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	<title>wetando Unternehmensberatung I Leipzig, Berlin, bundesweit</title>
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	<description>Die Struktur folgt der Vision</description>
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	<title>wetando Unternehmensberatung I Leipzig, Berlin, bundesweit</title>
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		<title>Mehr Forschungszulage sichern: Neue Vorteile ab 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 06:40:29 +0000</pubDate>
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</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p><strong>Forschungszulage 2026: Mehr Förderung für Forschung und Entwicklung</strong></p>
<p>Zum 1. Januar 2020 wurde das Gesetz zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung, das Forschungszulagengesetz, eingeführt. Es ermöglicht steuerpflichtigen Unternehmen in Deutschland, Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (FuE) steuerlich fördern zu lassen – unabhängig von Größe, Rechtsform und Branche. Ziel ist es, den Investitionsstandort Deutschland zu stärken und insbesondere kleine und mittlere Unternehmen zu zusätzlichen FuE-Aktivitäten anzuregen.</p>
<p>In den vergangenen Jahren wurde die Forschungszulage mehrfach erweitert. Seit 2026 profitieren Unternehmen von nochmals verbesserten Bedingungen, wenn sie neue Produkte entwickeln, technische Verfahren optimieren, digitale Lösungen erproben oder bestehende Prozesse mit echtem Entwicklungsrisiko weiterentwickeln.</p>
<p><strong>Höhere Bemessungsgrundlage und mehr Fördervolumen</strong></p>
<p>Die wichtigste Änderung betrifft die Bemessungsgrundlage für förderfähige Aufwendungen. Sie wurde schrittweise angehoben: von ursprünglich 2 Mio. Euro auf 4 Mio. Euro und mit dem Wachstumschancengesetz für Aufwendungen nach dem 27. März 2024 auf 10 Mio. Euro. Für förderfähige Aufwendungen, die nach dem 31. Dezember 2025 entstehen, erhöht sie sich auf 12 Mio. Euro pro Wirtschaftsjahr.</p>
<p>Bei einem regulären Fördersatz von 25 Prozent sind damit bis zu 3 Mio. Euro Forschungszulage pro Jahr möglich. Kleine und mittlere Unternehmen können auf Antrag den erhöhten Fördersatz von 35 Prozent nutzen; für sie steigt die maximale Förderung auf bis zu 4,2 Mio. Euro jährlich.</p>
<p><strong>Liquiditätsvorteil auch bei Verlusten</strong></p>
<p>Ein besonderer Vorteil der Forschungszulage liegt in ihrer Wirkung auf die Liquidität. Die Zulage wird nicht nur mit der Steuerlast verrechnet. Übersteigt die festgesetzte Forschungszulage die Einkommen- oder Körperschaftsteuer, wird der überschießende Betrag als Steuererstattung ausgezahlt. Dadurch können auch Unternehmen profitieren, die aktuell keine oder nur eine geringe Steuerbelastung haben – etwa Start-ups, wachstumsstarke KMU oder Unternehmen in einer Investitions- und Aufbauphase.</p>
<p>Gerade für innovative Unternehmen ist dieser Effekt wichtig: FuE-Aufwendungen entstehen häufig früh, während Umsätze oder Gewinne erst später folgen. Die Forschungszulage kann hier einen spürbaren finanziellen Ausgleich schaffen.</p>
<p><strong>Verbesserte Regeln für Eigenleistungen</strong></p>
<p>Auch die Regeln für Eigenleistungen wurden verbessert. Der pauschale Stundensatz wurde bereits durch das Wachstumschancengesetz von 40 auf 70 Euro erhöht. Für Tätigkeiten, die nach dem 31. Dezember 2025 geleistet werden, steigt der Betrag auf 100 Euro je Arbeitsstunde – auch wenn das Vorhaben bereits vor diesem Stichtag begonnen hat. Die anrechenbare Arbeitszeit bleibt auf maximal 40 Stunden pro Woche begrenzt.</p>
<p>Diese Regelung ist besonders für Einzelunternehmer sowie Gesellschafter anspruchsberechtigter Mitunternehmerschaften relevant, wenn sie selbst im FuE-Vorhaben tätig sind.</p>
<p><strong>Neue Gemein- und Betriebskostenpauschale</strong></p>
<p>Neu ist außerdem die pauschale Berücksichtigung von Gemein- und Betriebskosten. Für FuE-Vorhaben, die nach dem 31. Dezember 2025 beginnen, können zusätzlich zu den übrigen förderfähigen Aufwendungen pauschal 20 Prozent angesetzt werden. Dazu zählen etwa Kosten für Räume, IT, Energie, Organisation oder Verwaltung. Ein Einzelnachweis dieser Gemeinkosten ist nicht erforderlich.</p>
<p>Daneben können Abschreibungen auf bestimmte bewegliche Wirtschaftsgüter berücksichtigt werden, sofern diese in einem begünstigten FuE-Vorhaben zum Einsatz kommen.</p>
<p><strong>Beispiel: So kann sich die Forschungszulage auswirken</strong></p>
<p>Ein inhabergeführtes Softwareunternehmen in der Rechtsform einer anspruchsberechtigten Personengesellschaft entwickelt 2026 eine neue digitale Anwendung mit technischem Entwicklungsrisiko. Für drei FuE-Mitarbeitende entstehen förderfähige FuE-Lohnaufwendungen von 240.000 Euro. Zusätzlich leisten die Gesellschafter:innen selbst 1.500 Stunden FuE-Arbeit. Bei 100 Euro je Stunde ergeben sich daraus weitere 150.000 Euro förderfähige Eigenleistungen.</p>
<p>Insgesamt belaufen sich die förderfähigen Aufwendungen damit auf 390.000 Euro. Beginnt das Vorhaben nach dem 31. Dezember 2025, kann zusätzlich die Gemein- und Betriebskostenpauschale von 20 Prozent angesetzt werden. Die Bemessungsgrundlage steigt dadurch auf 468.000 Euro. Bei einem Fördersatz von 25 Prozent ergibt sich eine Forschungszulage von 117.000 Euro; beim erhöhten KMU-Fördersatz von 35 Prozent wären es 163.800 Euro.</p>
<p><strong>Kombinierbar mit anderen Förderprogrammen</strong></p>
<p>Die Forschungszulage kann grundsätzlich mit anderen Förderprogrammen kombiniert werden. Das ist besonders interessant, wenn Unternehmen neben der steuerlichen Forschungsförderung auch Projektförderungen, Investitionsförderungen oder öffentliche Zuschüsse nutzen. Entscheidend ist jedoch, dass dieselben förderfähigen Aufwendungen nicht doppelt gefördert werden. Fördermittel, Projektkosten und Nachweise sollten daher von Beginn an sauber voneinander abgegrenzt werden.</p>
