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	<title>wetando Unternehmensberatung I Leipzig, Berlin, bundesweit</title>
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	<description>Die Struktur folgt der Vision</description>
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	<title>wetando Unternehmensberatung I Leipzig, Berlin, bundesweit</title>
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		<title>Nachhaltigkeit ist mehr als Umweltschutz</title>
		<link>https://wetando.de/nachhaltigkeit-ist-mehr-als-umweltschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 14:56:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="1200" height="867" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/10/Nachhaltigkeit-ist-mehr-als-CO2-5-1200x867.png" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" /></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p data-pm-slice="1 1 &#091;&#093;">„Nachhaltigkeit? Das machen wir später.“ Diesen Satz hören Berater häufig, besonders aus dem Mittelstand. Doch er lässt sich immer seltener halten. Kunden fragen nach Emissionsdaten, Banken bewerten ESG-Faktoren, und steigende Energiekosten machen Einsparungen dringlicher denn je. Wer dann keinen Überblick hat, verliert Zeit und oft auch Aufträge.</p>
<p>Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsberatung von wetando an. Wir übersetzen ein komplexes Thema in einen klaren, aufwandsarmen Fahrplan, der zu Größe und Ressourcen Ihres Unternehmens passt.</p>
<h2>Nachhaltigkeit als Wirtschaftsthema</h2>
<p>Nachhaltigkeit wird häufig auf Umweltschutz verkürzt. Tatsächlich umfasst verantwortungsvolles Wirtschaften weit mehr: soziale Belange, Arbeitnehmerinteressen, die Achtung der Menschenrechte und die Bekämpfung von Korruption gehören ebenso dazu. Unter dem Begriff Corporate Social Responsibility (CSR) versteht man diese unternehmerische Verantwortung als freiwilligen Beitrag zu einer nachhaltigen Gesellschaftsentwicklung.</p>
<p>Entscheidend ist der wirtschaftliche Nutzen. Nachhaltigkeit wirkt sich unmittelbar auf Chancen bei Ausschreibungen und Großkunden aus, auf Kreditkonditionen, auf das Ansehen am Markt und auf die Gewinnung von Fachkräften. Wer seine Daten belegen kann, hat in diesen Gesprächen einen klaren Vorteil.</p>
<h2>Auch ohne Berichtspflicht relevant</h2>
<p>Mit der europäischen Berichtspflicht CSRD fallen seit 2026 deutlich weniger Unternehmen unter die formale Pflicht. Durch die EU-Vereinfachungen des Omnibus-Pakets sind rund 90 Prozent der ursprünglich betroffenen Unternehmen befreit. Verpflichtet bleiben sehr große Unternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten und einem Umsatz von über 450 Millionen Euro.</p>
<p>Für den Mittelstand bedeutet das eine spürbare Entlastung. Gleichzeitig fragen berichtspflichtige Großkunden, Banken und Fördergeber weiterhin ESG-Daten entlang der Lieferkette ab. Für kleinere Unternehmen steht dafür mit dem VSME-Standard ein deutlich schlankerer freiwilliger Rahmen zur Verfügung. Wir stellen Unternehmen mit dem passenden Standard auf und erstellen, wo sinnvoll, eine Treibhausgasbilanz nach Scope 1, 2 und 3, so wie Ihre Geschäftspartner sie erwarten.</p>
<h2>Scope 1, 2 und 3 verständlich erklärt</h2>
<p>Die Treibhausgasbilanz unterteilt Emissionen in drei Bereiche:</p>
<ul>
<li><strong>Scope 1:</strong> direkte Emissionen aus eigenen Anlagen und Fahrzeugen</li>
<li><strong>Scope 2:</strong> Emissionen aus eingekaufter Energie wie Strom und Wärme</li>
<li><strong>Scope 3:</strong> alle vor- und nachgelagerten Emissionen entlang der Wertschöpfungskette, etwa Zulieferer, Logistik und die Nutzung der Produkte</li>
</ul>
<p>Gerade Scope 3 wird oft unterschätzt, obwohl er häufig den größten Teil der Gesamtemissionen ausmacht. Wer seine Lieferkette kennt, kann Kundenanforderungen schneller und souveräner beantworten.</p>
<h2>Vom Bericht zum Transformationsplan</h2>
<p>Eine CO₂-Bilanz zeigt den Ist-Zustand. Ihren Nutzen entfaltet sie aber erst, wenn daraus konkrete Entscheidungen folgen. Deshalb verbinden wir die CO₂-Bilanzierung mit einem Transformationsplan. Dieser enthält Maßnahmen, Kosten, erwartete Wirkungen und einen Zeitplan, abgestimmt auf die Ressourcen des Unternehmens.</p>
<p>So entsteht eine fundierte Grundlage: Energie- und Betriebskosten lassen sich senken, Investitionen gezielt planen und Nachhaltigkeitsziele in die Unternehmensstrategie integrieren. Der Plan kann zugleich als Basis für spätere Berichte oder Zertifizierungen dienen.</p>
<h2>Förderung über das BAFA</h2>
<p>Die Erstellung eines Transformationsplans kann über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Modul 5 gefördert werden. Die Förderquote richtet sich nach der Unternehmensgröße: 60 Prozent für kleine, 50 Prozent für mittlere und 40 Prozent für große Unternehmen, jeweils auf die förderfähigen Kosten. Der Höchstbetrag liegt bei 60.000 Euro pro Standort.</p>
<p>Wichtig: Der Antrag muss vom Unternehmen selbst gestellt werden. Beratungsunternehmen können unterstützen, den Antrag aber nicht stellvertretend übernehmen. Eigenleistungen des Unternehmens sind nicht förderfähig. Die genauen Voraussetzungen und die zuständige Antragsstelle sollten vor Beginn geprüft werden.</p>
<h2>Unsere Leistungen</h2>
<p>Unsere Nachhaltigkeitsberatung richtet sich an Unternehmen, Vereine, Stiftungen und öffentliche Verwaltungen. Wir unterstützen Sie bei:</p>
<ul>
<li><strong>Nachhaltigkeitsstrategie:</strong> Ziele und Maßnahmen, die zu Ihrem Geschäftsmodell passen</li>
<li><strong>Wesentlichkeitsanalyse:</strong> Klarheit darüber, welche Nachhaltigkeitsthemen für Ihr Unternehmen wirklich zählen</li>
<li><strong>CO₂-Bilanzierung:</strong> Treibhausgasbilanz nach Scope 1, 2 und 3</li>
<li><strong>Transformationsplan:</strong> konkrete Maßnahmen, Kosten und Zeitplan, auf Wunsch mit BAFA-Förderung</li>
<li><strong>Nachhaltigkeitsbericht:</strong> Erstellung nach etablierten Standards</li>
<li><strong>Zertifizierung:</strong> Begleitung bei EcoVadis</li>
<li><strong>Nachhaltigkeitskommunikation:</strong> verständliche Aufbereitung für Kunden, Mitarbeitende und Öffentlichkeit</li>
<li><strong>Mitarbeitendenmotivation und gesellschaftliche Verantwortung:</strong> Einbindung des Teams und sichtbares Engagement</li>
</ul>
<p>Wir arbeiten mit etablierten Rahmenwerken wie der Global Reporting Initiative (GRI), den European Sustainability Reporting Standards (ESRS), dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) und den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. Im Erstgespräch klären wir, welcher Standard für Sie sinnvoll ist und wie ein realistischer Weg dorthin aussieht.</p>
<h2>Erfahrung aus der Praxis</h2>
<p>Seit über zehn Jahren begleiten wir Unternehmen und Organisationen bei ihrer Nachhaltigkeit. Als Schulungspartner des Deutschen Nachhaltigkeitskodex geben wir unser Wissen auch an andere weiter. Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung, Vereine und Stiftungen sowie Behörden. Die Projekte reichen von der ersten Nachhaltigkeitsstrategie über die Begleitung von EcoVadis-Zertifizierungen bis zur Erstellung mehrjähriger Nachhaltigkeitsberichte.</p>
