrundlage, bevor Sie Zeit in Anträge investieren. Je genauer Sie das Vorhaben beschreiben, desto präziser wird die Einschätzung.

FAQs – wir beantworten Ihre Fragen

Eine professionelle Fördermittelberatung hilft Unternehmen dabei, aus über 1.600 Förderprogrammen von EU, Bund und Ländern die passenden Zuschüsse, Darlehen oder Bürgschaften zu identifizieren – und so Liquiditätsengpässe zu vermeiden und Investitionen wirtschaftlich tragfähig umzusetzen.

Unternehmen können je nach Vorhaben Förderprogramme für Nachhaltigkeit & Energieeffizienz, Forschung & Entwicklung, Digitalisierung & Innovation, Geschäftserweiterung, Personalentwicklung sowie Gebäudesanierung und Modernisierung nutzen – auf EU-, Bundes- und Landesebene.

Grundsätzlich für alle – ob Startup, KMU oder Großunternehmen. Entscheidend ist, dass das Unternehmen die jeweiligen Förderziele erfüllt; wetando prüft dies individuell und entwickelt eine passgenaue Förderstrategie.

wetando analysiert zunächst die finanzielle Ausgangssituation, recherchiert passende Programme, erstellt ein individuelles Fördermittelhandbuch mit Steckbriefen und begleitet anschließend die Antragstellung sowie die laufende Fördermittelverwaltung.

Das Honorar setzt sich aus festen Tagessätzen je nach Beratungsaufwand und einer Erfolgsprovision bei erfolgreicher Förderung zusammen – individuelle Angebote werden maßgeschneidert erstellt, das Erstgespräch ist kostenlos.