Nachhaltigkeitsstrategie entwickeln: in 5 Schritten zum Plan

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ToggleNachhaltigkeitsstrategie entwickeln: Ihr Weg zum nachhaltigen Geschäftsmodell
Die Entwicklung einer ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie ist heute ein zentraler Erfolgsfaktor für Organisationen. Mit steigenden ESG-Erwartungen von Stakeholdern und regulatorischen Vorgaben wie CSRD und ESRS stehen Unternehmen vor der Aufgabe, Nachhaltigkeit strukturiert und wirksam in ihr Geschäftsmodell zu integrieren.
Warum eine Nachhaltigkeitsstrategie entscheidend ist
Neben externen Anforderungen bietet eine Nachhaltigkeitsstrategie viele Vorteile für Ihre Organisation:
- Steigerung der Gewinnmarge (laut Studie der LBBW im Durchschnitt 6 Prozentpunkte höheres EBIT)
- Optimierung des Unternehmensimages
- Zugang zu neuen Märkten
- höhere Mitarbeitendenzufriedenheit
- größere Chancen bei der Gewinnung von jungem Personal
- Zukunftssicherung Ihrer Vision und Mission
Leistungen
1. Status Quo – Analyse
Eine Bestandsaufnahme Ihrer aktuellen Nachhaltigkeitsaktivitäten ist die Basis für eine fundierte Nachhaltigkeitsstrategie.
Ist-Zustand
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Sichtung und Bewertung bestehender Nachhaltigkeitsinitiativen
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Herausarbeitung der wichtigsten Themen für Ihre Organisation
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Identifikation von Stärken und Verbesserungspotenzialen
Gap-Analyse
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Abgleich mit branchen- und sektorspezifischen Nachhaltigkeitsstandards
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Betrachtung von Abweichungen gegenüber Best Practices
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Ableitung erster, priorisierter Handlungsempfehlungen
2. Wesentlichkeitsanalyse
Die Doppelte Wesentlichkeitsanalyse identifiziert die Schwerpunktthemen Ihrer Organisation und deckt alle relevanten Aspekte im Rahmen der Anforderungen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und der European Sustainability Reporting Standards (ESRS) ab.
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Durchführung von Stakeholder-Umfragen
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Risiko- und Chancenbewertung
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Outside-in Perspektive (externe Einflüsse auf Ihre Organisation)
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Inside-out Perspektive (Ihre Auswirkungen auf die Umwelt entlang der Lieferkette)
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Identifikation und Bewertung wesentlicher Nachhaltigkeitsthemen
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Ableitung konkreter Ziele, Maßnahmen & Verantwortlichkeiten
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Festlegung des strategischen Leitgedanken bzw. der Schwerpunkte
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3. Stakeholder – Beteiligung
Wir konzipieren einen ganzheitlichen Ansatz, um relevante Stakeholder systematisch einzubinden.
Stakeholder-Mapping
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Identifikation und Priorisierung aller relevanten Anspruchsgruppen
Umfragen
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Durchführung von Umfragen (Online) zu wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen
Ergebnisse
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Strukturierte Auswertung der Stakeholder-Inputs
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Erstellung einer Wesentlichkeitsmatrix (Doppelte Wesentlichkeit)
4. Klimastrategie und Maßnahmenplan
Gemeinsam erarbeiten wir einen pragmatischen Klimaschutzplan, um die Reduktionsstrategie Ihrer Treibhausgase konsequent in Richtung Klimaneutralität weiterzuentwickeln.
Klimarisikoanalyse
- Szenario-Analysen zu Klimarisiken
- Bewertung ihrer Klimarisiken (physisch und transitorisch)
- Entwicklung geeigneter Anpassungsstrategien
Strategische Zielsetzung
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Ableitung wissenschaftsbasierter Klimaziele
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Definition von Emissionsreduktionszielen (Scope 1, 2 und 3)
Maßnahmenentwicklung
- Reduktionsmaßnahmen für Ihre Dekarbonisierungsstrategie
Umsetzungsfahrplan
- Priorisierung von Maßnahmen
- Ressourcenallokation
- Schulungs- und Sensibilisierungsprogramme
5. Ihre Nachhaltigkeitsstrategie
Abschließend entwickeln wir eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie, die sich auch über einen Nachhaltigkeitsbericht professionell und präsentierfähig darstellen lässt – inklusive Zielen und messbaren Kennzahlen.
Transparente Berichterstattung
- Konzeption des Nachhaltigkeitsberichts
- Ausrichtung an CSRD oder VSME und GRI-Standards
- Implementierung geeigneter Transparenzmechanismen
Unser Versprechen
Eine Nachhaltigkeitsstrategie, die unternehmerische Ziele und gesellschaftliche Verantwortung nachvollziehbar zusammenführt.
Wenn Sie Interesse haben oder Fragen zur Vorgehensweise, Finanzierung oder Integration — kontaktieren Sie uns gerne. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht
Was eine gute Nachhaltigkeitsstrategie enthält
Einfach erklärt: Eine Nachhaltigkeitsstrategie entwickeln heißt, aus hundert möglichen Themen die fünf bis acht auszuwählen, die für Ihr Geschäft und Ihre Stakeholder wirklich zählen, und dafür Ziele, Maßnahmen, Verantwortliche und Budget festzulegen. Das Ergebnis passt auf 20 bis 30 Seiten:
| Baustein | Inhalt | Beispiel |
|---|---|---|
| Ausgangslage | Treibhausgasbilanz, Kennzahlen zu Energie, Material, Personal, Lieferkette | Scope 1–3, Fluktuation, Anteil zertifizierter Lieferanten |
| Wesentliche Themen | Ergebnis der Wesentlichkeitsanalyse, Begründung | Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft, Fachkräfte, Lieferkette |
| Ziele | Messbar, terminiert, mit Basisjahr | Scope 1 und 2 bis 2030 um 50 Prozent senken |
| Maßnahmen | Mit Kosten, Einsparung, Verantwortlichen, Terminen | Photovoltaik, Fuhrpark, Lieferantenkodex, Weiterbildung |
| Steuerung | Kennzahlen, Berichtsrhythmus, Zuständigkeit in der Geschäftsführung | Quartals-Dashboard, jährlicher Bericht nach DNK oder VSME |
| Kommunikation | Intern und extern, ohne Greenwashing | Mitarbeiterinformation, Kundenbrief, Website |