<h2>Häufige Fragen aus der Praxis</h2>
<p>Viele Unternehmen fragen sich, wo sie anfangen sollen. Oft zeigt sich, dass bereits vorhandene Daten, etwa Energieabrechnungen, Fuhrparkdaten oder Einkaufslisten, die Grundlage einer ersten Bilanz bilden. Eine vollständige Erhebung ist nicht immer nötig, um sinnvolle Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>Ebenso häufig wird gefragt, ob sich der Aufwand lohnt. Die Antwort hängt vom Einzelfall ab, doch in der Praxis zeigen sich Vorteile meist dort, wo Kunden, Banken oder Ausschreibungen konkrete Nachweise verlangen. Wer diese Daten frühzeitig strukturiert, reagiert schneller und mit weniger Aufwand.</p>
<p>Nicht zuletzt stellt sich die Frage nach der Umsetzung. Ein Transformationsplan ist kein Dokument für die Schublade. Er wird mit Verantwortlichkeiten, Prioritäten und einem Zeitplan versehen, sodass einzelne Maßnahmen schrittweise umgesetzt und überprüft werden können.</p>
<h2>Der erste Schritt</h2>
<p>Nachhaltigkeit muss nicht alles auf einmal verändern. Der wichtigste Schritt ist, den Ist-Zustand zu verstehen und daraus die richtigen Prioritäten abzuleiten.</p>
<p>Wir bieten dafür eine kostenfreie Erstberatung an. Dort klären wir, wo Ihr Unternehmen heute steht, welche Anforderungen für Sie relevant sind und welche Schritte sinnvoll wären. Dabei betrachten wir auch, welche Förderung für Ihr Vorhaben infrage kommt. Termine können Sie direkt online buchen oder über unser Kontaktformular anfragen.</p>
</div></div></div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Humanoide Roboter: Vom Labor in die Fabrik</title>
		<link>https://wetando.de/humanoide-roboter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 14:22:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>
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<p>&nbsp;</p>
</div></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="1200" height="867" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/10/Humanoide-Roboter-Vom-Labor-in-die-Fabrik-3-ki-kennzeichnung-1200x867.png" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" /></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p>Sie sehen aus wie Menschen, laufen auf zwei Beinen und sollen Aufgaben übernehmen, für die bisher nur Menschen gebraucht wurden. Humanoide Roboter gelten derzeit als einer der spannendsten Trends in der Robotik. Während sie vor wenigen Jahren noch vor allem in Forschungslaboren zu sehen waren, werden sie heute in ersten Pilotprojekten in Logistik und Industrie erprobt.</p>
<p>Wir beobachten diese Entwicklung genau, denn sie betrifft Unternehmen aller Größen. Im Folgenden geben wir einen Überblick über den aktuellen Stand, zentrale Anbieter und die Hürden, die bis zu einem breiten Einsatz überwunden werden müssen.</p>
<p><strong>Erste Praxistests in Logistik und Industrie</strong></p>
<p>Mehrere Unternehmen haben in den vergangenen Jahren Pilotprojekte mit humanoiden Robotern angekündigt. Agility Robotics hat seinen Roboter Digit in Logistikzentren erprobt, unter anderem beim Logistikdienstleister GXO, wo er Behälter transportiert. Auch in der Automobilindustrie laufen Tests: Bei BMW wurde ein Pilotprojekt mit Figure 02 in einem US-Werk durchgeführt, und Mercedes-Benz hat Erprobungen mit dem Roboter Apollo von Apptronik angekündigt.</p>
<p>Die Aufgaben in diesen Projekten sind meist überschaubar, etwa das Umschlagen, Transportieren und Sortieren von Material. Gerade hier zeigt sich jedoch, was in der Praxis zählt: verlässliche Abläufe, sichere Interaktion mit Beschäftigten und eine Integration in bestehende Prozesse.</p>
<p><strong>Wichtige Anbieter im Überblick</strong></p>
<p>Der Markt ist in Bewegung. Zu den bekanntesten Akteuren zählen:</p>
<ul>
<li><strong>Boston Dynamics (Atlas):</strong> Der bekannte Forschungsroboter wurde auf einen vollelektrischen Antrieb umgestellt und gilt als Benchmark für Beweglichkeit.</li>
<li><strong>Unitree (G1, H1) und UBTech (Walker):</strong> Chinesische Hersteller bieten vergleichsweise günstige humanoide Systeme an und treiben damit den internationalen Wettbewerb an.</li>
<li><strong>Figure AI, Apptronik und Agility Robotics:</strong> Diese Unternehmen konzentrieren sich vor allem auf Anwendungen in Lager, Logistik und Fertigung.</li>
</ul>
<p>Die Vielfalt der Anbieter zeigt, dass sich der Markt noch in einer frühen Phase befindet. Welche Konzepte sich langfristig durchsetzen, ist offen.</p>
<p><strong>Neurorobotik als Impulsgeber</strong></p>
<p>Ein weiterer Bereich mit großem Potenzial ist die Neurorobotik. Forscher verbinden Robotik mit den Neurowissenschaften, etwa um Roboter über Gehirnsignale zu steuern oder biologisch inspirierte Steuerungsmodelle zu entwickeln. Solche Ansätze könnten langfristig die Bewegungsqualität, Anpassungsfähigkeit und Lernfähigkeit humanoider Systeme verbessern.</p>
<p><strong>Herausforderungen auf dem Weg in die Breite</strong></p>
<p>Die Technik entwickelt sich schnell, doch mehrere Hürden bleiben bestehen:</p>
<ul>
<li><strong>Energieversorgung:</strong> Akkulaufzeiten bestimmen, wie lange ein Roboter im Schichtbetrieb einsetzbar ist.</li>
<li><strong>Sicherheit:</strong> Der Umgang mit Menschen in gemeinsam genutzten Arbeitsbereichen erfordert verlässliche Sicherheitskonzepte und Normen.</li>
<li><strong>Zuverlässigkeit:</strong> Dauerbetrieb über lange Schichten stellt hohe Anforderungen an Hardware und Software.</li>
<li><strong>Wirtschaftlichkeit:</strong> Ein belastbarer Business Case entscheidet darüber, ob sich Investitionen gegenüber bestehenden Lösungen lohnen.</li>
</ul>
<p><strong>Unsere Einschätzung</strong></p>
<p>Die Technik wird schnell besser, doch die großen Hürden bleiben. Unternehmen, die jetzt Erfahrung sammeln, Anwendungsfälle prüfen und Know-how aufbauen, verschaffen sich einen Vorsprung. Dabei geht es weniger um den schnellen Einsatz als um eine strukturierte Vorbereitung.</p>
<p>Wir werden die Entwicklung weiter verfolgen und in den kommenden Wochen konkrete Beiträge zu einzelnen Herstellern veröffentlichen. Jetzt informieren, nächste Woche geht es mit konkreten Herstellern weiter.</p>
</div></div></div></div></div></div></section>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Roboter bei Veranstaltungen: Empfang, Orientierung und Service</title>
		<link>https://wetando.de/roboter-bei-veranstaltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 14:45:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>
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<p>&nbsp;</p>
</div></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="1200" height="867" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/10/Roboter-am-Empfang-Entlastung-keine-Ersatz.-1-ki-kennzeichnung-1200x867.png" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" /></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p>Roboter können auf Veranstaltungen Routineaufgaben übernehmen und das Team entlasten. Ihren größten Nutzen entfalten sie dort, wo sie gezielt eingesetzt und rechtzeitig an Menschen übergeben werden.</p>
