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	<title>wetando Unternehmensberatung I Leipzig, Berlin, bundesweit</title>
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	<description>Die Struktur folgt der Vision</description>
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		<title>Cluster zukunftsfähig aufstellen: Wirkung, Finanzierung und passende Strukturen</title>
		<link>https://wetando.de/cluster-zukunfaehig-aufstellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 14:32:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
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<p>&nbsp;</p>
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</div></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="1200" height="867" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/10/clusterberatung-1200x867.png" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" /></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><div data-testid="markdown-response">
<div>
<p><strong><span>Cluster und Netzwerke verbinden Unternehmen, Forschungseinrichtungen, öffentliche Institutionen und weitere Akteure. Damit aus dieser Zusammenarbeit langfristige Wirkung entsteht, braucht es jedoch mehr als gemeinsame Ziele. Entscheidend sind tragfähige Strukturen, passende Finanzierungsmodelle und eine klare Vorstellung davon, welchen Nutzen die Kooperation schafft.</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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<div data-testid="markdown-response"></div>
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<div data-testid="markdown-response">
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<p id="message"><span>Viele Cluster und Netzwerke starten mit einer starken Idee, engagierten Partnern und einer zeitlich begrenzten Förderung. In dieser Anfangsphase stehen häufig der Aufbau der Zusammenarbeit, die Gewinnung weiterer Partner und die Umsetzung erster Projekte im Mittelpunkt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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<div data-testid="markdown-response">
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</div>
<div data-testid="markdown-response">
<div>
<p id="message"><span>Mit zunehmender Entwicklung verändern sich jedoch die Anforderungen. Die Beteiligten müssen klären, wie die Zusammenarbeit dauerhaft organisiert werden kann, welche Rechtsform geeignet ist und wie die Finanzierung langfristig gesichert werden soll. Gleichzeitig wird die Frage wichtiger, wie die Wirkung des Clusters sichtbar und nachvollziehbar gemacht werden kann.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
<div></div>
<div data-testid="markdown-response">
<div>
<h3><strong>Verstetigung braucht eine klare Grundlage</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
<div data-testid="markdown-response">
<div>
<p id="message"><span>Die Verstetigung eines Clusters bedeutet mehr als die Fortführung bestehender Aktivitäten. Es geht darum, eine Struktur zu schaffen, die auch nach dem Ende einer Anschubfinanzierung handlungsfähig bleibt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
<div></div>
<div></div>
<div data-testid="markdown-response">
<div>
<p id="message"><span>Dazu gehören klare Zuständigkeiten, belastbare Entscheidungswege und eine Organisationsform, die zu den Zielen und Aufgaben des Clusters passt. Je nach Ausgangslage können unterschiedliche Modelle infrage kommen. Dazu zählen beispielsweise ein Verein, eine Gesellschaft oder die Anbindung an eine bestehende Institution.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
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<div data-testid="markdown-response">
<div>
<p id="message"><span>Die Wahl der Rechtsform beeinflusst nicht nur die interne Organisation. Sie wirkt sich auch auf Finanzierungsmöglichkeiten, Verantwortlichkeiten, steuerliche Fragen und die Einbindung der Partner aus. Eine sorgfältige Analyse bildet deshalb eine wichtige Grundlage für langfristige Entscheidungen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
<div></div>
<div data-testid="markdown-response">
<div>
<h3><strong>Finanzierungsquellen breiter aufstellen</strong></h3>
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</div>
<div data-testid="markdown-response">
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p id="message"><span>Auch die Finanzierung gehört zu den zentralen Fragen der Clusterentwicklung. Fördermittel können den Aufbau und die Weiterentwicklung unterstützen, reichen allein jedoch häufig nicht für eine dauerhafte Finanzierung aus.</span></p>
</div>
</div>
<div></div>
<div></div>
<div data-testid="markdown-response">
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p id="message"><span>Abhängig von Zielsetzung und Organisationsform können weitere Finanzierungsquellen relevant sein. Dazu gehören Mitgliedsbeiträge, Spenden, Sponsoring, Stiftungsmittel, öffentliche Zuschüsse sowie Einnahmen aus Dienstleistungen, Veranstaltungen oder anderen Angeboten.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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</div>
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<div data-testid="markdown-response">
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<p id="message"><span>Ein tragfähiges Finanzierungsmodell sollte unterschiedliche Quellen miteinander verbinden und die Abhängigkeit von einzelnen Fördergebern verringern. Dafür ist es notwendig, die eigenen Leistungen und den Nutzen für Partner klar zu beschreiben.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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<div data-testid="markdown-response">
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<h3><strong>Wirkung messbar machen</strong></h3>
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<div data-testid="markdown-response">
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<p>&nbsp;</p>
<p id="message"><span>Die Anzahl der Veranstaltungen, Projekte oder beteiligten Organisationen sagt allein noch wenig über die tatsächliche Wirkung eines Clusters aus. Entscheidend ist, welche Veränderungen durch die Zusammenarbeit entstehen.</span></p>
</div>
</div>
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<p>&nbsp;</p>
<p id="message"><span>Wirkungsmessung hilft dabei, Ziele zu formulieren, geeignete Indikatoren zu entwickeln und Ergebnisse nachvollziehbar aufzubereiten. So wird sichtbar, welchen Beitrag ein Cluster für seine Partner, die Region oder die jeweilige Branche leistet.</span></p>
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<div data-testid="markdown-response">
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<p>&nbsp;</p>
<p id="message"><span>Die Ergebnisse können für die interne Steuerung, die Kommunikation mit Fördermittelgebern und Partnern sowie für die strategische Weiterentwicklung genutzt werden.</span></p>
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<h2></h2>
<h3><strong>Was Cluster langfristig erfolgreich macht</strong></h3>
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<div data-testid="markdown-response">
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<p>&nbsp;</p>
<p id="message"><span>wetando unterstützt Cluster und Netzwerke bei Gründung, Verstetigung und Wirkungsmessung. Dabei analysieren wir bestehende Strukturen und entwickeln passende Modelle für Organisation, Rechtsform, Finanzierung und Governance.</span></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p id="message"><span>Unser Ziel ist es, Cluster und Netzwerke langfristig handlungsfähig zu machen und ihre Wirkung für Partner, Regionen und Branchen sichtbar zu stärken. Eine ganzheitliche Betrachtung schafft dafür die Grundlage. Denn Organisation, Finanzierung und Wirkung lassen sich nicht unabhängig voneinander entwickeln.</span></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p id="message"><span>Wer diese Bereiche miteinander verbindet, kann bessere Entscheidungen treffen, vorhandene Potenziale nutzen und die Zusammenarbeit dauerhaft weiterentwickeln. So werden Cluster und Netzwerke zu tragfähigen Plattformen für Wissenstransfer, Innovation und gemeinsame Entwicklung.</span></p>