Nachhaltigkeitsstrategie entwickeln mit Förderung
Die Strategieberatung ist über die BAFA Förderung mit 50 bis 80 Prozent bezuschussbar; als Transformationsplan nach EEW Modul 5 trägt der Bund bis zu 60 Prozent der Kosten, wenn die Treibhausgasneutralität im Mittelpunkt steht. Für Vereine, Stiftungen und Kommunen gibt es Landes- und Stiftungsprogramme. Welche Förderung passt, klären wir vor dem Angebot.
Für wen wir die Nachhaltigkeitsstrategie entwickeln
Für Unternehmen, die von Kunden, Banken oder der CSRD nach einer Strategie gefragt werden; für Zulieferer, die Lieferkettenanforderungen erfüllen müssen; für Vereine, Stiftungen und gGmbHs, die ihre Wirkung belegen wollen; und für Kommunen mit Klimaschutzkonzept. In über zehn Jahren haben wir Strategien für Industriebetriebe, Krematorien, Druckereien, Wohlfahrtsverbände, Kultureinrichtungen und Landesverwaltungen entwickelt – immer mit demselben Prinzip: wenige Ziele, die gehalten werden, statt vieler, die niemand verfolgt.
Häufige Fragen zur Nachhaltigkeitsstrategie
Wie lange dauert es, eine Nachhaltigkeitsstrategie zu entwickeln?
Drei bis fünf Monate, abhängig von Datenlage und Beteiligung: Analyse, Wesentlichkeit und Stakeholder in den ersten acht Wochen, Ziele und Maßnahmen in Workshops danach.
Brauchen wir vorher eine CO₂-Bilanz?
Ja, zumindest für Scope 1 und 2; sie ist der Ausgangspunkt für Klimaziele. Wir erstellen die Treibhausgasbilanz im Rahmen der Strategie mit.
Was unterscheidet Strategie und Bericht?
Die Strategie legt fest, was Sie erreichen wollen; der Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert jedes Jahr, wie weit Sie gekommen sind. Beides zusammen überzeugt Kunden, Banken und Förderstellen.