<p id="message">Wo können Roboter bei Veranstaltungen wirklich unterstützen? Auf Messen, Kongressen und Hausmessen gibt es Momente, in denen das Personal gleichzeitig gefragt ist: Besucher suchen den Weg, Fragen zum Programm häufen sich, und Infomaterial geht aus. Genau hier sehen wir drei Einsatzfelder, die besonders nahe liegen.</p>
<p id="message"><strong>Drei naheliegende Einsatzfelder</strong></p>
<p id="message">Der erste Bereich ist der Empfang. Ein Roboter kann Besucher begrüßen und den ersten Kontakt herstellen, noch bevor das Personal frei wird. Gerade in Stoßzeiten verkürzt das die Wartezeit und sorgt dafür, dass niemand unbeachtet bleibt.</p>
<p id="message">Der zweite Bereich ist die Orientierung. Roboter können den Weg zu Hallen, Vorträgen oder Ständen zeigen und einfache Fragen zum Programm beantworten. Besucher finden sich schneller zurecht, und das Team wird von Standardfragen entlastet, die sich täglich wiederholen.</p>
<p id="message">Der dritte Bereich sind wiederkehrende Serviceaufgaben. Immer gleiche Auskünfte geben, Infomaterial nachlegen oder Besucher an die richtige Stelle weiterleiten: Solche Aufgaben sind klar abgrenzbar und eignen sich daher gut für eine Automatisierung.</p>
<p id="message"><strong>Humanoide Roboter als Gegenüber</strong></p>
<p id="message">Gerade humanoide Roboter wirken auf Veranstaltungen besonders, weil Besucher sie als Gegenüber wahrnehmen. Sie können Gäste mit Blickkontakt begrüßen, Gesten einsetzen und den Weg zeigen. Ein Beispiel ist Pepper von SoftBank, ein humanoider Serviceroboter mit Kopf, Armen und Display, der bereits in Empfangsbereichen und Geschäften eingesetzt wird. Er fährt auf Rädern statt auf Beinen, begrüßt Gäste und beantwortet einfache Fragen.</p>
<p id="message">Laufende humanoide Roboter wie Atlas von Boston Dynamics sind dagegen bisher vor allem in Demonstrationen zu sehen. Sie zeigen, was technisch möglich ist, sind aber noch kein regulärer Einsatz im Veranstaltungsbetrieb.</p>
<p id="message"><strong>Ein Roboter ist nur so gut wie sein Einsatzort</strong></p>
<p id="message">Ein Roboter ist jedoch nur so gut wie seine Umgebung. Deshalb lohnt sich vor dem Einsatz ein genauer Blick auf drei Punkte.</p>
<p id="message"><strong>Ist der Einsatzort übersichtlich genug?</strong> Klare Wege, eindeutige Beschilderung und wenige Hindernisse entscheiden darüber, ob sich ein Roboter zuverlässig bewegen kann. Je strukturierter die Halle, desto einfacher lassen sich Abläufe planen.</p>
<p id="message"><strong>Wie kommt der Roboter mit Besucherströmen zurecht?</strong> Gedränge, Stoßzeiten und spontane Richtungswechsel sind die eigentliche Probe. Ein Roboter sollte ausweichen und Abstand halten können, ohne den Verkehr zu blockieren.</p>
<p id="message"><strong>Wann braucht es menschliche Unterstützung?</strong> Bei Notfällen, komplexen Anliegen, emotionalen Situationen oder wenn Besucher persönliche Hilfe benötigen, bleibt der Mensch unverzichtbar. Der Roboter muss diese Momente erkennen und das Anliegen dem Team strukturiert übergeben.</p>
<p id="message"><strong>Fazit: Entlastung statt Ersatz</strong></p>
<p id="message">Roboter ersetzen das Veranstaltungsteam nicht. Sie entlasten bei Routineaufgaben, sodass Mitarbeitende mehr Zeit für Beratung, Gespräche und besondere Situationen haben. Ihren größten Nutzen entfalten sie dort, wo sie gezielt eingesetzt und rechtzeitig an Menschen übergeben werden.</p>
<p id="message">Der sinnvollste Einstieg ist deshalb nicht die Frage, welcher Roboter sich anschaffen lässt. Entscheidend ist, welche Aufgabe auf der eigenen Veranstaltung wiederkehrend ist und was Besucher und Team tatsächlich entlastet.</p>
</div></div></div></div></div></div></section>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unternehmensnachfolge frühzeitig planen: Warum Zeit der wichtigste Faktor ist</title>
		<link>https://wetando.de/unternehmensnachfolge-fruehzeitig-planen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 14:25:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeberatung]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-separator size_small"></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><h1><strong>Unternehmensnachfolge frühzeitig planen: Warum Zeit der wichtigste Faktor ist</strong></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="1200" height="867" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/10/Unternehmensnachfolge-fruehzeitig-planen-1-1200x867.png" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" /></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p><strong>Eine Nachfolge braucht in der Regel mehrere Jahre. Wer früh beginnt, gewinnt Handlungsspielraum und kann den Übergang strukturiert gestalten.</strong></p>
<p>Viele Unternehmen entstehen aus einer guten Idee, engagierten Menschen und klaren Zielen. Mit der Zeit stellt sich die Frage, wie das Unternehmen langfristig stabil weitergeführt werden kann, auch dann, wenn die Inhaberin oder der Inhaber nicht mehr operativ dabei ist.</p>
<p><strong>Warum Nachfolgeplanung Zeit braucht</strong></p>
<p>Eine Unternehmensnachfolge betrifft früher oder später jedes Unternehmen, unabhängig von Branche oder Größe. Dabei greifen wirtschaftliche, rechtliche und persönliche Fragen ineinander. Es braucht Zeit, um passende Nachfolgerinnen und Nachfolger zu finden, sie einzuarbeiten und Vertrauen aufzubauen.</p>
<p>Auch finanzielle Fragen lassen sich nicht kurzfristig klären. Eine Unternehmensbewertung, die Prüfung von Finanzierungsmöglichkeiten und die Abstimmung mit Steuer- und Rechtsberatung brauchen jeweils eigene Zeit. Wer diese Schritte rechtzeitig angeht, vermeidet Entscheidungen unter Zeitdruck. Oft zeigt sich erst in der Vorbereitung, welche Lösung für das Unternehmen und die beteiligten Personen tatsächlich passt.</p>
<p>Gerade im Mittelstand ist die Nachfolge eng mit der Person der Inhaberin oder des Inhabers verbunden. Wissen, Kundenbeziehungen und Entscheidungswege liegen häufig bei wenigen Personen. Wenn diese Strukturen rechtzeitig sichtbar gemacht und auf mehrere Schultern verteilt werden, wird das Unternehmen unabhängiger und für Nachfolgerinnen und Nachfolger attraktiver. Dieser Prozess braucht Zeit, weil Verantwortung schrittweise übertragen werden sollte.</p>
<p>Hinzu kommt, dass Mitarbeitende, Kundinnen und Kunden sowie Partnerinnen und Partner Stabilität erwarten. Eine klar kommunizierte Übergabe stärkt dieses Vertrauen und erleichtert den Wandel für alle Beteiligten.</p>
<p><strong>Drei Fragenkomplexe zuerst klären</strong></p>
<p>Bevor es an Verträge und Zahlen geht, sollten vor allem drei Themen betrachtet werden:</p>
<ol>
<li><strong> Strategie</strong></li>
</ol>
<ul>