<p><strong>Rückwirkende Antragstellung möglich</strong></p>
<p>Auch bereits laufende oder abgeschlossene FuE-Vorhaben können relevant sein. Der Antrag auf Bescheinigung kann vor, während oder nach Durchführung eines FuE-Vorhabens gestellt werden. Der Antrag auf Forschungszulage beim Finanzamt ist grundsätzlich innerhalb der steuerlichen Festsetzungsfrist einzureichen; diese beträgt in der Regel vier Jahre nach Ablauf des Jahres, in dem die förderfähigen Aufwendungen entstanden sind.</p>
<p>Unternehmen sollten daher nicht nur neue Projekte prüfen, sondern auch vergangene Wirtschaftsjahre in den Blick nehmen. Häufig wurden Entwicklungsleistungen bereits erbracht, ohne dass die Forschungszulage beantragt wurde.</p>
<p><strong>Welche Vorhaben förderfähig sind</strong></p>
<p>Förderfähig bleiben Vorhaben, die als Forschung und Entwicklung einzustufen sind. Dazu zählen Grundlagenforschung, industrielle Forschung und experimentelle Entwicklung. Entscheidend ist nicht, ob ein Projekt am Ende erfolgreich ist, sondern ob es auf neue Erkenntnisse oder wesentliche Verbesserungen abzielt, ein wissenschaftliches oder technisches Risiko besteht und die Arbeiten planmäßig durchgeführt werden. Rein wirtschaftliche Risiken reichen nicht aus.</p>
<p>Bevor die Forschungszulage beim Finanzamt beantragt werden kann, benötigen Unternehmen eine positive Bescheinigung der Bescheinigungsstelle Forschungszulage. Diese ist Voraussetzung für den anschließenden Forschungszulagenantrag beim Finanzamt.</p>
<p><strong>Beratung durch wetando</strong></p>
<p>wetando unterstützt Unternehmen dabei, geeignete Projekte zu identifizieren, den Forschungs- und Entwicklungsanteil herauszuarbeiten und die Unterlagen für das BSFZ-Verfahren schlüssig vorzubereiten. Dabei werden die erhöhte Bemessungsgrundlage, der KMU-Fördersatz, die neue Gemeinkostenpauschale, verbesserte Eigenleistungen, mögliche Erstattungseffekte und die Kombinierbarkeit mit anderen Förderprogrammen berücksichtigt.</p>
<p>Ein guter Einstieg ist der wetando-Forschungszulagen-Schnellcheck: Welche laufenden, abgeschlossenen oder geplanten Projekte kommen in Betracht? Welche Kosten können angesetzt werden? Und wie hoch kann der finanzielle Effekt für Ihr Unternehmen ausfallen?</p>
<p>So wird aus einer steuerlichen Regelung ein praktischer Innovationsvorteil für Ihr Unternehmen.</p>
<p><a title="weitere Informationen" href="https://wetando.de/foerdermittelberatung-forschung-und-entwicklung/">weitere Informationen</a></p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="750" height="750" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/06/veroeffentlicht-am-24.06.2026.png" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/06/veroeffentlicht-am-24.06.2026.png 750w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/06/veroeffentlicht-am-24.06.2026-580x580.png 580w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></div></div></div></div></div></div></section>
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		<title>Clusterberatung für Strategie, Finanzierung und Verstetigung</title>
		<link>https://wetando.de/clusterberatung-fuer-strategie-finanzierung-und-verstetigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 07:56:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittelberatung]]></category>
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</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p style="margin: 0cm;">Viele Cluster starten mit einer starken Idee, engagierten Partnern und öffentlicher Anschubfinanzierung. Entscheidend ist jedoch, was danach kommt: Wie wird aus einer geförderten Initiative eine dauerhaft tragfähige Organisation mit klarer Strategie, professionellem Clustermanagement und stabiler Finanzierung?</p>
<p>wetando begleitet Cluster, Netzwerke und Verbünde dabei, Kooperationen in belastbare Strukturen zu überführen – von der strategischen Ausrichtung über Fördermittel und Organisationsentwicklung bis zur Verstetigung. Unsere Clusterberatung richtet sich an neue Initiativen ebenso wie an etablierte Netzwerke, die sich professionalisieren, weiterentwickeln oder nach der ersten Förderphase dauerhaft aufstellen möchten.</p>
<p>Wir arbeiten im deutschsprachigen Raum, mit besonderem Schwerpunkt in Mitteldeutschland – vom Aufbau neuer Cluster über Förderantragstellung und ESCA-Zertifizierungen bis zur Wirkungsmessung und langfristigen Netzwerkverstetigung. Unsere Beratung verbindet praktische Erfahrung mit wissenschaftlicher Fundierung: Dr. Martin Schunk, Geschäftsführer von wetando, hat zu Kooperationen zwischen gemeinnützigen Organisationen und Unternehmen promoviert, mehr als 30 Fachaufsätze zum Kooperations- und Netzwerkmanagement veröffentlicht und arbeitet an einem Fachbuch beim Erich Schmidt Verlag, das unter anderem ein Modell zur Wirkungsmessung in Clustern vorstellt.</p>
<p><strong>Was erfolgreiche Cluster auszeichnet</strong></p>
<p>Ein Cluster ist mehr als ein loses Netzwerk. Es verbindet Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Bildungsanbieter, Kommunen und weitere öffentliche Akteure, die räumlich oder thematisch eng zusammenarbeiten – meist entlang einer Branche, Technologie oder Wertschöpfungskette.</p>
<p>Damit daraus dauerhafte Wirkung entsteht, braucht es eine klare Positionierung, ein überzeugendes Nutzenversprechen, aktive Mitglieder und professionelles Clustermanagement. Gut aufgestellte Cluster schaffen kurze Wege, Vertrauen, gemeinsame Infrastruktur und schnelleren Wissenstransfer. Sie bündeln regionale Stärken, erleichtern den Zugang zu Fördermitteln und erhöhen die Innovationskraft eines Standorts.</p>
<p><strong>Beispiel STIMULATE: Forschung, Klinik und Industrie verbinden</strong></p>