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FAQs – wir beantworten Ihre Fragen
Eine Nachhaltigkeitsstrategie legt fest, wie ein Unternehmen ökologische, soziale und wirtschaftliche Ziele systematisch miteinander verbindet. Sie umfasst unter anderem ESG-Themen, Klimaschutz, Mitarbeitende, Lieferkette, Governance, Ressourceneffizienz und gesellschaftliche Verantwortung. Für Unternehmen ist sie die Grundlage, um Nachhaltigkeit messbar in Geschäftsmodell, Prozesse und Zielsysteme zu integrieren sowie im Anschluss in einem Nachhaltigkeitsbericht zu kommunizieren.
Eine Nachhaltigkeitsstrategie hilft Unternehmen, regulatorische Anforderungen, Erwartungen von Kunden, Banken, Investoren und Mitarbeitenden besser zu erfüllen. Gerade im Mittelstand steigen die Anforderungen durch EcoVadis, Lieferkettenanforderungen, Ausschreibungen, CSRD, ESRS. Wer frühzeitig klare Handlungsfelder, Ziele und Kennzahlen definiert, stärkt Wettbewerbsfähigkeit, Glaubwürdigkeit und Zukunftsfähigkeit.
Wir starten mit einer Ist-Analyse der bestehenden Aktivitäten, Prozesse, Stakeholder und Wertschöpfungskette. Darauf aufbauend werden wesentliche Nachhaltigkeitsthemen, strategische Handlungsfelder, Ziele, Maßnahmen und Verantwortlichkeiten definiert. So entsteht eine individuelle Nachhaltigkeitsstrategie, die zu Ihrer Unternehmensgröße, Branche und Kapazität passt.
Typische Themen sind CO2-Bilanzierung, Energieeffizienz, nachhaltige Beschaffung, Mitarbeitendenbelange, Menschenrechte, Compliance, Ethik, Kreislaufwirtschaft und gesellschaftliches Engagement. Entscheidend ist nicht die größtmögliche Themenliste, sondern die Auswahl der wirklich wesentlichen ESG-Themen. Diese sollten aus der Geschäftstätigkeit, der Wertschöpfungskette und den Erwartungen wichtiger Anspruchsgruppen abgeleitet werden.
Ja, auch KMU profitieren von einer klaren Nachhaltigkeitsstrategie. Viele kleinere Unternehmen sind zwar nicht direkt berichtspflichtig, werden aber von Kunden, Konzernen, Banken oder öffentlichen Auftraggebern zunehmend nach Nachhaltigkeitsdaten gefragt. Eine strukturierte Strategie erleichtert die Vorbereitung auf Nachhaltigkeitsberichte, EcoVadis-Bewertungen, CO2-Bilanzen und Anforderungen aus Lieferketten.
Referenzen

(Nachhaltigkeitsstrategie, Nachhaltigkeitsberichterstattung, Co2-Bilanzierung) Erstellung einer Nachhaltigkeitsstrategie sowie eines Nachhaltigkeitsberichts nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) seit 2023, Erstellung einer Treibhausgasbilanz auf Unternehmensebene (CCF) nach dem Greenhouse Gas Protocol für Scope 1 und Scope 2.

(EcoVadis-Zertifizierung)
Begleitung bei der EcoVadis-Zertifizierung, Unterstützung bei der Erstellung von Richtlinien und Dokumenten zur Berichterstattung sowie der Optimierung des Nachhaltigkeitsberichts.

(Ist-Analyse und Handlungsempfehlungen)
Erhebung des Ist-Zustands und zur Ableitung von Maßnahmen für eine nachhaltigere Behördenpraxis.

(Nachhaltigkeitsstrategie und -berichterstattung)
Erstellung der Nachhaltigkeitsstrategie inklusive Wesentlichkeitsanalyse, Ziele und Maßnahmen. Begleitung bei der Erstellung des Nachhaltigkeitsberichts nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) seit dem Jahr 2018 und bis heute jedes Jahr.

(EcoVadis-Zertifizierung, Nachhaltigkeitsstrategie sowie -berichterstattung und Co2-Bilanzierung)
Begleitung bei der EcoVadis-Zertifizierung und Nachhaltigkeitsstrategie mit Wesentlichkeitsanalyse für die Unternehmensgruppe und Begleitung des ersten Nachhaltigkeitsberichts. Treibhausgasbilanz auf Produktebene (PCF) nach dem Greenhouse Gas Protocol.

(Nachhaltigkeitsstrategie und -berichterstattung, Co2-Bilanzierung)
Nachhaltigkeitsstrategie für das Krematorium Siegen mit Wesentlichkeitsanalyse, Zielen und Maßnahmen; DNK-Berichterstattung seit dem Berichtsjahr 2023. Erstellung einer Treibhausgasbilanz auf Unternehmensebene (CCF) nach dem Greenhouse Gas Protocol für Scope 1 und Scope 2.

(Nachhaltigkeitsstrategie und -berichterstattung, Co2-Bilanzierung)
Strategieentwicklung, Wesentlichkeitsanalyse und Maßnahmenplan für das Rhein-Taunus-Krematorium; jährlicher DNK-Bericht seit dem Berichtsjahr 2023. Erstellung einer Treibhausgasbilanz auf Unternehmensebene (CCF) nach dem Greenhouse Gas Protocol für Scope 1 und Scope 2.

(Nachhaltigkeitsstrategie und -berichterstattung)
Erstellung der Nachhaltigkeitsstrategie sowie der Berichterstattung nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) für die Berichtsjahre 2021 und 2022.

(Nachhaltigkeitsstrategie und -berichterstattung)
Erstellung der Nachhaltigkeitsstrategie sowie der Berichterstattung nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK).
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