<li>Soll das Unternehmen in der Familie bleiben, an das Management übergehen oder an einen externen Käufer übergeben werden?</li>
<li>Wie sieht das Geschäftsmodell in den kommenden fünf bis zehn Jahren aus, und passt es zu künftigen Eigentümerinnen und Eigentümern?</li>
</ul>
<ol start="2">
<li><strong> Finanzen</strong></li>
</ol>
<ul>
<li>Was ist das Unternehmen heute wert, und welche Erwartungen bestehen an Verkaufserlös oder Altersversorgung?</li>
<li>Kann das Unternehmen die Übergabe wirtschaftlich tragen, etwa bei Finanzierung oder Kaufpreiszahlung?</li>
</ul>
<ol start="3">
<li><strong> Persönliches</strong></li>
</ol>
<ul>
<li>Welche Rolle möchte die bisherige Inhaberin oder der bisherige Inhaber nach der Übergabe übernehmen?</li>
<li>Stehen Familie und Partnerin oder Partner hinter der Entscheidung?</li>
</ul>
<p><strong>Strukturierter Stufenplan</strong></p>
<p>Bei wetando begleiten wir Unternehmerinnen und Unternehmer mit einem Stufenplan, der die Nachfolge rechtzeitig und schrittweise vorbereitet. Dazu gehören unter anderem:</p>
<ol>
<li>Ist-Analyse der Ausgangssituation</li>
<li>Profil und Suche der Nachfolgerin oder des Nachfolgers</li>
<li>Prüfung von Nachfolgealternativen</li>
<li>Umwandlungsoptionen</li>
<li>Versorgung der Inhaberin oder des Inhabers</li>
<li>Unternehmensbewertung</li>
<li>Finanzierungs- und Investitionsprogramme für die Nachfolgerin oder den Nachfolger</li>
<li>Suche nach Käuferinnen und Käufern bzw. Verkäuferinnen und Verkäufern über Plattformen und Direktansprache</li>
</ol>
<p>Der Stufenplan schafft dafür einen klaren Rahmen. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf, sodass Entscheidungen nachvollziehbar bleiben und alle Beteiligten wissen, woran sie sind. Ob eine interne Lösung, ein Verkauf an Dritte oder eine Beteiligung von Investorinnen und Investoren passt, zeigt sich erst im Zusammenspiel dieser Schritte.</p>
<p>Unsere Leistungen umfassen unter anderem Unternehmenskauf und M&amp;A, Unternehmensverkauf, Investorensuche, Familiennachfolge und Unternehmensbewertung. Je nach Ausgangslage begleiten wir dabei die übergebende Seite ebenso wie die Käuferseite. Ziel ist ein Prozess, der transparent, planbar und auf die Situation des jeweiligen Unternehmens abgestimmt ist.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Wer die Nachfolge frühzeitig angeht, kann wirtschaftliche, rechtliche und persönliche Fragen in Ruhe abwägen. Das schafft Sicherheit für das Unternehmen, die Mitarbeitenden und die Beteiligten.</p>
<p>Eine gute Nachfolge ist keine Frage des Zufalls, sondern das Ergebnis einer strukturierten Vorbereitung. Je früher der Prozess beginnt, desto mehr Optionen stehen zur Verfügung, und desto gelassener können die Beteiligten die entscheidenden Schritte gehen.</p>
</div></div></div></div></div></div></section>
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		<title>Cluster zukunftsfähig aufstellen: Wirkung, Finanzierung und passende Strukturen</title>
		<link>https://wetando.de/cluster-zukunfaehig-aufstellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 14:32:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-separator size_small"></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><h1><span>Cluster zukunftsfähig aufstellen: Wirkung, Finanzierung und passende Strukturen</span></h1>
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</div></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="1200" height="867" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/10/clusterberatung-1200x867.png" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" /></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><div data-testid="markdown-response">
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<p><strong><span>Cluster und Netzwerke verbinden Unternehmen, Forschungseinrichtungen, öffentliche Institutionen und weitere Akteure. Damit aus dieser Zusammenarbeit langfristige Wirkung entsteht, braucht es jedoch mehr als gemeinsame Ziele. Entscheidend sind tragfähige Strukturen, passende Finanzierungsmodelle und eine klare Vorstellung davon, welchen Nutzen die Kooperation schafft.</span></strong></p>
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<p id="message"><span>Viele Cluster und Netzwerke starten mit einer starken Idee, engagierten Partnern und einer zeitlich begrenzten Förderung. In dieser Anfangsphase stehen häufig der Aufbau der Zusammenarbeit, die Gewinnung weiterer Partner und die Umsetzung erster Projekte im Mittelpunkt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p id="message">Mit zunehmender Entwicklung verändern sich jedoch die Anforderungen. Damit ein Cluster zukunftsfähig aufgestellt ist, müssen die Beteiligten klären, wie die Zusammenarbeit dauerhaft organisiert werden kann, welche Rechtsform geeignet ist und wie die Finanzierung langfristig gesichert werden soll. Gleichzeitig wird die Frage wichtiger, wie die Wirkung des Clusters sichtbar und nachvollziehbar gemacht werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<h3><strong>Verstetigung braucht eine klare Grundlage</strong></h3>
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<p id="message"><span>Die Verstetigung eines Clusters bedeutet mehr als die Fortführung bestehender Aktivitäten. Es geht darum, eine Struktur zu schaffen, die auch nach dem Ende einer Anschubfinanzierung handlungsfähig bleibt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p id="message"><span>Dazu gehören klare Zuständigkeiten, belastbare Entscheidungswege und eine Organisationsform, die zu den Zielen und Aufgaben des Clusters passt. Je nach Ausgangslage können unterschiedliche Modelle infrage kommen. Dazu zählen beispielsweise ein Verein, eine Gesellschaft oder die Anbindung an eine bestehende Institution.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p id="message"><span>Die Wahl der Rechtsform beeinflusst nicht nur die interne Organisation. Sie wirkt sich auch auf Finanzierungsmöglichkeiten, Verantwortlichkeiten, steuerliche Fragen und die Einbindung der Partner aus. Eine sorgfältige Analyse bildet deshalb eine wichtige Grundlage für langfristige Entscheidungen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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<h3><strong>Finanzierungsquellen breiter aufstellen</strong></h3>
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<p>&nbsp;</p>
<p id="message"><span>Auch die Finanzierung gehört zu den zentralen Fragen der Clusterentwicklung. Fördermittel können den Aufbau und die Weiterentwicklung unterstützen, reichen allein jedoch häufig nicht für eine dauerhafte Finanzierung aus.</span></p>
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<p id="message"><span>Abhängig von Zielsetzung und Organisationsform können weitere Finanzierungsquellen relevant sein. Dazu gehören Mitgliedsbeiträge, Spenden, Sponsoring, Stiftungsmittel, öffentliche Zuschüsse sowie Einnahmen aus Dienstleistungen, Veranstaltungen oder anderen Angeboten.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p id="message"><span>Ein tragfähiges Finanzierungsmodell sollte unterschiedliche Quellen miteinander verbinden und die Abhängigkeit von einzelnen Fördergebern verringern. Dafür ist es notwendig, die eigenen Leistungen und den Nutzen für Partner klar zu beschreiben.</span></p>