<p>Wie wirksame Clusterstrukturen in der Praxis aussehen, zeigt STIMULATE – Solution Centre for Image Guided Local Therapies an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Dort arbeiten Wissenschaft, Klinik, Industrie und weitere Partner gemeinsam an bildgeführten, minimalinvasiven Verfahren für die Medizin.</p>
<p>STIMULATE verbindet medizinischen Bedarf aus der klinischen Praxis mit technologischer Entwicklung aus Forschung und Industrie. wetando hat das Zentrum bei der Verstetigung, der Wahl der Rechtsform und der Gründung einer eigenständigen Organisation begleitet.</p>
<p>Für Cluster bedeutet das: Regionale Stärken werden gebündelt, Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft professionalisiert, Innovationen beschleunigt und Standorte sichtbarer gemacht.</p>
<p><strong>Förderung, Finanzierung und Verstetigung</strong></p>
<p>Cluster sind für Förder- und Innovationsprogramme besonders relevant, weil viele Programme gezielt auf Kooperation setzen. Je nach Ausrichtung kommen unter anderem go-cluster, ZIM-Innovationsnetzwerke, EFRE, INTERREG, Horizon Europe sowie Bundes- und Landesprogramme infrage. Sie unterstützen etwa Netzwerkmanagement, Forschung und Entwicklung, Internationalisierung oder regionale Wettbewerbsfähigkeit.</p>
<p>Für eine erfolgreiche Förderung reicht eine gute Projektidee jedoch nicht aus. Entscheidend sind eine belastbare Strategie, passende Partnerstrukturen, ein überzeugendes Konzept und eine realistische Perspektive für die Zeit nach der Förderung.</p>
<p>Gerade nach der ersten Förderphase zeigt sich, ob ein Cluster organisatorisch und finanziell tragfähig ist. Netzwerkverstetigung bedeutet deshalb mehr als Anschlussförderung: Sie umfasst klare Trägerschaft, passende Rechtsform, transparente Entscheidungswege, sichtbaren Mehrwert für Mitglieder und ein Finanzierungsmodell, das nicht allein von öffentlichen Mitteln abhängt.</p>
<p>In der Praxis bewährt sich meist eine Mischfinanzierung aus Mitgliedsbeiträgen, Projektmitteln, öffentlichen Programmen, Serviceerlösen, Sponsoring und strategischen Partnerschaften. Damit sollte früh begonnen werden – idealerweise spätestens im zweiten Drittel der ersten Förderphase.</p>
<p><strong>Was wetando konkret leistet</strong></p>
<p>Unsere Clusterberatung unterstützt Netzwerke dort, wo Strategie, Förderung, Organisation und Finanzierung ineinandergreifen müssen.</p>
<p><strong>Aufbau neuer Cluster:</strong> Strategie, Akteursanalyse, Nutzenversprechen, Governance, Rechtsform und Geschäftsstellenstruktur.</p>
<p><strong>Fördermittel und Antragstellung:</strong> Auswahl passender Programme, Konsortialbildung und Antragstellung – unter anderem für ZIM-Innovationsnetzwerke, EFRE, INTERREG, Horizon Europe sowie Bundes- und Landesprogramme.</p>
<p><strong>Weiterentwicklung bestehender Cluster:</strong> Strategie-Reviews, Mitgliederbindung, Wirkungsmessung, Governance-Fragen, Internationalisierung und Vorbereitung auf ESCA-Labels beziehungsweise ESCA-Zertifizierungen.</p>
<p><strong>Verstetigung und Finanzierung:</strong> Geschäftsmodelle, Beitragssystematiken, Mischfinanzierungen und Anschlussoptionen für die Zeit nach der ersten Förderphase.</p>
<p>Ergänzend setzen wir KI-gestützte Werkzeuge dort ein, wo sie das Clustermanagement praktisch entlasten – etwa bei Akteursanalysen, Förderberichten, Antragsentwürfen, Reporting oder zielgruppengerechter Kommunikation.</p>
<p><strong>Ausgewählte Referenzen</strong></p>
<p>wetando hat über 50 Cluster, Netzwerke und Verbünde begleitet. Im Bereich Life Sciences und Gesundheit zählen dazu unter anderem der Forschungscampus STIMULATE, das SaxoCellutions Cluster, das Cluster Gesundheit der Regionalmanagement Nordhessen GmbH sowie das Deutsche Bündnis gegen Depression mit über 80 Partnern.</p>
<p>In der regionalen Struktur- und Innovationsentwicklung gehören das Europäische Drohnen-Zentrum im Rahmen der Bundesförderinitiative „Unternehmen Revier“ sowie das Unternehmensnetzwerk Leipziger Osten im Auftrag der Stadt Leipzig zu unseren Referenzen.</p>
<p>2024 führten wir im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales für das INQA-Netzwerkbüro einen Kompetenzworkshop zur Verstetigung von Netzwerken vor rund 50 Clustern und Netzwerken durch.</p>
<p><strong>Erstgespräch vereinbaren</strong></p>
<p>Ein Cluster kann Innovation beschleunigen, regionale Stärken sichtbar machen und Kooperationen dauerhaft wirksam gestalten. Entscheidend ist, Strategie, Organisation, Finanzierung und Nutzenversprechen früh zusammenzudenken.</p>
<p>In einem 30-minütigen kostenfreien Erstgespräch klären wir, in welcher Phase Ihr Cluster steht, welche Förderoptionen realistisch sind und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.</p>
<p>Klären Sie mit uns, wie Ihr Cluster strategisch, organisatorisch und finanziell tragfähig aufgestellt werden kann – kostenlos und unverbindlich.</p>
<p><a title="weitere Informationen" href="https://wetando.de/clusterberatung/">weitere Informationen</a></p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="1080" height="867" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/06/veroeffentlicht-am-11.06.2026-1080x867.png" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" /></div></div></div></div></div></div></section>
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		<item>
		<title>Gallup 2025: Führung entscheidet über Mitarbeiterbindung</title>
		<link>https://wetando.de/gallup-2025-fuehrung-entscheidet-ueber-mitarbeiterbindung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 07:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
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</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p><strong>Nur 10 % stark gebunden – warum Führung jetzt entscheidend ist</strong></p>
<p><strong>Gallup Engagement Index 2025</strong></p>
<p>Zehn Prozent. So viele Beschäftigte in Deutschland fühlen sich emotional stark an ihren Arbeitgeber gebunden – laut Gallup Engagement Index 2025 einer der niedrigsten Werte seit Beginn der Studie im Jahr 2001.</p>