</div>
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			</item>
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		<title>Robotik in Bau und Handwerk: Wo sie wirklich unterstützen kann</title>
		<link>https://wetando.de/robotik-in-bau-und-handwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 14:05:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
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<p>&nbsp;</p>
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</div></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="1200" height="867" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/10/Robotik-im-Handwerk-Unterstuetzen-statt-ersetzen.-4-1200x867.png" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" /></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><div data-testid="markdown-response">
<p>Baustellen und Handwerksbetriebe sind dynamische Arbeitsorte. Fachkräfte müssen flexibel auf unterschiedliche Situationen reagieren, präzise arbeiten und oft körperlich anspruchsvolle Aufgaben bewältigen. Gleichzeitig gibt es Tätigkeiten, die sich wiederholen, schwer zugänglich sind oder besonders viel Kraft kosten. Genau hier kann Robotik eine sinnvolle Unterstützung bieten, wenn die Technologie zur Aufgabe und zum Arbeitsumfeld passt.</p>
<h3><strong>Wo Robotik helfen kann</strong></h3>
<p>Ein mögliches Einsatzfeld ist der Transport schwerer Materialien. Mobile Systeme könnten Werkzeuge oder Bauteile über bestimmte Strecken bewegen und so körperliche Belastungen verringern. Auch bei wiederkehrenden Arbeiten auf großen Flächen, etwa beim Schleifen oder Bearbeiten, können robotische Lösungen interessant sein. Sensorik und digitale Messsysteme können außerdem dabei helfen, Bauteile und Räume präzise zu erfassen. Bei Montagearbeiten könnten Roboter einzelne, klar definierte Arbeitsschritte unterstützen.</p>
<p>Solche Beispiele bedeuten nicht, dass jede Baustelle einen Roboter braucht. Entscheidend ist, ob eine Tätigkeit häufig genug vorkommt, sich ausreichend klar beschreiben lässt und sich technisch sicher unterstützen lässt. Aufgaben, die bei jedem Schritt neue Einschätzungen erfordern, sind oft schwieriger zu automatisieren als wiederkehrende und gut abgrenzbare Abläufe.</p>
<h3><strong>Die Arbeitsumgebung entscheidet mit</strong></h3>
<p>Bau und Handwerk stellen besondere Anforderungen an Technik. Arbeitsorte verändern sich, Wege können uneben oder eng sein, und Staub, Lärm sowie wechselnde Lichtverhältnisse erschweren den Einsatz von Maschinen und Sensoren. Gleichzeitig arbeiten Menschen, Fahrzeuge und Geräte häufig im selben Bereich. Eine robotische Lösung muss deshalb nicht nur ihre Aufgabe erfüllen, sondern auch sicher mit ihrer Umgebung und den Beschäftigten zusammenarbeiten.</p>
<p>Wichtig ist ebenso die Integration in bestehende Abläufe. Wenn ein System erst aufwendig vorbereitet werden muss, Wege blockiert oder zusätzliche Arbeitsschritte verursacht, geht sein Nutzen schnell verloren. Gute Lösungen fügen sich möglichst einfach in den Alltag ein. Sie sind zuverlässig, verständlich zu bedienen und lassen sich bei Bedarf an veränderte Bedingungen anpassen.</p>
<h3><strong>Was eine Demonstration zeigen kann</strong></h3>
<p>Ein Beispiel aus der humanoiden Robotik ist Atlas von Boston Dynamics. In einer Demonstration zeigte das Unternehmen den Roboter in einem nachgestellten Baustellenszenario. Atlas bewegte Gegenstände und brachte einem Arbeiter auf einem Gerüst eine Werkzeugtasche. Das macht anschaulich, welche Aufgaben künftig denkbar sein könnten. Eine Demonstration ist jedoch nicht mit einem regulären Einsatz auf einer echten Baustelle gleichzusetzen. Dafür müssen Systeme ihre Zuverlässigkeit, Sicherheit und Praxistauglichkeit im realen Arbeitsalltag erst beweisen.</p>
<h3><strong>Unterstützung statt Ersatz</strong></h3>
<p>Der sinnvolle Einsatz von Robotik bedeutet nicht, handwerkliche Erfahrung zu ersetzen. Fachkräfte bringen Wissen, Urteilskraft und Flexibilität ein, die bei wechselnden Bedingungen besonders wichtig sind. Robotik kann dazu beitragen, körperlich belastende oder monotone Arbeitsschritte zu reduzieren. So bleibt mehr Raum für Aufgaben, bei denen Erfahrung, Kommunikation und Entscheidungen gefragt sind.</p>
<p>Damit das gelingt, sollten Beschäftigte früh in die Auswahl und Erprobung einer Lösung einbezogen werden. Sie kennen die Abläufe und können einschätzen, an welchen Stellen Unterstützung tatsächlich hilfreich wäre. Ihre Rückmeldungen machen sichtbar, ob ein System die Arbeit vereinfacht oder neue Hindernisse schafft.</p>
<h3><strong>Mit der Aufgabe beginnen</strong></h3>
<p>Der beste Einstieg ist nicht die Frage, welchen Roboter ein Betrieb anschaffen könnte. Sinnvoller ist es, zunächst eine konkrete Herausforderung zu benennen: Welche Tätigkeit belastet Beschäftigte besonders? Wo entstehen wiederkehrende Verzögerungen? Welche Arbeitsschritte sind schwer erreichbar oder verlangen hohe Präzision? Danach lässt sich prüfen, ob Robotik, ein anderes technisches Hilfsmittel oder eine Veränderung des Ablaufs die passende Antwort ist.</p>
<p>Der konkrete Nutzen sollte dabei messbar sein. Ein Betrieb kann beispielsweise beobachten, ob körperliche Belastungen sinken, die Qualität gleichmäßiger wird, Sicherheitsrisiken abnehmen oder Arbeitszeit eingespart wird. Ebenso wichtig ist, Aufwand und Kosten realistisch einzubeziehen.</p>
<p>Robotik kann Bau und Handwerk dort unterstützen, wo sie ein konkretes Problem löst und zuverlässig in den Arbeitsalltag passt. Wenn Menschen, Aufgabe und Arbeitsumgebung von Anfang an mitgedacht werden, wird aus einer technischen Möglichkeit eine praktische Hilfe.</p>
</div>
</div></div></div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Vereine zukunftsfähig aufstellen: Veränderung gemeinsam angehen</title>
		<link>https://wetando.de/vereine-zukunftsfaehig-aufstellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 14:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsberatung und Stiftungsberatung]]></category>
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<p>&nbsp;</p>
</div></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="1200" height="867" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/10/vereinsberatung-4-1200x867.png" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" /></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><div data-testid="markdown-response">
<div>
<p id="message"><strong><span>Finanzierung, Aufgabenverteilung und Neuausrichtung: Viele Vereine stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Ein strukturierter Blick auf die eigene Organisation kann helfen, Klarheit zu gewinnen und konkrete nächste Schritte zu entwickeln. Ein Beispiel dafür ist das INQA-Coaching von wetando mit dem IASP Berlin.</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
<div data-testid="markdown-response">
<div>
<p id="message"><span>„Wir müssten dringend etwas ändern – aber wer soll das noch übernehmen?“</span></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
<div data-testid="markdown-response">
<div>
<p id="message"><span>Wenn Aufgaben auf wenigen Schultern liegen oder die Finanzierung langfristig gesichert werden muss, kann es schwierig sein, zusätzlich notwendige Veränderungen anzugehen. Auch Fragen zur künftigen Ausrichtung beschäftigen viele Vereine: Was funktioniert bereits gut? Wo braucht es neue Strukturen? Und welche Schritte sind realistisch?</span></p>
</div>
</div>
<div data-testid="markdown-response">
<div>