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<h3><strong>Wirkung messbar machen</strong></h3>
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<p id="message"><span>Die Anzahl der Veranstaltungen, Projekte oder beteiligten Organisationen sagt allein noch wenig über die tatsächliche Wirkung eines Clusters aus. Entscheidend ist, welche Veränderungen durch die Zusammenarbeit entstehen.</span></p>
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<p id="message"><span>Wirkungsmessung hilft dabei, Ziele zu formulieren, geeignete Indikatoren zu entwickeln und Ergebnisse nachvollziehbar aufzubereiten. So wird sichtbar, welchen Beitrag ein Cluster für seine Partner, die Region oder die jeweilige Branche leistet.</span></p>
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<p id="message"><span>Die Ergebnisse können für die interne Steuerung, die Kommunikation mit Fördermittelgebern und Partnern sowie für die strategische Weiterentwicklung genutzt werden.</span></p>
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<h2></h2>
<h3><strong>Was Cluster langfristig erfolgreich macht</strong></h3>
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<p id="message"><span>wetando unterstützt Cluster und Netzwerke bei Gründung, Verstetigung und Wirkungsmessung. Dabei analysieren wir bestehende Strukturen und entwickeln passende Modelle für Organisation, Rechtsform, Finanzierung und Governance.</span></p>
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<p id="message"><span>Unser Ziel ist es, Cluster und Netzwerke langfristig handlungsfähig zu machen und ihre Wirkung für Partner, Regionen und Branchen sichtbar zu stärken. Eine ganzheitliche Betrachtung schafft dafür die Grundlage. Denn Organisation, Finanzierung und Wirkung lassen sich nicht unabhängig voneinander entwickeln.</span></p>
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<p id="message"><span>Wer diese Bereiche miteinander verbindet, kann bessere Entscheidungen treffen, vorhandene Potenziale nutzen und die Zusammenarbeit dauerhaft weiterentwickeln. So werden Cluster und Netzwerke zu tragfähigen Plattformen für Wissenstransfer, Innovation und gemeinsame Entwicklung.</span></p>
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		<title>Robotik in Bau und Handwerk: Wo sie wirklich unterstützen kann</title>
		<link>https://wetando.de/robotik-in-bau-und-handwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 14:05:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wetando.de/?p=12618</guid>

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</div></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="1200" height="867" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/10/Robotik-im-Handwerk-Unterstuetzen-statt-ersetzen.-4-1200x867.png" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" /></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><div data-testid="markdown-response">
<p>Baustellen und Handwerksbetriebe sind dynamische Arbeitsorte. Fachkräfte müssen flexibel auf unterschiedliche Situationen reagieren, präzise arbeiten und oft körperlich anspruchsvolle Aufgaben bewältigen. Gleichzeitig gibt es Tätigkeiten, die sich wiederholen, schwer zugänglich sind oder besonders viel Kraft kosten. Genau hier kann Robotik eine sinnvolle Unterstützung bieten, wenn die Technologie zur Aufgabe und zum Arbeitsumfeld passt.</p>
<h3><strong>Wo Robotik helfen kann</strong></h3>
<p>Ein mögliches Einsatzfeld ist der Transport schwerer Materialien. Mobile Systeme könnten Werkzeuge oder Bauteile über bestimmte Strecken bewegen und so körperliche Belastungen verringern. Auch bei wiederkehrenden Arbeiten auf großen Flächen, etwa beim Schleifen oder Bearbeiten, können robotische Lösungen interessant sein. Sensorik und digitale Messsysteme können außerdem dabei helfen, Bauteile und Räume präzise zu erfassen. Bei Montagearbeiten könnten Roboter einzelne, klar definierte Arbeitsschritte unterstützen.</p>
<p>Solche Beispiele bedeuten nicht, dass jede Baustelle einen Roboter braucht. Entscheidend ist, ob eine Tätigkeit häufig genug vorkommt, sich ausreichend klar beschreiben lässt und sich technisch sicher unterstützen lässt. Aufgaben, die bei jedem Schritt neue Einschätzungen erfordern, sind oft schwieriger zu automatisieren als wiederkehrende und gut abgrenzbare Abläufe.</p>
<h3><strong>Die Arbeitsumgebung entscheidet mit</strong></h3>
<p>Bau und Handwerk stellen besondere Anforderungen an Technik. Arbeitsorte verändern sich, Wege können uneben oder eng sein, und Staub, Lärm sowie wechselnde Lichtverhältnisse erschweren den Einsatz von Maschinen und Sensoren. Gleichzeitig arbeiten Menschen, Fahrzeuge und Geräte häufig im selben Bereich. Eine robotische Lösung muss deshalb nicht nur ihre Aufgabe erfüllen, sondern auch sicher mit ihrer Umgebung und den Beschäftigten zusammenarbeiten.</p>
<p>Wichtig ist ebenso die Integration in bestehende Abläufe. Wenn ein System erst aufwendig vorbereitet werden muss, Wege blockiert oder zusätzliche Arbeitsschritte verursacht, geht sein Nutzen schnell verloren. Gute Lösungen fügen sich möglichst einfach in den Alltag ein. Sie sind zuverlässig, verständlich zu bedienen und lassen sich bei Bedarf an veränderte Bedingungen anpassen.</p>
<h3><strong>Was eine Demonstration zeigen kann</strong></h3>
<p>Ein Beispiel aus der humanoiden Robotik ist Atlas von Boston Dynamics. In einer Demonstration zeigte das Unternehmen den Roboter in einem nachgestellten Baustellenszenario. Atlas bewegte Gegenstände und brachte einem Arbeiter auf einem Gerüst eine Werkzeugtasche. Das macht anschaulich, welche Aufgaben künftig denkbar sein könnten. Eine Demonstration ist jedoch nicht mit einem regulären Einsatz auf einer echten Baustelle gleichzusetzen. Dafür müssen Systeme ihre Zuverlässigkeit, Sicherheit und Praxistauglichkeit im realen Arbeitsalltag erst beweisen.</p>
<h3><strong>Unterstützung statt Ersatz</strong></h3>
<p>Der sinnvolle Einsatz von Robotik bedeutet nicht, handwerkliche Erfahrung zu ersetzen. Fachkräfte bringen Wissen, Urteilskraft und Flexibilität ein, die bei wechselnden Bedingungen besonders wichtig sind. Robotik kann dazu beitragen, körperlich belastende oder monotone Arbeitsschritte zu reduzieren. So bleibt mehr Raum für Aufgaben, bei denen Erfahrung, Kommunikation und Entscheidungen gefragt sind.</p>
<p>Damit das gelingt, sollten Beschäftigte früh in die Auswahl und Erprobung einer Lösung einbezogen werden. Sie kennen die Abläufe und können einschätzen, an welchen Stellen Unterstützung tatsächlich hilfreich wäre. Ihre Rückmeldungen machen sichtbar, ob ein System die Arbeit vereinfacht oder neue Hindernisse schafft.</p>
<h3><strong>Mit der Aufgabe beginnen</strong></h3>