<p>77 Prozent der Arbeitnehmer:innen erledigen ihre Aufgaben zuverlässig, bringen sich darüber hinaus jedoch kaum ein. Viele sind mit ihrer Arbeitssituation nicht grundsätzlich unzufrieden. Doch Zufriedenheit allein schafft keine Verbundenheit. Genau darin liegt das zentrale Problem: In vielen Unternehmen bleibt vorhandenes Potenzial ungenutzt.</p>
<p>Gallup-Studienleiter Marco Nink beschreibt geringe emotionale Bindung nicht als Einstellungs-, sondern vor allem als Führungsproblem. Wer sich von der eigenen Führungskraft nicht gesehen, unterstützt oder inspiriert fühlt, erfüllt zwar die Erwartungen, entwickelt aber selten echte Eigeninitiative. Verantwortungsbereitschaft entsteht nicht durch Appelle, sondern durch erlebte Führung.</p>
<p><strong>Fehlende Bindung kostet Milliarden</strong></p>
<p>Die wirtschaftlichen Folgen sind erheblich. Beschäftigte ohne emotionale Bindung verursachten 2025 laut Gallup volkswirtschaftliche Produktivitätseinbußen zwischen 119 und 142 Milliarden Euro. Auch bei den Fehlzeiten zeigt sich ein deutlicher Unterschied: Emotional stark gebundene Mitarbeitende fehlten durchschnittlich nur rund 5,7 Tage im Jahr, Beschäftigte ohne Bindung dagegen 9,7 Tage.</p>
<p>Für ein Unternehmen mit 2.000 Mitarbeitenden kann eine Senkung der Fehlzeiten auf das Niveau hoch gebundener Beschäftigter eine Entlastung von knapp 1,4 Millionen Euro pro Jahr bedeuten. Das zeigt: Investitionen in Führung und Bindungskultur sind keine weichen Maßnahmen, sondern wirtschaftlich messbare Hebel.</p>
<p><strong>Wer sich verbunden fühlt, bleibt eher</strong></p>
<p>Auch bei der Wechselbereitschaft zeigt sich der Zusammenhang deutlich. 56 Prozent der Beschäftigten gehen davon aus, auch in einem Jahr noch bei ihrem derzeitigen Arbeitgeber zu sein; 2024 waren es 50 Prozent. Unter den emotional stark gebundenen Mitarbeitenden wollen sogar 80 Prozent mindestens ein weiteres Jahr bleiben.</p>
<p>Anders sieht es bei Beschäftigten ohne Bindung aus: 39 Prozent sind aktiv auf Jobsuche, weitere 25 Prozent halten Ausschau nach neuen Möglichkeiten. Für Arbeitgeber ist das unmittelbar kostenrelevant, denn die Nachbesetzung einer Stelle verursacht häufig Fluktuationskosten in Höhe eines Jahresgehalts.</p>
<p><strong>KI erhöht den Druck auf Führungskräfte</strong></p>
<p>Parallel zur schwachen Bindung wächst die Unsicherheit durch künstliche Intelligenz. Nur noch die Hälfte der Beschäftigten hält es für „überhaupt nicht wahrscheinlich“, dass KI innerhalb von fünf Jahren den eigenen Arbeitsplatz gefährdet; 2018 waren es noch 72 Prozent. Gleichzeitig nutzen bereits 48 Prozent KI täglich oder mehrmals pro Woche – 2023 waren es lediglich 14 Prozent.</p>
<p>Viele Betriebe sind auf diese Entwicklung jedoch nicht ausreichend vorbereitet. Nur 21 Prozent der Befragten in Organisationen mit KI-Einsatz geben an, dass ihre direkte Führungskraft den Einsatz aktiv begleitet und unterstützt. Wer den digitalen Wandel nicht erklärt, einordnet und gestaltet, riskiert zusätzliches Vertrauen zu verlieren – und verschärft damit das Bindungsproblem.</p>
<p><strong>Emotionale Bindung ist ein Wettbewerbsfaktor</strong></p>
<p>Die Botschaft des Gallup Engagement Index ist eindeutig: Emotionale Bindung ist kein Wohlfühlthema. Sie wirkt sich direkt auf Produktivität, Fehlzeiten, Fluktuation und Innovationsfähigkeit aus.</p>
<p>Dennoch sind nur 23 Prozent der Beschäftigten überzeugt, dass ihre Geschäftsführung zukünftige Herausforderungen erfolgreich meistern wird. Bei Mitarbeitenden mit hoher Bindung fällt der Blick deutlich zuversichtlicher aus: 53 Prozent trauen der Geschäftsführung zu, künftige Herausforderungen zu bewältigen.</p>
<p>Es fehlt also nicht an Menschen, die mehr beitragen könnten. Es fehlt häufig an Führung, die Potenziale erkennt, fördert und freisetzt. Unternehmen, die jetzt in Führung, Kommunikation und Bindung investieren, schaffen sich einen messbaren Vorsprung. Wer abwartet, riskiert Produktivitätsverluste, höhere Fehlzeiten, Fluktuation und verpasste Chancen.</p>
<p><strong>Wetando: Führung stärken, Bindung wirksam fördern</strong></p>
<p>Wetando unterstützt Unternehmen dabei, diese Themen gezielt anzugehen – nicht mit Standardrezepten, sondern mit einem Ansatz, der zur jeweiligen Organisation passt.</p>
<p>Am Anfang steht eine fundierte Mitarbeiterbefragung. Sie liefert ein klares Bild von Führungsqualität, Unternehmenskultur und den tatsächlichen Ursachen fehlender Bindung. Auf dieser Grundlage entwickeln wir gemeinsam mit Geschäftsführung und Führungskräften passgenaue Maßnahmen. Dazu können strukturierte Workshops gehören, in denen konkrete Verhaltensänderungen erarbeitet und direkt in die Praxis übertragen werden.</p>
<p>Wetando ist als INQA-Coach autorisiert. Unternehmen können über das Beratungsprogramm INQA-Coaching eine Förderung von bis zu 80 Prozent der Beratungskosten erhalten – unter anderem für Führung, Mitarbeitermotivation und Mitarbeiterbindung. Eine solche Beratung kann innerhalb weniger Wochen starten.</p>
<p><strong>Sprechen Sie uns an – wir zeigen Ihnen, was in Ihrem Unternehmen möglich ist.    </strong>→<strong>    <a href="https://wetando.de/mitarbeitendenmotivation/">weitere Informationen</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Quelle</em></strong><em>: Gallup Engagement Index Deutschland 2025, repräsentative Befragung von 1.700 Arbeitnehmenden, November/Dezember 2025.</em></p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="750" height="750" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/06/veroeffentlicht-am-03.06.2026.png" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/06/veroeffentlicht-am-03.06.2026.png 750w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/06/veroeffentlicht-am-03.06.2026-580x580.png 580w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></div></div></div></div></div></div></section>