<p id="message"><span>Veränderung muss nicht auf einmal geschehen. Oft hilft es, zunächst die aktuelle Situation gemeinsam zu betrachten, Abläufe zu reflektieren und passende Entwicklungsmöglichkeiten herauszuarbeiten.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div data-testid="markdown-response">
<div>
<h3><strong>INQA-Coaching mit dem IASP Berlin</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
<div data-testid="markdown-response">
<div>
<p id="message"><span>Wie ein solcher Prozess aussehen kann, zeigt die Zusammenarbeit von wetando mit dem </span><strong><span>Institut für Agrar- und Stadtökologische Projekte (IASP) an der Humboldt-Universität zu Berlin</span></strong><span>. Im Rahmen eines mehrmonatigen </span><strong><span>INQA-Coachings</span></strong><span>, das zu 80 Prozent gefördert wurde, begleitete wetando das IASP dabei, interne Prozesse zu reflektieren und Perspektiven für die Weiterentwicklung zu erarbeiten.</span></p>
</div>
</div>
<div data-testid="markdown-response">
<div>
<p id="message"><span>Ein Thema war auch, Möglichkeiten zu entwickeln, die Einnahmen schrittweise breiter aufzustellen. Das Coaching bot damit Raum, bestehende Abläufe zu hinterfragen und nächste Entwicklungsschritte in den Blick zu nehmen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
<div data-testid="markdown-response">
<div>
<h3><strong>Beratung, die bei der Situation des Vereins ansetzt</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
<div data-testid="markdown-response">
<div>
<p id="message"><span>Auch Vereine stehen vor individuellen Fragen zu Finanzierung, Aufgabenverteilung und Neuausrichtung. wetando unterstützt sie dabei, die eigene Situation ganzheitlich zu betrachten und passende nächste Schritte für die Weiterentwicklung der Organisation zu finden.</span></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div></div></div></div></div></div></section>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Robotik in der Pflege: Technik soll unterstützen, menschliche Zuwendung stärken</title>
		<link>https://wetando.de/robotik-in-der-pflege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 13:46:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-separator size_small"></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><h1 data-pm-slice="1 1 &#091;&#093;">Robotik in der Pflege: Technik soll unterstützen, menschliche Zuwendung stärken</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="1200" height="867" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/09/Robotik-in-der-Pflege-ki-kennzeichnung-1200x867.png" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" /></div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p><strong>Assistenzroboter, Exoskelette und soziale Robotik eröffnen unterschiedliche Möglichkeiten für den Pflegealltag. Entscheidend ist, ob die Technik zuverlässig funktioniert, zu den Abläufen passt und die Bedürfnisse der Menschen berücksichtigt.</strong></p>
<p>Pflege verbindet fachliche Kompetenz mit körperlichem Einsatz und menschlicher Zuwendung. Robotik kann Pflegekräfte bei wiederkehrenden oder körperlich belastenden Aufgaben unterstützen und so dazu beitragen, den Pflegealltag zu erleichtern. Sie ersetzt jedoch weder die professionelle Verantwortung noch die zwischenmenschliche Beziehung, die Pflege wesentlich prägt.</p>
<p>Die verfügbaren Ansätze sind unterschiedlich. Der Assistenzroboter „Lio“ von F&amp;P Robotics ist für den Einsatz in Pflegeeinrichtungen konzipiert. Mit dem „Care-O-bot“ entwickelt das Fraunhofer IPA Servicerobotik für Anwendungsfelder wie Altenpflege und Krankenhaus. Exoskelette können Pflegekräfte bei körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten unterstützen. Soziale Robotik, etwa die Therapierobbe „PARO“, verfolgt wiederum einen anderen Ansatz und wird in therapeutischen und aktivierenden Kontexten eingesetzt.</p>
<p>Ob eine Lösung im Alltag einen echten Mehrwert bietet, hängt nicht allein von ihren technischen Möglichkeiten ab. Sie muss zuverlässig arbeiten, sich in bestehende Abläufe integrieren lassen und von Pflegekräften sowie Pflegebedürftigen akzeptiert werden. Deshalb sollten Pflegekräfte frühzeitig an Auswahl und Erprobung beteiligt sein. Ebenso wichtig sind die Selbstbestimmung der Pflegebedürftigen und ein verantwortungsvoller Umgang mit ihren Bedürfnissen.</p>
<p>Der Erfolg von Robotik in der Pflege bemisst sich letztlich daran, ob sie den Alltag sinnvoll unterstützt und Raum für das schafft, was Pflege ausmacht: die Beziehung zwischen Menschen.</p>
</div></div></div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>EU-Nachhaltigkeitsstandards: Was Banken jetzt fordern</title>
		<link>https://wetando.de/eu-nachhaltigkeitsstandards-was-banken-jetzt-fordern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 06:07:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsberatung]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><h1 class="w-text us_custom_fdd294b1"><span class="w-text-h"><span class="w-text-value">EU-Nachhaltigkeitsstandards: Was Banken jetzt fordern</span></span></h1><div class="wpb_text_column us_custom_fdd294b1"><div class="wpb_wrapper"><hr style="border: none; border-top: 3px solid #C80041; width: 25%; text-align: left; margin-left: 0;" />
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="580" height="387" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/07/towfiqu-barbhuiya-joqWSI9u_XM-unsplash-580x387.jpg" class="attachment-us_580_580 size-us_580_580" alt="Einmachglas mit Münzen und einer wachsenden Pflanze als Symbol für Investition und Förderung" loading="lazy" srcset="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/07/towfiqu-barbhuiya-joqWSI9u_XM-unsplash-580x387.jpg 580w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/07/towfiqu-barbhuiya-joqWSI9u_XM-unsplash-650x433.jpg 650w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/07/towfiqu-barbhuiya-joqWSI9u_XM-unsplash-1300x867.jpg 1300w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/07/towfiqu-barbhuiya-joqWSI9u_XM-unsplash-325x217.jpg 325w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/07/towfiqu-barbhuiya-joqWSI9u_XM-unsplash-1536x1025.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px" /></div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><h3 data-start="340" data-end="398"><strong>Weniger Berichtspflicht bedeutet nicht weniger Bedarf an Daten</strong></h3>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="23:1-23:594;658-1251">Mit der Überarbeitung der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) fallen künftig rund 92 Prozent weniger Unternehmen unter die verpflichtende Nachhaltigkeitsberichterstattung als ursprünglich vorgesehen. Für viele mittelständische Unternehmen ist das zunächst eine spürbare Entlastung. Gleichzeitig verändert sich dadurch nicht der Bedarf an belastbaren ESG-Daten nach etablierten Nachhaltigkeitsstandards. Banken, Investoren und Geschäftspartner fragen diese Informationen weiterhin ab, unabhängig davon, ob eine gesetzliche Pflicht dazu besteht. Genau an diesem Punkt setzt die aktuelle Forderung der Kreditwirtschaft an.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="25:1-25:49;1253-1301"><strong>CSRD-Überarbeitung entlastet den Mittelstand</strong></p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="27:1-27:623;1303-1925">Die neuen Schwellenwerte der CSRD sorgen dafür, dass vor allem kleine und mittlere Unternehmen aus der verpflichtenden Berichterstattung herausfallen. Berichtspflichtig bleiben im Wesentlichen große Unternehmen mit entsprechend hoher Mitarbeitendenzahl und Umsatz. Für den Mittelstand entfällt damit ein erheblicher administrativer Aufwand. Wer jedoch als Zulieferer, Kreditnehmer oder Vertragspartner eines berichtspflichtigen Unternehmens agiert, wird auch künftig regelmäßig nach ESG-Kennzahlen gefragt werden, denn die großen Unternehmen benötigen diese Daten für ihre eigene Berichterstattung entlang der Lieferkette.