<p>Der beste Einstieg ist nicht die Frage, welchen Roboter ein Betrieb anschaffen könnte. Sinnvoller ist es, zunächst eine konkrete Herausforderung zu benennen: Welche Tätigkeit belastet Beschäftigte besonders? Wo entstehen wiederkehrende Verzögerungen? Welche Arbeitsschritte sind schwer erreichbar oder verlangen hohe Präzision? Danach lässt sich prüfen, ob Robotik, ein anderes technisches Hilfsmittel oder eine Veränderung des Ablaufs die passende Antwort ist.</p>
<p>Der konkrete Nutzen sollte dabei messbar sein. Ein Betrieb kann beispielsweise beobachten, ob körperliche Belastungen sinken, die Qualität gleichmäßiger wird, Sicherheitsrisiken abnehmen oder Arbeitszeit eingespart wird. Ebenso wichtig ist, Aufwand und Kosten realistisch einzubeziehen.</p>
<p>Robotik kann Bau und Handwerk dort unterstützen, wo sie ein konkretes Problem löst und zuverlässig in den Arbeitsalltag passt. Wenn Menschen, Aufgabe und Arbeitsumgebung von Anfang an mitgedacht werden, wird aus einer technischen Möglichkeit eine praktische Hilfe.</p>
</div>
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		<item>
		<title>Vereine zukunftsfähig aufstellen: Veränderung gemeinsam angehen</title>
		<link>https://wetando.de/vereine-zukunftsfaehig-aufstellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 14:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsberatung und Stiftungsberatung]]></category>
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<p>&nbsp;</p>
</div></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="1200" height="867" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/10/vereinsberatung-4-1200x867.png" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" /></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><div data-testid="markdown-response">
<div>
<p id="message"><strong><span>Finanzierung, Aufgabenverteilung und Neuausrichtung: Viele Vereine stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Ein strukturierter Blick auf die eigene Organisation kann helfen, Klarheit zu gewinnen und konkrete nächste Schritte zu entwickeln. Ein Beispiel dafür ist das INQA-Coaching von wetando mit dem IASP Berlin.</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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<div data-testid="markdown-response">
<div>
<p id="message"><span>„Wir müssten dringend etwas ändern – aber wer soll das noch übernehmen?“</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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<div data-testid="markdown-response">
<div>
<p id="message"><span>Wenn Aufgaben auf wenigen Schultern liegen oder die Finanzierung langfristig gesichert werden muss, kann es schwierig sein, zusätzlich notwendige Veränderungen anzugehen. Auch Fragen zur künftigen Ausrichtung beschäftigen viele Vereine: Was funktioniert bereits gut? Wo braucht es neue Strukturen? Und welche Schritte sind realistisch?</span></p>
</div>
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<div data-testid="markdown-response">
<div>
<p id="message"><span>Veränderung muss nicht auf einmal geschehen. Oft hilft es, zunächst die aktuelle Situation gemeinsam zu betrachten, Abläufe zu reflektieren und passende Entwicklungsmöglichkeiten herauszuarbeiten.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div data-testid="markdown-response">
<div>
<h3><strong>INQA-Coaching mit dem IASP Berlin</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
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<div data-testid="markdown-response">
<div>
<p id="message"><span>Wie ein solcher Prozess aussehen kann, zeigt die Zusammenarbeit von wetando mit dem </span><strong><span>Institut für Agrar- und Stadtökologische Projekte (IASP) an der Humboldt-Universität zu Berlin</span></strong><span>. Im Rahmen eines mehrmonatigen </span><strong><span>INQA-Coachings</span></strong><span>, das zu 80 Prozent gefördert wurde, begleitete wetando das IASP dabei, interne Prozesse zu reflektieren und Perspektiven für die Weiterentwicklung zu erarbeiten.</span></p>
</div>
</div>
<div data-testid="markdown-response">
<div>
<p id="message"><span>Ein Thema war auch, Möglichkeiten zu entwickeln, die Einnahmen schrittweise breiter aufzustellen. Das Coaching bot damit Raum, bestehende Abläufe zu hinterfragen und nächste Entwicklungsschritte in den Blick zu nehmen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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<div data-testid="markdown-response">
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<h3><strong>Beratung, die bei der Situation des Vereins ansetzt</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
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<div data-testid="markdown-response">
<div>
<p id="message"><span>Auch Vereine stehen vor individuellen Fragen zu Finanzierung, Aufgabenverteilung und Neuausrichtung. wetando unterstützt sie dabei, die eigene Situation ganzheitlich zu betrachten und passende nächste Schritte für die Weiterentwicklung der Organisation zu finden.</span></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div></div></div></div></div></div></section>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Robotik in der Pflege: Technik soll unterstützen, menschliche Zuwendung stärken</title>
		<link>https://wetando.de/robotik-in-der-pflege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 13:46:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wetando.de/?p=12597</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-separator size_small"></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><h1 data-pm-slice="1 1 &#091;&#093;">Robotik in der Pflege: Technik soll unterstützen, menschliche Zuwendung stärken</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="1200" height="867" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/09/Robotik-in-der-Pflege-ki-kennzeichnung-1200x867.png" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" /></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p><strong>Assistenzroboter, Exoskelette und soziale Robotik eröffnen unterschiedliche Möglichkeiten für den Pflegealltag. Entscheidend ist, ob die Technik zuverlässig funktioniert, zu den Abläufen passt und die Bedürfnisse der Menschen berücksichtigt.</strong></p>
<p>Pflege verbindet fachliche Kompetenz mit körperlichem Einsatz und menschlicher Zuwendung. Robotik kann Pflegekräfte bei wiederkehrenden oder körperlich belastenden Aufgaben unterstützen und so dazu beitragen, den Pflegealltag zu erleichtern. Sie ersetzt jedoch weder die professionelle Verantwortung noch die zwischenmenschliche Beziehung, die Pflege wesentlich prägt.</p>
<p>Die verfügbaren Ansätze sind unterschiedlich. Der Assistenzroboter „Lio“ von F&amp;P Robotics ist für den Einsatz in Pflegeeinrichtungen konzipiert. Mit dem „Care-O-bot“ entwickelt das Fraunhofer IPA Servicerobotik für Anwendungsfelder wie Altenpflege und Krankenhaus. Exoskelette können Pflegekräfte bei körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten unterstützen. Soziale Robotik, etwa die Therapierobbe „PARO“, verfolgt wiederum einen anderen Ansatz und wird in therapeutischen und aktivierenden Kontexten eingesetzt.</p>