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		<title>Wetando: Zukunft gestalten, Bewährtes erhalten</title>
		<link>https://wetando.de/wetando-zukunft-gestalten-bewaehrtes-erhalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 08:09:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fördermittelberatung]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><h2 class="w-text us_custom_fdd294b1"><span class="w-text-h"><span class="w-text-value">Wetando: Zukunft gestalten, Bewährtes erhalten</span></span></h2><div class="wpb_text_column us_custom_fdd294b1"><div class="wpb_wrapper"><hr style="border: none; border-top: 3px solid #C80041; width: 25%; text-align: left; margin-left: 0;" />
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p><strong>Bewährtes bewahren heißt, Veränderung zulassen</strong></p>
<p>„Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, muss alles sich ändern.“<br />
Giuseppe Tomasi di Lampedusa, <em>Der Leopard</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das berühmte Zitat aus Giuseppe Tomasi di Lampedusas Roman <em>Der Leopard</em> beschreibt eine Spannung, die weit über die literarische Handlung hinausreicht. Im Roman trifft der Wunsch, Ordnung, Einfluss und Identität zu bewahren, auf eine Welt, die sich unaufhaltsam verändert. Genau daraus entsteht die eigentliche Einsicht: Was Bestand haben soll, darf nicht starr werden.</p>
<p>Stillstand schützt das Bewährte nicht. Im Gegenteil: Was unverändert bleibt, obwohl sich das Umfeld wandelt, verliert oft an Wirkung. Verlässlich bleibt nicht, wer alles festhält, sondern wer erkennt, was angepasst werden muss, damit der eigene Kern erhalten bleibt.</p>
<p>Auch wir haben diesen Gedanken auf Wetando selbst angewendet. Unsere Website wurde überarbeitet, klarer gegliedert und zeitgemäß weiterentwickelt. Der Anlass ist äußerlich sichtbar, der dahinterliegende Gedanke reicht jedoch weiter: Wie bleibt das, wofür Wetando steht, auch dann erkennbar, wenn sich Darstellung, Themen und Anforderungen verändern?</p>
<p><strong>Beständigkeit braucht Entwicklung</strong></p>
<p>Im Berufsleben zeigt sich diese Frage täglich. Fachwissen, Arbeitsweisen, Kommunikation und Erwartungen verändern sich. Wer Qualität, Anspruch und Haltung bewahren möchte, muss bereit sein, Gewohntes zu überprüfen. Nicht jede Veränderung ist notwendig. Aber manches, was lange funktioniert hat, trägt unter neuen Bedingungen nicht mehr ausreichend.</p>
<p>Das gilt in besonderer Weise für Unternehmen und Organisationen. Märkte verändern sich, gesetzliche Anforderungen werden komplexer, Förderbedingungen verschieben sich, Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung, Nachfolgefragen rücken näher und Zusammenarbeit wird neu organisiert. Wer in diesem Umfeld handlungsfähig bleiben will, braucht mehr als schnelle Reaktionen – er braucht Orientierung.</p>
<p><strong>Veränderung mit Richtung</strong></p>
<p>Die entscheidende Frage lautet daher nicht: Was muss alles anders werden? Sondern: Was soll bleiben – und was muss sich verändern, damit es bleiben kann?</p>
<p>Darin liegt der Unterschied zwischen bloßer Anpassung und bewusster Entwicklung. Werte, Erfahrungen und Stärken bilden den Kern einer Organisation. Strukturen, Abläufe, Finanzierungswege oder Entscheidungsprozesse sind dagegen Mittel, um diesen Kern wirksam werden zu lassen. Wenn diese Mittel nicht mehr passen, entsteht Handlungsbedarf.</p>
<p>Veränderung erhält Richtung, wenn sie aus dieser Unterscheidung heraus gestaltet wird. Dann geht es nicht um Aktionismus, sondern um tragfähige Entscheidungen.</p>
<p><strong>Beratung mit Blick für Zusammenhänge</strong></p>
<p>Genau bei solchen Entscheidungen begleitet Wetando Unternehmen, Behörden, Vereine, Stiftungen und gGmbHs. Häufig beginnen diese Prozesse nicht mit einem großen Veränderungsprogramm, sondern mit einer konkreten Frage: Wie lässt sich ein Vorhaben solide finanzieren? Welche Fördermöglichkeiten passen wirklich zur Strategie? Wie kann eine Organisation nachhaltiger arbeiten, ohne sich zu überfordern? Wie wird eine Nachfolge vorbereitet, ohne Wissen, Verantwortung und Vertrauen zu verlieren?</p>
<p>Wetando betrachtet solche Themen nicht isoliert. Finanzierung berührt fast immer auch Strategie. Nachhaltigkeit wirkt sich auf Prozesse, Kommunikation und Steuerung aus. Eine Nachfolge ist nicht nur eine Übergabe, sondern eine Entscheidung über die Zukunftsfähigkeit der gesamten Organisation. Gerade deshalb kommt es darauf an, Zusammenhänge sichtbar zu machen und daraus realistische nächste Schritte abzuleiten.</p>
<p>Für gemeinnützige Organisationen können dabei Wirkung, Finanzierung, Struktur und Verantwortung im Mittelpunkt stehen. Bei Behörden und öffentlichen Einrichtungen geht es häufig um nachhaltige Entwicklung, Projektsteuerung und regionale Wirkung. Unternehmen beschäftigen oft Fragen der Strategie, Förderfähigkeit, Transformation und langfristigen Stabilität. Entscheidend ist jeweils, nicht nur auf ein einzelnes Problem zu schauen, sondern auf das Zusammenspiel der Faktoren, die Handlungsfähigkeit ermöglichen.</p>
<p><strong>Neue Form, vertrauter Anspruch</strong></p>
<p>Die überarbeitete Website macht klarer sichtbar, wofür Wetando steht. Inhalte sind leichter zugänglich, Beratungsbereiche verständlicher geordnet und Schwerpunkte deutlicher erkennbar. Neu ist die Darstellung. Vertraut bleibt der Anspruch, Organisationen fundiert, partnerschaftlich und lösungsorientiert zu begleiten.</p>
<p>So wird die Veränderung der Website selbst zu einem Beispiel für den Gedanken, mit dem dieser Text begonnen hat: Wer bewahren will, was trägt, muss bereit sein, die Form weiterzuentwickeln.</p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="750" height="750" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-19.05.2026.png" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-19.05.2026.png 750w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-19.05.2026-580x580.png 580w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></div></div></div></div></div></div></section>