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="29:1-29:55;1927-1981"><strong>Der freiwillige Standard (VS) gewinnt an Bedeutung</strong></p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="31:1-31:720;1983-2702">Weil die verpflichtende Berichterstattung schrumpft, gewinnt der freiwillige Nachhaltigkeitsstandard für kleine und mittlere Unternehmen an Gewicht. Der bisher als VSME bekannte Standard wird künftig als Voluntary Standard (VS) bezeichnet und ist bereits als Beta-Version auf der Plattform des Deutschen Nachhaltigkeitskodex verfügbar. Er deckt die zentralen ESG-Themen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung in kompakter, praxisnaher Form ab und ermöglicht Unternehmen einen strukturierten Einstieg, ohne den Aufwand eines vollständigen CSRD-Berichts. Für Unternehmen, die nicht mehr berichtspflichtig sind, aber dennoch Nachhaltigkeitsdaten liefern müssen, wird dieser Standard damit zum praktischen Referenzrahmen.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="33:1-33:61;2704-2764"><strong>Warum die Kreditwirtschaft auf schnelle Standards drängt</strong></p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="35:1-35:889;2766-3654">Die deutsche Kreditwirtschaft fordert eine zügige Finalisierung praxistauglicher Standards. Der Hintergrund ist einfach erklärt. Banken benötigen eine belastbare Datengrundlage für die Risikobewertung von Krediten, für Finanzierungsentscheidungen und für die Erfüllung eigener regulatorischer Anforderungen, etwa im Rahmen der EU-Taxonomie oder der aufsichtsrechtlichen Offenlegung. Fehlen einheitliche, verlässliche Kennzahlen, wird es für Kreditinstitute schwieriger, Nachhaltigkeitsrisiken korrekt einzupreisen und Finanzierungskonditionen fair zu gestalten. Der Bankenverband hat die zentralen Argumente dazu in einem kompakten Format zusammengefasst, das Unternehmen einen guten Überblick über die Position der Kreditwirtschaft gibt: <a class="underline underline underline-offset-2 decoration-1 decoration-current/40 hover:decoration-current focus:decoration-current" href="https://bankenverband.de/nachhaltigkeit/3-fragen-3-antworten-eu-nachhaltigkeitsstandards" target="_blank" rel="noopener">3 Fragen, 3 Antworten zu den EU-Nachhaltigkeitsstandards</a>.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="37:1-37:51;3656-3706"><strong>Was das konkret für Ihre Finanzierung bedeutet</strong></p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="39:1-39:711;3708-4418">Auch wenn ein Unternehmen nicht mehr unter die CSRD-Berichtspflicht fällt, lohnt sich der Blick auf die eigene Nachhaltigkeitsdatenlage. Banken beziehen ESG-Kriterien zunehmend in ihre Ratingverfahren und Kreditentscheidungen ein. Wer hier bereits strukturierte Daten vorweisen kann, verschafft sich einen Vorteil bei Finanzierungsgesprächen und kann Nachfragen der Bank schneller und überzeugender beantworten. Wie sich das konkret auf die Finanzierungspraxis auswirkt, thematisiert die IHK Berlin am 7. Juli um 9:30 Uhr in der Online-Veranstaltung <a class="underline underline underline-offset-2 decoration-1 decoration-current/40 hover:decoration-current focus:decoration-current" href="https://events.ihk-berlin.de/b?p=20260707nachhaltigkeit-wl" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Nachhaltig(keit) finanzieren: Was KMU jetzt wissen müssen&#8220;</a>. Eine Anmeldung ist dort noch möglich.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="41:1-41:27;4420-4446"><strong>Beratung durch wetando</strong></p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="43:1-43:648;4448-5095">wetando unterstützt Unternehmen dabei, sich unabhängig von der gesetzlichen Berichtspflicht auf die Erwartungen von Banken, Investoren und Geschäftspartnern vorzubereiten. Dazu gehört die Einordnung, welcher Standard zur eigenen Situation passt, etwa der Deutsche Nachhaltigkeitskodex, der Voluntary Standard (VS) oder die vollständigen ESRS-Anforderungen der CSRD. Gemeinsam wird eine Datengrundlage aufgebaut, die nicht nur einen Bericht ermöglicht, sondern auch in Finanzierungsgesprächen mit Banken überzeugt. So wird aus einer regulatorischen Entlastung kein Informationsdefizit, sondern ein strategischer Vorteil für die eigene Finanzierung.</p>
<p data-sourcepos="43:1-43:648;4448-5095"><a href="https://wetando.de/nachhaltigkeitsbericht/"><span>weitere Informationen</span></a></p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"></div></div></div></div></section>
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			</item>
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		<title>Vom ersten Konzept zum Förderbescheid: Gründungserfolg von floralogisch</title>
		<link>https://wetando.de/gruendungsberatung-foerdermittelberatung-floralogisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 08:02:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittelberatung]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><h2 class="w-text us_custom_fdd294b1"><span class="w-text-h"><span class="w-text-value">Gründungsberatung und Fördermittelberatung &#8211; floralogisch GmbH</span></span></h2><div class="wpb_text_column us_custom_fdd294b1"><div class="wpb_wrapper"><hr style="border: none; border-top: 3px solid #C80041; width: 25%; text-align: left; margin-left: 0;" />
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><h1>Vom ersten Konzept zum Förderbescheid</h1>
<h5><strong>Der Gründungserfolg von floralogisch</strong></h5>
<p style="font-weight: 400;">wetando hat das Unternehmen floralogisch aus Grimma bei Leipzig in zwei unabhängigen Schritten begleitet: mit einer Gründungsberatung sowie mit einer Fördermittelberatung für den Unternehmensaufbau und die Markteinführung. Der erste positive Förderbescheid ist dabei bereits ausgestellt worden.</p>
<h2>Wer ist floralogisch?</h2>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.floralogisch.de/" target="_blank" rel="noopener">floralogisch</a> ist ein junges Unternehmen aus Grimma bei Leipzig, das <a href="https://www.floralogisch.de/Produkte/" target="_blank" rel="noopener">nachhaltige Produkte</a> für eine gesunde und stabile Pflanzenentwicklung entwickelt und vertreibt. Der Schwerpunkt liegt auf organischen Düngemitteln und innovativen Spezialprodukten für den professionellen und privaten Gartenbau, darunter Maltamin, ein Universaldünger mit Aminosäuren aus pflanzlichen Quellen, der das Wurzelsystem unterstützt und die Stresstoleranz der Pflanzen fördert. Ergänzt wird das Sortiment durch wissenschaftlich fundierte Videos, die botanische Zusammenhänge verständlich vermitteln.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Mehr über floralogisch: </strong>https://www.floralogisch.de</p>
<h2>Unsere Rolle: Gründungscoaching und Fördermittelberatung aus einer Hand</h2>
<p style="font-weight: 400;">Begleitet wurde floralogisch im Rahmen der Vorgründungsberatung der Sächsischen Aufbaubank (SAB). Darin ging es um die Struktur des Vorhabens, den Businessplan und die tragfähige Ausrichtung der Gründung.</p>
<p style="font-weight: 400;">Unabhängig vom Gründungscoaching hat wetando floralogisch außerdem in der Fördermittelberatung unterstützt. Im Mittelpunkt standen zwei Anträge: ein Förderdarlehen für den Aufbau des Unternehmens und ein Markteinführungsdarlehen für den Schritt in den Markt. Für beide liegt inzwischen ein positiver Bescheid vor. Der Bescheid für das Markteinführungsdarlehen ist der zweite in der Zusammenarbeit.</p>
<h2>Was die Zusammenarbeit ausgemacht hat</h2>
<p style="font-weight: 400;">Uns ist wichtig, dass Förderung nie Selbstzweck ist. Sie muss zum Vorhaben passen und die Gründerinnen und Gründer wirklich weiterbringen. Das spiegelt sich auch in der Rückmeldung von floralogisch wider, über die wir uns sehr gefreut haben.</p>