<p>Ob eine Lösung im Alltag einen echten Mehrwert bietet, hängt nicht allein von ihren technischen Möglichkeiten ab. Sie muss zuverlässig arbeiten, sich in bestehende Abläufe integrieren lassen und von Pflegekräften sowie Pflegebedürftigen akzeptiert werden. Deshalb sollten Pflegekräfte frühzeitig an Auswahl und Erprobung beteiligt sein. Ebenso wichtig sind die Selbstbestimmung der Pflegebedürftigen und ein verantwortungsvoller Umgang mit ihren Bedürfnissen.</p>
<p>Der Erfolg von Robotik in der Pflege bemisst sich letztlich daran, ob sie den Alltag sinnvoll unterstützt und Raum für das schafft, was Pflege ausmacht: die Beziehung zwischen Menschen.</p>
</div></div></div></div></div></div></section>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EU-Nachhaltigkeitsstandards: Was Banken jetzt fordern</title>
		<link>https://wetando.de/eu-nachhaltigkeitsstandards-was-banken-jetzt-fordern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 06:07:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsberatung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wetando.de/?p=12267</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><h1 class="w-text us_custom_fdd294b1"><span class="w-text-h"><span class="w-text-value">EU-Nachhaltigkeitsstandards: Was Banken jetzt fordern</span></span></h1><div class="wpb_text_column us_custom_fdd294b1"><div class="wpb_wrapper"><hr style="border: none; border-top: 3px solid #C80041; width: 25%; text-align: left; margin-left: 0;" />
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="580" height="387" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/07/towfiqu-barbhuiya-joqWSI9u_XM-unsplash-580x387.jpg" class="attachment-us_580_580 size-us_580_580" alt="Einmachglas mit Münzen und einer wachsenden Pflanze als Symbol für Investition und Förderung" loading="lazy" srcset="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/07/towfiqu-barbhuiya-joqWSI9u_XM-unsplash-580x387.jpg 580w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/07/towfiqu-barbhuiya-joqWSI9u_XM-unsplash-650x433.jpg 650w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/07/towfiqu-barbhuiya-joqWSI9u_XM-unsplash-1300x867.jpg 1300w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/07/towfiqu-barbhuiya-joqWSI9u_XM-unsplash-325x217.jpg 325w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/07/towfiqu-barbhuiya-joqWSI9u_XM-unsplash-1536x1025.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px" /></div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><h3 data-start="340" data-end="398"><strong>Weniger Berichtspflicht bedeutet nicht weniger Bedarf an Daten</strong></h3>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="23:1-23:594;658-1251">Mit der Überarbeitung der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) fallen künftig rund 92 Prozent weniger Unternehmen unter die verpflichtende Nachhaltigkeitsberichterstattung als ursprünglich vorgesehen. Für viele mittelständische Unternehmen ist das zunächst eine spürbare Entlastung. Gleichzeitig verändert sich dadurch nicht der Bedarf an belastbaren ESG-Daten nach etablierten Nachhaltigkeitsstandards. Banken, Investoren und Geschäftspartner fragen diese Informationen weiterhin ab, unabhängig davon, ob eine gesetzliche Pflicht dazu besteht. Genau an diesem Punkt setzt die aktuelle Forderung der Kreditwirtschaft an.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="25:1-25:49;1253-1301"><strong>CSRD-Überarbeitung entlastet den Mittelstand</strong></p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="27:1-27:623;1303-1925">Die neuen Schwellenwerte der CSRD sorgen dafür, dass vor allem kleine und mittlere Unternehmen aus der verpflichtenden Berichterstattung herausfallen. Berichtspflichtig bleiben im Wesentlichen große Unternehmen mit entsprechend hoher Mitarbeitendenzahl und Umsatz. Für den Mittelstand entfällt damit ein erheblicher administrativer Aufwand. Wer jedoch als Zulieferer, Kreditnehmer oder Vertragspartner eines berichtspflichtigen Unternehmens agiert, wird auch künftig regelmäßig nach ESG-Kennzahlen gefragt werden, denn die großen Unternehmen benötigen diese Daten für ihre eigene Berichterstattung entlang der Lieferkette.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="29:1-29:55;1927-1981"><strong>Der freiwillige Standard (VS) gewinnt an Bedeutung</strong></p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="31:1-31:720;1983-2702">Weil die verpflichtende Berichterstattung schrumpft, gewinnt der freiwillige Nachhaltigkeitsstandard für kleine und mittlere Unternehmen an Gewicht. Der bisher als VSME bekannte Standard wird künftig als Voluntary Standard (VS) bezeichnet und ist bereits als Beta-Version auf der Plattform des Deutschen Nachhaltigkeitskodex verfügbar. Er deckt die zentralen ESG-Themen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung in kompakter, praxisnaher Form ab und ermöglicht Unternehmen einen strukturierten Einstieg, ohne den Aufwand eines vollständigen CSRD-Berichts. Für Unternehmen, die nicht mehr berichtspflichtig sind, aber dennoch Nachhaltigkeitsdaten liefern müssen, wird dieser Standard damit zum praktischen Referenzrahmen.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="33:1-33:61;2704-2764"><strong>Warum die Kreditwirtschaft auf schnelle Standards drängt</strong></p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="35:1-35:889;2766-3654">Die deutsche Kreditwirtschaft fordert eine zügige Finalisierung praxistauglicher Standards. Der Hintergrund ist einfach erklärt. Banken benötigen eine belastbare Datengrundlage für die Risikobewertung von Krediten, für Finanzierungsentscheidungen und für die Erfüllung eigener regulatorischer Anforderungen, etwa im Rahmen der EU-Taxonomie oder der aufsichtsrechtlichen Offenlegung. Fehlen einheitliche, verlässliche Kennzahlen, wird es für Kreditinstitute schwieriger, Nachhaltigkeitsrisiken korrekt einzupreisen und Finanzierungskonditionen fair zu gestalten. Der Bankenverband hat die zentralen Argumente dazu in einem kompakten Format zusammengefasst, das Unternehmen einen guten Überblick über die Position der Kreditwirtschaft gibt: <a class="underline underline underline-offset-2 decoration-1 decoration-current/40 hover:decoration-current focus:decoration-current" href="https://bankenverband.de/nachhaltigkeit/3-fragen-3-antworten-eu-nachhaltigkeitsstandards" target="_blank" rel="noopener">3 Fragen, 3 Antworten zu den EU-Nachhaltigkeitsstandards</a>.