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			</item>
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		<title>Nachfolgeberatung für Thüringen</title>
		<link>https://wetando.de/nachfolgeberatung-fuer-thueringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 11:29:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachfolgeberatung]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><h2 class="w-text us_custom_fdd294b1"><span class="w-text-h"><span class="w-text-value">Nachfolgeberatung für Thüringen</span></span></h2><div class="wpb_text_column us_custom_fdd294b1"><div class="wpb_wrapper"><hr style="border: none; border-top: 3px solid #C80041; width: 25%; text-align: left; margin-left: 0;" />
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p>Die Unternehmensnachfolge wird in Thüringen zu einer zunehmend dringenden Aufgabe, deren Relevanz in den kommenden Jahren weiter steigen dürfte. Die spezifischen Strukturen des regionalen Mittelstands, insbesondere der hohe Anteil an Kleinstunternehmen, verstärken diese Herausforderung zusätzlich.</p>
<p>Der <strong>KfW-Mittelstandsatlas 2024</strong> zeigt, dass der deutsche Mittelstand stark von Dienstleistungsunternehmen geprägt ist, die bundesweit 84 % aller Betriebe ausmachen. In Thüringen liegt dieser Anteil jedoch mit 78 % unter dem nationalen Durchschnitt. Innerhalb der Dienstleistungsbranche entfallen 44 % auf wissensintensive Dienstleistungen, wie etwa Rechtsanwaltskanzleien, Architektur- und Ingenieurbüros oder PR-, Finanz- und Personalberatungen. Thüringen bleibt in diesem Segment mit einem Anteil von 38 % hinter dem Bundesdurchschnitt zurück, ähnlich wie viele ostdeutsche Bundesländer. Dafür sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Thüringen überdurchschnittlich stark in anderen Dienstleistungsbereichen vertreten, beispielsweise im Gesundheits- und Sozialwesen, in der Gastronomie, Hotelgewerbe, Kultur und Sport. Diese Sektoren machen in Thüringen 40 % des Mittelstands aus. Auch im Baugewerbe liegt der Anteil der KMU mit 16 % deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 11 %.</p>
<p>Thüringen weist zudem den höchsten Anteil an KMU auf, die seit mehr als 20 Jahren am Markt sind: Mit 58 % liegt das Bundesland weit über dem bundesweiten Durchschnitt. Gleichzeitig beträgt der Anteil jüngerer Unternehmen, die weniger als zehn Jahre bestehen, lediglich 19 % – deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 25 %.</p>
<p>Die demografischen Herausforderungen sind im Thüringer Mittelstand ebenfalls spürbar. Laut dem <strong>Nachfolge-Monitoring Mittelstand</strong> sind rund 46 % der Inhaber/-innen älter als 54 Jahre. Bereits 40 % der Unternehmer/-innen ziehen sich perspektivisch aus dem Geschäftsleben zurück, während 14,3 % konkrete Nachfolgepläne für die nächsten fünf Jahre haben.</p>
<p>Nach Angaben des <strong>Instituts für Mittelstandsforschung</strong> stehen in Thüringen zwischen 2022 und 2026 etwa 3.800 Unternehmensübergaben an, was einem jährlichen Durchschnitt von rund 760 Übergaben entspricht.</p>
<p>Die starke Präsenz von Kleinstunternehmen, branchenspezifische Unterschiede und eine alternde Unternehmenslandschaft erfordern gezielte Strategien, um die Unternehmensnachfolge zu sichern. Dabei können Unternehmensinhaber/-innen ihren/ihre Nachfolger/-in häufig nicht frei wählen, da die Entscheidung zunehmend bei potenziellen Nachfolgern/-innen liegt, die ein Unternehmen anhand ihrer eigenen Vorstellungen und Ziele auswählen. Ein weiteres Problem ist, dass viele Unternehmer/-innen zu spät mit der Suche nach einem/einer Nachfolger/-in beginnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um diesen Herausforderungen zu begegnen, wurden in Thüringen verschiedene Initiativen ins Leben gerufen. Eine zentrale Rolle übernimmt dabei das <strong>Thüringer Zentrum für Existenzgründungen und Unternehmertum (ThEx)</strong>, das als Netzwerk die Kompetenzen der Industrie- und Handelskammern sowie der Handwerkskammern bündelt. Ein Beispiel ist die jährlich stattfindende <strong>Thüringer Nachfolgewoche</strong>, bei der das <strong>ThEx</strong> Kammernetzwerk Unternehmensnachfolge eine aktive Rolle spielt. Mit einer Vielzahl an Veranstaltungen und Angeboten werden Übergeber/-innen und potenzielle Nachfolger/-innen sensibilisiert und über die notwendigen Schritte sowie mögliche Stolpersteine im Nachfolgeprozess informiert.</p>
<p>Ein reibungsloser Generationswechsel ist für Thüringen von zentraler Bedeutung, um Arbeitsplätze zu erhalten, wertvolles Know-how zu sichern und die wirtschaftliche Stabilität der Region zu gewährleisten. Um die Herausforderungen der Unternehmensnachfolge zu meistern, sind frühzeitige Planung, die Nutzung von Beratungs- und Förderangeboten sowie die gezielte Sensibilisierung aller Beteiligten entscheidend. Nur durch eine vorausschauende und sorgfältig geplante Nachfolgeregelung kann die langfristige Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands gesichert werden.</p>
<p><strong>Nachfolgeberatung für Thüringen</strong></p>
<p>wetando unterstützt Unternehmen in Thüringen bei der erfolgreichen Gestaltung des Nachfolgeprozesses. Mit unserer langjährigen Erfahrung und unserem umfassenden Netzwerk bieten wir individuelle Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für eine reibungslose Unternehmensübergabe. Wir begleiten Sie von der Planung bis zur Umsetzung und stehen Ihnen in allen Phasen des Nachfolgeprozesses zur Seite.</p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="750" height="750" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-18.01.2025.png" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-18.01.2025.png 750w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-18.01.2025-580x580.png 580w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></div></div></div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachfolgeberatung für Sachsen</title>