<p style="font-weight: 400;">Eine solche Bewertung zeigt uns, dass die Kombination aus fachlicher Tiefe und persönlicher Begleitung für unsere Kunden wertvoll ist und sie bestätigt unseren Ansatz, Gründung und Förderung von Anfang an zusammen zu denken.</p>
</div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="1200" height="1328" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/07/floralogisch_rezension-3.png" class="attachment-full size-full" alt="Kundenrezension der floralogisch GmbH zur Gründungs- und Fördermittelberatung durch wetando, fünf von fünf Sternen" loading="lazy" srcset="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/07/floralogisch_rezension-3.png 1200w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/07/floralogisch_rezension-3-524x580.png 524w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></div></div><div class="w-separator size_small"></div><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><h2>wetando als Partner für Gründung und Förderung</h2>
<p style="font-weight: 400;">wetando begleitet Unternehmen bei der Gründung und bei der Fördermittelberatung als zwei eigenständige Leistungen. Als AZAV-zugelassener Bildungsträger bieten wir zudem ein Gründungscoaching an, das für Teilnehmende mit einem Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters kostenfrei ist. Mehr dazu: <a href="https://wetando.de/gruendungscoaching/">AZAV-Gründungscoaching</a>.</p>
<p style="font-weight: 400;">Als BAFA-akkreditierter Berater unterstützen wir außerdem bei Förderdarlehen und Zuschüssen für die Markteinführung.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sie stehen selbst vor einer Gründung oder möchten wissen, welche Fördermittel zu Ihrem Vorhaben passen? Sprechen Sie uns gern an.</span></p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"></div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehr Forschungszulage sichern: Neue Vorteile ab 2026</title>
		<link>https://wetando.de/mehr-forschungszulage-sichern-neue-vorteile-ab-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 06:40:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittelberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><h1 class="w-text us_custom_fdd294b1"><span class="w-text-h"><span class="w-text-value">Mehr Forschungszulage sichern: Neue Vorteile ab 2026</span></span></h1><div class="wpb_text_column us_custom_fdd294b1"><div class="wpb_wrapper"><hr style="border: none; border-top: 3px solid #C80041; width: 25%; text-align: left; margin-left: 0;" />
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p><strong>Forschungszulage 2026: Mehr Förderung für Forschung und Entwicklung</strong></p>
<p>Zum 1. Januar 2020 wurde das Gesetz zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung, das Forschungszulagengesetz, eingeführt. Es ermöglicht steuerpflichtigen Unternehmen in Deutschland, Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (FuE) steuerlich fördern zu lassen – unabhängig von Größe, Rechtsform und Branche. Ziel ist es, den Investitionsstandort Deutschland zu stärken und insbesondere kleine und mittlere Unternehmen zu zusätzlichen FuE-Aktivitäten anzuregen.</p>
<p>In den vergangenen Jahren wurde die Forschungszulage mehrfach erweitert. Seit 2026 profitieren Unternehmen von nochmals verbesserten Bedingungen, wenn sie neue Produkte entwickeln, technische Verfahren optimieren, digitale Lösungen erproben oder bestehende Prozesse mit echtem Entwicklungsrisiko weiterentwickeln.</p>
<p><strong>Höhere Bemessungsgrundlage und mehr Fördervolumen</strong></p>
<p>Die wichtigste Änderung betrifft die Bemessungsgrundlage für förderfähige Aufwendungen. Sie wurde schrittweise angehoben: von ursprünglich 2 Mio. Euro auf 4 Mio. Euro und mit dem Wachstumschancengesetz für Aufwendungen nach dem 27. März 2024 auf 10 Mio. Euro. Für förderfähige Aufwendungen, die nach dem 31. Dezember 2025 entstehen, erhöht sie sich auf 12 Mio. Euro pro Wirtschaftsjahr.</p>
<p>Bei einem regulären Fördersatz von 25 Prozent sind damit bis zu 3 Mio. Euro Forschungszulage pro Jahr möglich. Kleine und mittlere Unternehmen können auf Antrag den erhöhten Fördersatz von 35 Prozent nutzen; für sie steigt die maximale Förderung auf bis zu 4,2 Mio. Euro jährlich.</p>
<p><strong>Liquiditätsvorteil auch bei Verlusten</strong></p>
<p>Ein besonderer Vorteil der Forschungszulage liegt in ihrer Wirkung auf die Liquidität. Die Zulage wird nicht nur mit der Steuerlast verrechnet. Übersteigt die festgesetzte Forschungszulage die Einkommen- oder Körperschaftsteuer, wird der überschießende Betrag als Steuererstattung ausgezahlt. Dadurch können auch Unternehmen profitieren, die aktuell keine oder nur eine geringe Steuerbelastung haben – etwa Start-ups, wachstumsstarke KMU oder Unternehmen in einer Investitions- und Aufbauphase.</p>
<p>Gerade für innovative Unternehmen ist dieser Effekt wichtig: FuE-Aufwendungen entstehen häufig früh, während Umsätze oder Gewinne erst später folgen. Die Forschungszulage kann hier einen spürbaren finanziellen Ausgleich schaffen.</p>
<p><strong>Verbesserte Regeln für Eigenleistungen</strong></p>
<p>Auch die Regeln für Eigenleistungen wurden verbessert. Der pauschale Stundensatz wurde bereits durch das Wachstumschancengesetz von 40 auf 70 Euro erhöht. Für Tätigkeiten, die nach dem 31. Dezember 2025 geleistet werden, steigt der Betrag auf 100 Euro je Arbeitsstunde – auch wenn das Vorhaben bereits vor diesem Stichtag begonnen hat. Die anrechenbare Arbeitszeit bleibt auf maximal 40 Stunden pro Woche begrenzt.</p>
<p>Diese Regelung ist besonders für Einzelunternehmer sowie Gesellschafter anspruchsberechtigter Mitunternehmerschaften relevant, wenn sie selbst im FuE-Vorhaben tätig sind.</p>
<p><strong>Neue Gemein- und Betriebskostenpauschale</strong></p>
<p>Neu ist außerdem die pauschale Berücksichtigung von Gemein- und Betriebskosten. Für FuE-Vorhaben, die nach dem 31. Dezember 2025 beginnen, können zusätzlich zu den übrigen förderfähigen Aufwendungen pauschal 20 Prozent angesetzt werden. Dazu zählen etwa Kosten für Räume, IT, Energie, Organisation oder Verwaltung. Ein Einzelnachweis dieser Gemeinkosten ist nicht erforderlich.</p>
<p>Daneben können Abschreibungen auf bestimmte bewegliche Wirtschaftsgüter berücksichtigt werden, sofern diese in einem begünstigten FuE-Vorhaben zum Einsatz kommen.</p>
<p><strong>Beispiel: So kann sich die Forschungszulage auswirken</strong></p>
<p>Ein inhabergeführtes Softwareunternehmen in der Rechtsform einer anspruchsberechtigten Personengesellschaft entwickelt 2026 eine neue digitale Anwendung mit technischem Entwicklungsrisiko. Für drei FuE-Mitarbeitende entstehen förderfähige FuE-Lohnaufwendungen von 240.000 Euro. Zusätzlich leisten die Gesellschafter:innen selbst 1.500 Stunden FuE-Arbeit. Bei 100 Euro je Stunde ergeben sich daraus weitere 150.000 Euro förderfähige Eigenleistungen.</p>
<p>Insgesamt belaufen sich die förderfähigen Aufwendungen damit auf 390.000 Euro. Beginnt das Vorhaben nach dem 31. Dezember 2025, kann zusätzlich die Gemein- und Betriebskostenpauschale von 20 Prozent angesetzt werden. Die Bemessungsgrundlage steigt dadurch auf 468.000 Euro. Bei einem Fördersatz von 25 Prozent ergibt sich eine Forschungszulage von 117.000 Euro; beim erhöhten KMU-Fördersatz von 35 Prozent wären es 163.800 Euro.</p>
<p><strong>Kombinierbar mit anderen Förderprogrammen</strong></p>
<p>Die Forschungszulage kann grundsätzlich mit anderen Förderprogrammen kombiniert werden. Das ist besonders interessant, wenn Unternehmen neben der steuerlichen Forschungsförderung auch Projektförderungen, Investitionsförderungen oder öffentliche Zuschüsse nutzen. Entscheidend ist jedoch, dass dieselben förderfähigen Aufwendungen nicht doppelt gefördert werden. Fördermittel, Projektkosten und Nachweise sollten daher von Beginn an sauber voneinander abgegrenzt werden.</p>
<p><strong>Rückwirkende Antragstellung möglich</strong></p>