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="37:1-37:51;3656-3706"><strong>Was das konkret für Ihre Finanzierung bedeutet</strong></p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="39:1-39:711;3708-4418">Auch wenn ein Unternehmen nicht mehr unter die CSRD-Berichtspflicht fällt, lohnt sich der Blick auf die eigene Nachhaltigkeitsdatenlage. Banken beziehen ESG-Kriterien zunehmend in ihre Ratingverfahren und Kreditentscheidungen ein. Wer hier bereits strukturierte Daten vorweisen kann, verschafft sich einen Vorteil bei Finanzierungsgesprächen und kann Nachfragen der Bank schneller und überzeugender beantworten. Wie sich das konkret auf die Finanzierungspraxis auswirkt, thematisiert die IHK Berlin am 7. Juli um 9:30 Uhr in der Online-Veranstaltung <a class="underline underline underline-offset-2 decoration-1 decoration-current/40 hover:decoration-current focus:decoration-current" href="https://events.ihk-berlin.de/b?p=20260707nachhaltigkeit-wl" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Nachhaltig(keit) finanzieren: Was KMU jetzt wissen müssen&#8220;</a>. Eine Anmeldung ist dort noch möglich.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="41:1-41:27;4420-4446"><strong>Beratung durch wetando</strong></p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="43:1-43:648;4448-5095">wetando unterstützt Unternehmen dabei, sich unabhängig von der gesetzlichen Berichtspflicht auf die Erwartungen von Banken, Investoren und Geschäftspartnern vorzubereiten. Dazu gehört die Einordnung, welcher Standard zur eigenen Situation passt, etwa der Deutsche Nachhaltigkeitskodex, der Voluntary Standard (VS) oder die vollständigen ESRS-Anforderungen der CSRD. Gemeinsam wird eine Datengrundlage aufgebaut, die nicht nur einen Bericht ermöglicht, sondern auch in Finanzierungsgesprächen mit Banken überzeugt. So wird aus einer regulatorischen Entlastung kein Informationsdefizit, sondern ein strategischer Vorteil für die eigene Finanzierung.</p>
<p data-sourcepos="43:1-43:648;4448-5095"><a href="https://wetando.de/nachhaltigkeitsbericht/"><span>weitere Informationen</span></a></p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"></div></div></div></div></section>
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		<title>Vom ersten Konzept zum Förderbescheid: Gründungserfolg von floralogisch</title>
		<link>https://wetando.de/gruendungsberatung-foerdermittelberatung-floralogisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 08:02:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittelberatung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wetando.de/?p=12238</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><h2 class="w-text us_custom_fdd294b1"><span class="w-text-h"><span class="w-text-value">Gründungsberatung und Fördermittelberatung &#8211; floralogisch GmbH</span></span></h2><div class="wpb_text_column us_custom_fdd294b1"><div class="wpb_wrapper"><hr style="border: none; border-top: 3px solid #C80041; width: 25%; text-align: left; margin-left: 0;" />
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><h1>Vom ersten Konzept zum Förderbescheid</h1>
<h5><strong>Der Gründungserfolg von floralogisch</strong></h5>
<p style="font-weight: 400;">wetando hat das Unternehmen floralogisch aus Grimma bei Leipzig in zwei unabhängigen Schritten begleitet: mit einer Gründungsberatung sowie mit einer Fördermittelberatung für den Unternehmensaufbau und die Markteinführung. Der erste positive Förderbescheid ist dabei bereits ausgestellt worden.</p>
<h2>Wer ist floralogisch?</h2>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.floralogisch.de/" target="_blank" rel="noopener">floralogisch</a> ist ein junges Unternehmen aus Grimma bei Leipzig, das <a href="https://www.floralogisch.de/Produkte/" target="_blank" rel="noopener">nachhaltige Produkte</a> für eine gesunde und stabile Pflanzenentwicklung entwickelt und vertreibt. Der Schwerpunkt liegt auf organischen Düngemitteln und innovativen Spezialprodukten für den professionellen und privaten Gartenbau, darunter Maltamin, ein Universaldünger mit Aminosäuren aus pflanzlichen Quellen, der das Wurzelsystem unterstützt und die Stresstoleranz der Pflanzen fördert. Ergänzt wird das Sortiment durch wissenschaftlich fundierte Videos, die botanische Zusammenhänge verständlich vermitteln.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Mehr über floralogisch: </strong>https://www.floralogisch.de</p>
<h2>Unsere Rolle: Gründungscoaching und Fördermittelberatung aus einer Hand</h2>
<p style="font-weight: 400;">Begleitet wurde floralogisch im Rahmen der Vorgründungsberatung der Sächsischen Aufbaubank (SAB). Darin ging es um die Struktur des Vorhabens, den Businessplan und die tragfähige Ausrichtung der Gründung.</p>
<p style="font-weight: 400;">Unabhängig vom Gründungscoaching hat wetando floralogisch außerdem in der Fördermittelberatung unterstützt. Im Mittelpunkt standen zwei Anträge: ein Förderdarlehen für den Aufbau des Unternehmens und ein Markteinführungsdarlehen für den Schritt in den Markt. Für beide liegt inzwischen ein positiver Bescheid vor. Der Bescheid für das Markteinführungsdarlehen ist der zweite in der Zusammenarbeit.</p>
<h2>Was die Zusammenarbeit ausgemacht hat</h2>
<p style="font-weight: 400;">Uns ist wichtig, dass Förderung nie Selbstzweck ist. Sie muss zum Vorhaben passen und die Gründerinnen und Gründer wirklich weiterbringen. Das spiegelt sich auch in der Rückmeldung von floralogisch wider, über die wir uns sehr gefreut haben.</p>
<p style="font-weight: 400;">Eine solche Bewertung zeigt uns, dass die Kombination aus fachlicher Tiefe und persönlicher Begleitung für unsere Kunden wertvoll ist und sie bestätigt unseren Ansatz, Gründung und Förderung von Anfang an zusammen zu denken.</p>
</div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="1200" height="1328" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/07/floralogisch_rezension-3.png" class="attachment-full size-full" alt="Kundenrezension der floralogisch GmbH zur Gründungs- und Fördermittelberatung durch wetando, fünf von fünf Sternen" loading="lazy" srcset="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/07/floralogisch_rezension-3.png 1200w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/07/floralogisch_rezension-3-524x580.png 524w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><h2>wetando als Partner für Gründung und Förderung</h2>
<p style="font-weight: 400;">wetando begleitet Unternehmen bei der Gründung und bei der Fördermittelberatung als zwei eigenständige Leistungen. Als AZAV-zugelassener Bildungsträger bieten wir zudem ein Gründungscoaching an, das für Teilnehmende mit einem Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters kostenfrei ist. Mehr dazu: <a href="https://wetando.de/gruendungscoaching/">AZAV-Gründungscoaching</a>.</p>
<p style="font-weight: 400;">Als BAFA-akkreditierter Berater unterstützen wir außerdem bei Förderdarlehen und Zuschüssen für die Markteinführung.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sie stehen selbst vor einer Gründung oder möchten wissen, welche Fördermittel zu Ihrem Vorhaben passen? Sprechen Sie uns gern an.</span></p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"></div></div></div></div></section>
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