		<link>https://wetando.de/nachfolgeberatung-fuer-sachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 11:25:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachfolgeberatung]]></category>
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</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p>Die Unternehmensnachfolge entwickelt sich in Sachsen zu einer zunehmend drängenden Herausforderung. Sie betrifft ausschließlich eigentümer- oder familiengeführte Unternehmen, von denen es im Freistaat rund 135.000 gibt – das entspricht etwa 89 % des gesamten Unternehmensbestandes. Laut dem Gutachten zur Unternehmensnachfolge im Freistaat Sachsen, 2017–2030 (herausgegeben vom Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz Sachsen) stehen bis 2030 branchenübergreifend über 10.000 Unternehmen zur Übergabe an. Diese Betriebe sichern derzeit rund 130.000 Arbeitsplätze und spielen somit eine zentrale Rolle für die wirtschaftliche Stabilität und Beschäftigung in der Region.</p>
<p>Doch die demografische Entwicklung erschwert es immer mehr, geeignete Nachfolger/-innen zu finden. Laut dem aktuellen <strong>Nachfolge-Monitoring Mittelstand</strong> beträgt das durchschnittliche Alter der Inhaber/-innen mittelständischer Unternehmen in Sachsen etwa 51,5 Jahre, wobei rund 44 % bereits älter als 54 Jahre sind. Während 35 % der Unternehmer/-innen planen, sich langfristig aus dem Geschäftsleben zurückzuziehen, verfügen lediglich 12 % über konkrete Nachfolgepläne für die nächsten fünf Jahre. Diese Situation stellt eine ernsthafte Gefahr für die Stabilität und Zukunft zahlreicher kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) in Sachsen dar.</p>
<p>Der aktuelle <strong>DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge</strong> zeigt eine besorgniserregende Entwicklung: Im Jahr 2023 erwogen 28 % der Senior- Unternehmer/-innen, ihren Betrieb zu schließen. Als Hauptgrund nannten 96 % den Mangel an geeigneten Nachfolgern/-innen. Zudem überstieg die Zahl der zum Verkauf stehenden Unternehmen die Nachfrage um das Dreifache, was die IHKs als deutliche Verschärfung der Nachfolgesituation im Mittelstand bewerten.</p>
<p>Eine der größten Herausforderungen bei der Unternehmensnachfolge sind unterschiedliche Vorstellungen über den Kaufpreis. Besonders in Ostdeutschland stehen viele Betriebe, die derzeit zur Übergabe anstehen, vor ihrer ersten Nachfolgeregelung. Diese Unternehmen, häufig zur Wendezeit gegründet, wurden von den Inhabern/-innen mit viel persönlichem Einsatz aufgebaut. Entsprechend schwer fällt es vielen, ihr Lebenswerk in andere Hände zu geben, was oft die Preisvorstellungen beeinflusst.</p>
<p>Ein realistischer Blick auf den tatsächlichen Unternehmenswert fehlt jedoch häufig. Faktoren wie Investitionsstaus, veraltete Maschinen oder überholtes Inventar haben den Wert vieler Betriebe im Laufe der Jahre gemindert. Gleichzeitig bildet der Unternehmenswert für viele Inhaber/-innen die Basis ihrer finanziellen Absicherung im Alter. Dieser wirtschaftliche Druck führt oft zu überhöhten Preisforderungen, was die Nachfolgeregelung zusätzlich erschwert und potenzielle Nachfolger/-innen abschreckt.</p>
<p>Der Freistaat Sachsen bietet vielfältige Unterstützungsangebote, um Unternehmen und Nachfolger/-innen während des Übergabeprozesses bestmöglich zu begleiten:</p>
<ul>
<li>Die Plattform <strong>„Unternehmensnachfolge Sachsen“</strong> stellt umfassende Informationen, Checklisten und Vorlagen zu Nachfolgeregelungen bereit.</li>
<li>Das Projekt <strong>„NachfolgeWerk“</strong> bündelt die Kompetenzen der IHK Chemnitz, der Handwerkskammer Chemnitz, der Wirtschaftsförderung Erzgebirge und des Technologie Centrums Chemnitz. Es richtet sich speziell an KMU und bietet Unterstützung durch Kontaktvermittlung und strategische Beratung beim Generationenwechsel.</li>
<li>Das Nachfolgenetzwerk <strong>FOLGERICHTIG</strong>, mit Fokus auf die Region Dresden, bereitet Übergeber/-innen und Nachfolger/-innen frühzeitig auf den Unternehmenswechsel vor und begleitet sie während des Übergabeprozesses.</li>
<li>Die <strong>Kreishandwerkerschaft Südsachsen</strong>, als Interessenvertretung des freiwillig organisierten Handwerks im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, setzt sich aktiv für eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge ein. Mit dem Projekt <strong>„Puls Handwerk“</strong> werden Unternehmensübergaben gezielt gefördert und begleitet.</li>
<li>Das Portal <strong>„Heimat für Führungskräfte“</strong> ergänzt diese Angebote durch weiterführende Informationen zur Unternehmensnachfolge.</li>
</ul>
<p>Finanzielle Unterstützung bieten Förderprogramme wie die <strong>Bürgschaftsbank Sachsen</strong> und die <strong>Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen (MBG)</strong>. Sie gewährleisten finanzielle Sicherheit durch Ausfallbürgschaften und Beteiligungskapital und schaffen so Vertrauen für eine reibungslose und stabile Übergabe.</p>
<p>Regelmäßige Wettbewerbe wie der <strong>„Sächsische Meilenstein“</strong> zeichnen gelungene Nachfolgeregelungen aus und dienen als Inspiration für andere Unternehmer. Dieser Preis wurde ins Leben gerufen, um erfolgreiche Unternehmensnachfolgen sichtbar zu machen und positive Beispiele hervorzuheben.</p>
<p>Um die Wirtschaftskraft und Innovationsfähigkeit der sächsischen Wirtschaft langfristig zu sichern, ist eine erfolgreiche und nachhaltige Umsetzung von Unternehmensnachfolgen unerlässlich. Eine frühzeitige und systematische Planung spielt hierbei eine Schlüsselrolle, um den Fortbestand zahlreicher kleiner und mittelständischer Unternehmen zu gewährleisten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nachfolgeberatung für Sachsen</strong></p>