<p>Auch bereits laufende oder abgeschlossene FuE-Vorhaben können relevant sein. Der Antrag auf Bescheinigung kann vor, während oder nach Durchführung eines FuE-Vorhabens gestellt werden. Der Antrag auf Forschungszulage beim Finanzamt ist grundsätzlich innerhalb der steuerlichen Festsetzungsfrist einzureichen; diese beträgt in der Regel vier Jahre nach Ablauf des Jahres, in dem die förderfähigen Aufwendungen entstanden sind.</p>
<p>Unternehmen sollten daher nicht nur neue Projekte prüfen, sondern auch vergangene Wirtschaftsjahre in den Blick nehmen. Häufig wurden Entwicklungsleistungen bereits erbracht, ohne dass die Forschungszulage beantragt wurde.</p>
<p><strong>Welche Vorhaben förderfähig sind</strong></p>
<p>Förderfähig bleiben Vorhaben, die als Forschung und Entwicklung einzustufen sind. Dazu zählen Grundlagenforschung, industrielle Forschung und experimentelle Entwicklung. Entscheidend ist nicht, ob ein Projekt am Ende erfolgreich ist, sondern ob es auf neue Erkenntnisse oder wesentliche Verbesserungen abzielt, ein wissenschaftliches oder technisches Risiko besteht und die Arbeiten planmäßig durchgeführt werden. Rein wirtschaftliche Risiken reichen nicht aus.</p>
<p>Bevor die Forschungszulage beim Finanzamt beantragt werden kann, benötigen Unternehmen eine positive Bescheinigung der Bescheinigungsstelle Forschungszulage. Diese ist Voraussetzung für den anschließenden Forschungszulagenantrag beim Finanzamt.</p>
<p><strong>Beratung durch wetando</strong></p>
<p>wetando unterstützt Unternehmen dabei, geeignete Projekte zu identifizieren, den Forschungs- und Entwicklungsanteil herauszuarbeiten und die Unterlagen für das BSFZ-Verfahren schlüssig vorzubereiten. Dabei werden die erhöhte Bemessungsgrundlage, der KMU-Fördersatz, die neue Gemeinkostenpauschale, verbesserte Eigenleistungen, mögliche Erstattungseffekte und die Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen berücksichtigt.</p>
<p>Ein guter Einstieg ist der wetando-Forschungszulagen-Schnellcheck: Welche laufenden, abgeschlossenen oder geplanten Projekte kommen in Betracht? Welche Kosten können angesetzt werden? Und wie hoch kann der finanzielle Effekt für Ihr Unternehmen ausfallen?</p>
<p>So wird aus einer steuerlichen Regelung ein praktischer Innovationsvorteil für Ihr Unternehmen.</p>
<p><a title="weitere Informationen" href="https://wetando.de/foerdermittelberatung-forschung-und-entwicklung/">weitere Informationen</a></p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="750" height="750" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/06/veroeffentlicht-am-24.06.2026.png" class="attachment-large size-large" alt="Veröffentlicht am 24.06.2026" loading="lazy" srcset="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/06/veroeffentlicht-am-24.06.2026.png 750w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/06/veroeffentlicht-am-24.06.2026-580x580.png 580w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></div></div></div></div></div></div></section>
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		<item>
		<title>Clusterberatung für Strategie, Finanzierung und Verstetigung</title>
		<link>https://wetando.de/clusterberatung-fuer-strategie-finanzierung-und-verstetigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 07:56:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittelberatung]]></category>
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</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p style="margin: 0cm;">Viele Cluster starten mit einer starken Idee, engagierten Partnern und öffentlicher Anschubfinanzierung. Entscheidend ist jedoch, was danach kommt: Wie wird aus einer geförderten Initiative eine dauerhaft tragfähige Organisation mit klarer Strategie, professionellem Clustermanagement und stabiler Finanzierung?</p>
<p>wetando begleitet Cluster, Netzwerke und Verbünde dabei, Kooperationen in belastbare Strukturen zu überführen – von der strategischen Ausrichtung über Fördermittel und Organisationsentwicklung bis zur Verstetigung. Unsere Clusterberatung richtet sich an neue Initiativen ebenso wie an etablierte Netzwerke, die sich professionalisieren, weiterentwickeln oder nach der ersten Förderphase dauerhaft aufstellen möchten.</p>
<p>Wir arbeiten im deutschsprachigen Raum, mit besonderem Schwerpunkt in Mitteldeutschland – vom Aufbau neuer Cluster über Förderantragstellung und ESCA-Zertifizierungen bis zur Wirkungsmessung und langfristigen Netzwerkverstetigung. Unsere Beratung verbindet praktische Erfahrung mit wissenschaftlicher Fundierung: Dr. Martin Schunk, Geschäftsführer von wetando, hat zu Kooperationen zwischen gemeinnützigen Organisationen und Unternehmen promoviert, mehr als 30 Fachaufsätze zum Kooperations- und Netzwerkmanagement veröffentlicht und arbeitet an einem Fachbuch beim Erich Schmidt Verlag, das unter anderem ein Modell zur Wirkungsmessung in Clustern vorstellt.</p>
<p><strong>Was erfolgreiche Cluster auszeichnet</strong></p>
<p>Ein Cluster ist mehr als ein loses Netzwerk. Es verbindet Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Bildungsanbieter, Kommunen und weitere öffentliche Akteure, die räumlich oder thematisch eng zusammenarbeiten – meist entlang einer Branche, Technologie oder Wertschöpfungskette.</p>
<p>Damit daraus dauerhafte Wirkung entsteht, braucht es eine klare Positionierung, ein überzeugendes Nutzenversprechen, aktive Mitglieder und professionelles Clustermanagement. Gut aufgestellte Cluster schaffen kurze Wege, Vertrauen, gemeinsame Infrastruktur und schnelleren Wissenstransfer. Sie bündeln regionale Stärken, erleichtern den Zugang zu Fördermitteln und erhöhen die Innovationskraft eines Standorts.</p>
<p><strong>Beispiel STIMULATE: Forschung, Klinik und Industrie verbinden</strong></p>
<p>Wie wirksame Clusterstrukturen in der Praxis aussehen, zeigt STIMULATE – Solution Centre for Image Guided Local Therapies an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Dort arbeiten Wissenschaft, Klinik, Industrie und weitere Partner gemeinsam an bildgeführten, minimalinvasiven Verfahren für die Medizin.</p>
<p>STIMULATE verbindet medizinischen Bedarf aus der klinischen Praxis mit technologischer Entwicklung aus Forschung und Industrie. wetando hat das Zentrum bei der Verstetigung, der Wahl der Rechtsform und der Gründung einer eigenständigen Organisation begleitet.</p>
<p>Für Cluster bedeutet das: Regionale Stärken werden gebündelt, Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft professionalisiert, Innovationen beschleunigt und Standorte sichtbarer gemacht.</p>
<p><strong>Förderung, Finanzierung und Verstetigung</strong></p>
<p>Cluster sind für Förder- und Innovationsprogramme besonders relevant, weil viele Programme gezielt auf Kooperation setzen. Je nach Ausrichtung kommen unter anderem go-cluster, ZIM-Innovationsnetzwerke, EFRE, INTERREG, Horizon Europe sowie Bundes- und Landesprogramme infrage. Sie unterstützen etwa Netzwerkmanagement, Forschung und Entwicklung, Internationalisierung oder regionale Wettbewerbsfähigkeit.</p>
<p>Für eine erfolgreiche Förderung reicht eine gute Projektidee jedoch nicht aus. Entscheidend sind eine belastbare Strategie, passende Partnerstrukturen, ein überzeugendes Konzept und eine realistische Perspektive für die Zeit nach der Förderung.</p>
<p>Gerade nach der ersten Förderphase zeigt sich, ob ein Cluster organisatorisch und finanziell tragfähig ist. Netzwerkverstetigung bedeutet deshalb mehr als Anschlussförderung: Sie umfasst klare Trägerschaft, passende Rechtsform, transparente Entscheidungswege, sichtbaren Mehrwert für Mitglieder und ein Finanzierungsmodell, das nicht allein von öffentlichen Mitteln abhängt.</p>
<p>In der Praxis bewährt sich meist eine Mischfinanzierung aus Mitgliedsbeiträgen, Projektmitteln, öffentlichen Programmen, Serviceerlösen, Sponsoring und strategischen Partnerschaften. Damit sollte früh begonnen werden – idealerweise spätestens im zweiten Drittel der ersten Förderphase.</p>
<p><strong>Was wetando konkret leistet</strong></p>
<p>Unsere Clusterberatung unterstützt Netzwerke dort, wo Strategie, Förderung, Organisation und Finanzierung ineinandergreifen müssen.</p>
<p><strong>Aufbau neuer Cluster:</strong> Strategie, Akteursanalyse, Nutzenversprechen, Governance, Rechtsform und Geschäftsstellenstruktur.</p>
<p><strong>Fördermittel und Antragstellung:</strong> Auswahl passender Programme, Konsortialbildung und Antragstellung – unter anderem für ZIM-Innovationsnetzwerke, EFRE, INTERREG, Horizon Europe sowie Bundes- und Landesprogramme.</p>
<p><strong>Weiterentwicklung bestehender Cluster:</strong> Strategie-Reviews, Mitgliederbindung, Wirkungsmessung, Governance-Fragen, Internationalisierung und Vorbereitung auf ESCA-Labels beziehungsweise ESCA-Zertifizierungen.</p>
<p><strong>Verstetigung und Finanzierung:</strong> Geschäftsmodelle, Beitragssystematiken, Mischfinanzierungen und Anschlussoptionen für die Zeit nach der ersten Förderphase.</p>
<p>Ergänzend setzen wir KI-gestützte Werkzeuge dort ein, wo sie das Clustermanagement praktisch entlasten – etwa bei Akteursanalysen, Förderberichten, Antragsentwürfen, Reporting oder zielgruppengerechter Kommunikation.</p>
<p><strong>Ausgewählte Referenzen</strong></p>
<p>wetando hat über 50 Cluster, Netzwerke und Verbünde begleitet. Im Bereich Life Sciences und Gesundheit zählen dazu unter anderem der Forschungscampus STIMULATE, das SaxoCellutions Cluster, das Cluster Gesundheit der Regionalmanagement Nordhessen GmbH sowie das Deutsche Bündnis gegen Depression mit über 80 Partnern.</p>
<p>In der regionalen Struktur- und Innovationsentwicklung gehören das Europäische Drohnen-Zentrum im Rahmen der Bundesförderinitiative „Unternehmen Revier“ sowie das Unternehmensnetzwerk Leipziger Osten im Auftrag der Stadt Leipzig zu unseren Referenzen.</p>
<p>2024 führten wir im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales für das INQA-Netzwerkbüro einen Kompetenzworkshop zur Verstetigung von Netzwerken vor rund 50 Clustern und Netzwerken durch.</p>
<p><strong>Erstgespräch vereinbaren</strong></p>
<p>Ein Cluster kann Innovation beschleunigen, regionale Stärken sichtbar machen und Kooperationen dauerhaft wirksam gestalten. Entscheidend ist, Strategie, Organisation, Finanzierung und Nutzenversprechen früh zusammenzudenken.</p>
<p>In einem 30-minütigen kostenfreien Erstgespräch klären wir, in welcher Phase Ihr Cluster steht, welche Förderoptionen realistisch sind und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.</p>
<p>Klären Sie mit uns, wie Ihr Cluster strategisch, organisatorisch und finanziell tragfähig aufgestellt werden kann – kostenlos und unverbindlich.</p>
<p><a title="weitere Informationen" href="https://wetando.de/clusterberatung/">weitere Informationen</a></p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="1080" height="867" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/06/veroeffentlicht-am-11.06.2026-1080x867.png" class="attachment-large size-large" alt="Veröffentlicht am 11.06.2026" loading="lazy" /></div></div></div></div></div></div></section>
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		<title>Gallup 2025: Führung entscheidet über Mitarbeiterbindung</title>
		<link>https://wetando.de/gallup-2025-fuehrung-entscheidet-ueber-mitarbeiterbindung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 07:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
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<p><strong>Gallup Engagement Index 2025</strong></p>
<p>Zehn Prozent. So viele Beschäftigte in Deutschland fühlen sich emotional stark an ihren Arbeitgeber gebunden – laut Gallup Engagement Index 2025 einer der niedrigsten Werte seit Beginn der Studie im Jahr 2001.</p>
<p>77 Prozent der Arbeitnehmer:innen erledigen ihre Aufgaben zuverlässig, bringen sich darüber hinaus jedoch kaum ein. Viele sind mit ihrer Arbeitssituation nicht grundsätzlich unzufrieden. Doch Zufriedenheit allein schafft keine Verbundenheit. Genau darin liegt das zentrale Problem: In vielen Unternehmen bleibt vorhandenes Potenzial ungenutzt.</p>
<p>Gallup-Studienleiter Marco Nink beschreibt geringe emotionale Bindung nicht als Einstellungs-, sondern vor allem als Führungsproblem. Wer sich von der eigenen Führungskraft nicht gesehen, unterstützt oder inspiriert fühlt, erfüllt zwar die Erwartungen, entwickelt aber selten echte Eigeninitiative. Verantwortungsbereitschaft entsteht nicht durch Appelle, sondern durch erlebte Führung.</p>
<p><strong>Fehlende Bindung kostet Milliarden</strong></p>
<p>Die wirtschaftlichen Folgen sind erheblich. Beschäftigte ohne emotionale Bindung verursachten 2025 laut Gallup volkswirtschaftliche Produktivitätseinbußen zwischen 119 und 142 Milliarden Euro. Auch bei den Fehlzeiten zeigt sich ein deutlicher Unterschied: Emotional stark gebundene Mitarbeitende fehlten durchschnittlich nur rund 5,7 Tage im Jahr, Beschäftigte ohne Bindung dagegen 9,7 Tage.</p>
<p>Für ein Unternehmen mit 2.000 Mitarbeitenden kann eine Senkung der Fehlzeiten auf das Niveau hoch gebundener Beschäftigter eine Entlastung von knapp 1,4 Millionen Euro pro Jahr bedeuten. Das zeigt: Investitionen in Führung und Bindungskultur sind keine weichen Maßnahmen, sondern wirtschaftlich messbare Hebel.</p>
<p><strong>Wer sich verbunden fühlt, bleibt eher</strong></p>
<p>Auch bei der Wechselbereitschaft zeigt sich der Zusammenhang deutlich. 56 Prozent der Beschäftigten gehen davon aus, auch in einem Jahr noch bei ihrem derzeitigen Arbeitgeber zu sein; 2024 waren es 50 Prozent. Unter den emotional stark gebundenen Mitarbeitenden wollen sogar 80 Prozent mindestens ein weiteres Jahr bleiben.</p>
<p>Anders sieht es bei Beschäftigten ohne Bindung aus: 39 Prozent sind aktiv auf Jobsuche, weitere 25 Prozent halten Ausschau nach neuen Möglichkeiten. Für Arbeitgeber ist das unmittelbar kostenrelevant, denn die Nachbesetzung einer Stelle verursacht häufig Fluktuationskosten in Höhe eines Jahresgehalts.</p>
<p><strong>KI erhöht den Druck auf Führungskräfte</strong></p>
<p>Parallel zur schwachen Bindung wächst die Unsicherheit durch künstliche Intelligenz. Nur noch die Hälfte der Beschäftigten hält es für „überhaupt nicht wahrscheinlich“, dass KI innerhalb von fünf Jahren den eigenen Arbeitsplatz gefährdet; 2018 waren es noch 72 Prozent. Gleichzeitig nutzen bereits 48 Prozent KI täglich oder mehrmals pro Woche – 2023 waren es lediglich 14 Prozent.</p>
<p>Viele Betriebe sind auf diese Entwicklung jedoch nicht ausreichend vorbereitet. Nur 21 Prozent der Befragten in Organisationen mit KI-Einsatz geben an, dass ihre direkte Führungskraft den Einsatz aktiv begleitet und unterstützt. Wer den digitalen Wandel nicht erklärt, einordnet und gestaltet, riskiert zusätzliches Vertrauen zu verlieren – und verschärft damit das Bindungsproblem.</p>
<p><strong>Emotionale Bindung ist ein Wettbewerbsfaktor</strong></p>
<p>Die Botschaft des Gallup Engagement Index ist eindeutig: Emotionale Bindung ist kein Wohlfühlthema. Sie wirkt sich direkt auf Produktivität, Fehlzeiten, Fluktuation und Innovationsfähigkeit aus.</p>
<p>Dennoch sind nur 23 Prozent der Beschäftigten überzeugt, dass ihre Geschäftsführung zukünftige Herausforderungen erfolgreich meistern wird. Bei Mitarbeitenden mit hoher Bindung fällt der Blick deutlich zuversichtlicher aus: 53 Prozent trauen der Geschäftsführung zu, künftige Herausforderungen zu bewältigen.</p>
<p>Es fehlt also nicht an Menschen, die mehr beitragen könnten. Es fehlt häufig an Führung, die Potenziale erkennt, fördert und freisetzt. Unternehmen, die jetzt in Führung, Kommunikation und Bindung investieren, schaffen sich einen messbaren Vorsprung. Wer abwartet, riskiert Produktivitätsverluste, höhere Fehlzeiten, Fluktuation und verpasste Chancen.</p>
<p><strong>Wetando: Führung stärken, Bindung wirksam fördern</strong></p>
<p>Wetando unterstützt Unternehmen dabei, diese Themen gezielt anzugehen – nicht mit Standardrezepten, sondern mit einem Ansatz, der zur jeweiligen Organisation passt.</p>
<p>Am Anfang steht eine fundierte Mitarbeiterbefragung. Sie liefert ein klares Bild von Führungsqualität, Unternehmenskultur und den tatsächlichen Ursachen fehlender Bindung. Auf dieser Grundlage entwickeln wir gemeinsam mit Geschäftsführung und Führungskräften passgenaue Maßnahmen. Dazu können strukturierte Workshops gehören, in denen konkrete Verhaltensänderungen erarbeitet und direkt in die Praxis übertragen werden.</p>
<p>Wetando ist als INQA-Coach autorisiert. Unternehmen können über das Beratungsprogramm INQA-Coaching eine Förderung von bis zu 80 Prozent der Beratungskosten erhalten – unter anderem für Führung, Mitarbeitermotivation und Mitarbeiterbindung. Eine solche Beratung kann innerhalb weniger Wochen starten.</p>
<p><strong>Sprechen Sie uns an – wir zeigen Ihnen, was in Ihrem Unternehmen möglich ist.    </strong>→<strong>    <a href="https://wetando.de/mitarbeitendenmotivation/">weitere Informationen</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Quelle</em></strong><em>: Gallup Engagement Index Deutschland 2025, repräsentative Befragung von 1.700 Arbeitnehmenden, November/Dezember 2025.</em></p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="750" height="750" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/06/veroeffentlicht-am-03.06.2026.png" class="attachment-large size-large" alt="Veröffentlicht am 03.06.2026" loading="lazy" srcset="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/06/veroeffentlicht-am-03.06.2026.png 750w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/06/veroeffentlicht-am-03.06.2026-580x580.png 580w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></div></div></div></div></div></div></section>
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		<title>Wetando: Zukunft gestalten, Bewährtes erhalten</title>
		<link>https://wetando.de/wetando-zukunft-gestalten-bewaehrtes-erhalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 08:09:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fördermittelberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsberatung und Stiftungsberatung]]></category>
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</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p><strong>Bewährtes bewahren heißt, Veränderung zulassen</strong></p>
<p>„Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, muss alles sich ändern.“<br />
Giuseppe Tomasi di Lampedusa, <em>Der Leopard</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das berühmte Zitat aus Giuseppe Tomasi di Lampedusas Roman <em>Der Leopard</em> beschreibt eine Spannung, die weit über die literarische Handlung hinausreicht. Im Roman trifft der Wunsch, Ordnung, Einfluss und Identität zu bewahren, auf eine Welt, die sich unaufhaltsam verändert. Genau daraus entsteht die eigentliche Einsicht: Was Bestand haben soll, darf nicht starr werden.</p>
<p>Stillstand schützt das Bewährte nicht. Im Gegenteil: Was unverändert bleibt, obwohl sich das Umfeld wandelt, verliert oft an Wirkung. Verlässlich bleibt nicht, wer alles festhält, sondern wer erkennt, was angepasst werden muss, damit der eigene Kern erhalten bleibt.</p>
<p>Auch wir haben diesen Gedanken auf Wetando selbst angewendet. Unsere Website wurde überarbeitet, klarer gegliedert und zeitgemäß weiterentwickelt. Der Anlass ist äußerlich sichtbar, der dahinterliegende Gedanke reicht jedoch weiter: Wie bleibt das, wofür Wetando steht, auch dann erkennbar, wenn sich Darstellung, Themen und Anforderungen verändern?</p>
<p><strong>Beständigkeit braucht Entwicklung</strong></p>
<p>Im Berufsleben zeigt sich diese Frage täglich. Fachwissen, Arbeitsweisen, Kommunikation und Erwartungen verändern sich. Wer Qualität, Anspruch und Haltung bewahren möchte, muss bereit sein, Gewohntes zu überprüfen. Nicht jede Veränderung ist notwendig. Aber manches, was lange funktioniert hat, trägt unter neuen Bedingungen nicht mehr ausreichend.</p>
<p>Das gilt in besonderer Weise für Unternehmen und Organisationen. Märkte verändern sich, gesetzliche Anforderungen werden komplexer, Förderbedingungen verschieben sich, Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung, Nachfolgefragen rücken näher und Zusammenarbeit wird neu organisiert. Wer in diesem Umfeld handlungsfähig bleiben will, braucht mehr als schnelle Reaktionen – er braucht Orientierung.</p>
<p><strong>Veränderung mit Richtung</strong></p>
<p>Die entscheidende Frage lautet daher nicht: Was muss alles anders werden? Sondern: Was soll bleiben – und was muss sich verändern, damit es bleiben kann?</p>
<p>Darin liegt der Unterschied zwischen bloßer Anpassung und bewusster Entwicklung. Werte, Erfahrungen und Stärken bilden den Kern einer Organisation. Strukturen, Abläufe, Finanzierungswege oder Entscheidungsprozesse sind dagegen Mittel, um diesen Kern wirksam werden zu lassen. Wenn diese Mittel nicht mehr passen, entsteht Handlungsbedarf.</p>
<p>Veränderung erhält Richtung, wenn sie aus dieser Unterscheidung heraus gestaltet wird. Dann geht es nicht um Aktionismus, sondern um tragfähige Entscheidungen.</p>
<p><strong>Beratung mit Blick für Zusammenhänge</strong></p>
<p>Genau bei solchen Entscheidungen begleitet Wetando Unternehmen, Behörden, Vereine, Stiftungen und gGmbHs. Häufig beginnen diese Prozesse nicht mit einem großen Veränderungsprogramm, sondern mit einer konkreten Frage: Wie lässt sich ein Vorhaben solide finanzieren? Welche Fördermöglichkeiten passen wirklich zur Strategie? Wie kann eine Organisation nachhaltiger arbeiten, ohne sich zu überfordern? Wie wird eine Nachfolge vorbereitet, ohne Wissen, Verantwortung und Vertrauen zu verlieren?</p>
<p>Wetando betrachtet solche Themen nicht isoliert. Finanzierung berührt fast immer auch Strategie. Nachhaltigkeit wirkt sich auf Prozesse, Kommunikation und Steuerung aus. Eine Nachfolge ist nicht nur eine Übergabe, sondern eine Entscheidung über die Zukunftsfähigkeit der gesamten Organisation. Gerade deshalb kommt es darauf an, Zusammenhänge sichtbar zu machen und daraus realistische nächste Schritte abzuleiten.</p>
<p>Für gemeinnützige Organisationen können dabei Wirkung, Finanzierung, Struktur und Verantwortung im Mittelpunkt stehen. Bei Behörden und öffentlichen Einrichtungen geht es häufig um nachhaltige Entwicklung, Projektsteuerung und regionale Wirkung. Unternehmen beschäftigen oft Fragen der Strategie, Förderfähigkeit, Transformation und langfristigen Stabilität. Entscheidend ist jeweils, nicht nur auf ein einzelnes Problem zu schauen, sondern auf das Zusammenspiel der Faktoren, die Handlungsfähigkeit ermöglichen.</p>
<p><strong>Neue Form, vertrauter Anspruch</strong></p>
<p>Die überarbeitete Website macht klarer sichtbar, wofür Wetando steht. Inhalte sind leichter zugänglich, Beratungsbereiche verständlicher geordnet und Schwerpunkte deutlicher erkennbar. Neu ist die Darstellung. Vertraut bleibt der Anspruch, Organisationen fundiert, partnerschaftlich und lösungsorientiert zu begleiten.</p>
<p>So wird die Veränderung der Website selbst zu einem Beispiel für den Gedanken, mit dem dieser Text begonnen hat: Wer bewahren will, was trägt, muss bereit sein, die Form weiterzuentwickeln.</p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="750" height="750" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-19.05.2026.png" class="attachment-large size-large" alt="Veröffentlicht am 19.05.2026" loading="lazy" srcset="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-19.05.2026.png 750w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-19.05.2026-580x580.png 580w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></div></div></div></div></div></div></section>
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