<p><strong>wetando</strong> bietet fundierte Beratung und ein breites Netzwerk an Kontakten.</p>
<p>Wir unterstützen Sie dabei, maßgeschneiderte Lösungen für Ihre Unternehmensnachfolge zu entwickeln – von der direkten Nachfolgeplanung über die Suche nach geeigneten Übernehmer/-innen bis hin zur strategischen Begleitung Ihrer Übergabe. Dabei stehen wir Ihnen in allen Phasen des Nachfolgeprozesses verlässlich zur Seite, von der ersten Planung bis zur erfolgreichen Umsetzung.</p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="750" height="750" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-31.01.2025.png" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-31.01.2025.png 750w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-31.01.2025-580x580.png 580w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></div></div></div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachfolgeberatung für Sachsen-Anhalt</title>
		<link>https://wetando.de/nachfolgeberatung-fuer-sachsen-anhalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 11:22:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachfolgeberatung]]></category>
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</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p>Die Unternehmensnachfolge in Sachsen-Anhalt steht vor großen Herausforderungen, wie der erste Nachfolgereport 2023 des Netzwerks Unternehmensnachfolge Sachsen-Anhalt (<strong>N:UN</strong>) verdeutlicht. In den kommenden sieben Jahren erreichen jährlich über 1.550 Unternehmensinhaber/-innen das Rentenalter. Bis 2030 müssen daher mindestens 10.600 Unternehmen und Gesellschaftsanteile übertragen werden, darunter etwa 6.100 Einzelunternehmen.</p>
<p>Die größten Hürden sind steigende Kosten, Fachkräftemangel, der digitale Wandel und veränderte Marktbedingungen. Dabei variiert die Nachfolgesituation je nach Branche: Während einige Sektoren mit strukturellen Problemen kämpfen, bieten andere gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Übergabe.</p>
<p>In der <strong>Industrie</strong> sind 19 % der Inhaber/-innen über 60 Jahre alt. Trotz hoher Energiepreise, Lieferkettenproblemen und Fachkräftemangel gelingt ein Großteil der Unternehmensnachfolgen, da viele Industriebetriebe gut aufgestellt und zukunftsfähig sind. Eine wesentliche Herausforderung bleibt jedoch der hohe Kaufpreis, da diese Betriebe häufig über ein umfangreiches Anlagevermögen verfügen.</p>
<p>Mit einem Anteil von 25 % der Inhaber/-innen über 60 Jahren steht der <strong>Handel</strong> vor großen Herausforderungen. Viele Geschäftsmodelle wurden nicht ausreichend modernisiert oder digitalisiert, was häufig zu Liquiditätsengpässen führt.</p>
<p>In der <strong>Logistikbranche</strong> sind 26 % der Inhaber/-innen über 60 Jahre alt. Steigende Kraftstoffpreise, Fachkräftemangel und neue Wettbewerber setzen die Unternehmen zunehmend unter Druck. Zudem erschweren hohe Übernahmekosten den Generationswechsel, da viele Betriebe über große Fahrzeugflotten und umfangreiche Lagerbestände verfügen.</p>
<p>Im <strong>Gastgewerbe</strong> und <strong>Tourismus</strong> liegt der Anteil der über 60-jährigen Inhaber/-innen bei 27 %. Besonders belastend sind die pandemiebedingten Verluste, der hohe Investitionsbedarf und die veränderte Marktstruktur. Zudem haben Online-Buchungsplattformen den Preisdruck verstärkt, sodass viele Betriebe ihre Strategien anpassen müssen.</p>
<p>Das <strong>Handwerk</strong> steht mit einem Durchschnittsalter der Inhaber/-innen von 52 Jahren und einem Anteil von 25 % über 60 vor einer besonders schwierigen Nachfolgesituation.</p>
<p>Einige Gewerke sind stärker betroffen als andere:</p>
<ul>
<li><strong>Baugewerbe:</strong> Hohe Materialpreise, Fachkräftemangel und eine alternde Belegschaft setzen viele Betriebe unter Druck. Während das Bauhauptgewerbe schrumpft, profitiert das Ausbaugewerbe, insbesondere Heizungs- und Elektrotechnikbetriebe, von der Energiewende.</li>
<li><strong>Gesundheitshandwerke:</strong> Politische Regulierungen, Kostendruck und steigende Bürokratie erschweren die Betriebsentwicklung. Obwohl die Altersstruktur günstiger ist als in anderen Handwerksbereichen, schreckt der bürokratische Aufwand potenzielle Nachfolger ab.</li>
<li><strong>Kfz-Handwerk:</strong> Neue Antriebe, vernetzte Fahrzeuge und moderne Diagnose-Technologien erfordern kontinuierliche Investitionen. Umweltgesetze und mögliche Verbote von Verbrennungsmotoren sorgen für Unsicherheiten, doch die wachsende Nachfrage nach Reparaturen bietet Chancen.</li>
<li><strong>Nahrungsmittelhandwerk:</strong> Kleine Bäckereien und Metzgereien verlieren Marktanteile an große Ketten und den Lebensmitteleinzelhandel. Hoher Wettbewerbsdruck, steigende Rohstoffkosten und Fachkräftemangel belasten die Betriebe, doch der Trend zu regionalen und nachhaltigen Produkten eröffnet Nischenmöglichkeiten.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Entwicklung zeigt den akuten Handlungsbedarf, um die wirtschaftliche Stabilität in Sachsen-Anhalt zu sichern. Um die Unternehmensnachfolge zu erleichtern, gibt es verschiedene Initiativen und Förderprogramme:</p>
<ul>
<li><strong>Netzwerk Unternehmensnachfolge Sachsen-Anhalt (N:UN):</strong> die Gemeinschaftsinitiative der Industrie- und Handwerkskammern berät und unterstützt Unternehmen im Nachfolgeprozess. Seit 2007 sensibilisiert das Netzwerk Unternehmen für die Nachfolgeproblematik und bietet landesweit Hilfe bei der Unternehmensübergabe und Nachfolgersuche.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB):</strong> fördert Nachfolgelösungen mit zinsgünstigen Darlehen, darunter das „IB-Nachfolgedarlehen“ für kleine und mittlere Unternehmen. Es finanziert den Erwerb von Beteiligungen sowie Investitionen in Anlage- und Umlaufvermögen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Meistergründungsprämie:</strong> bietet einen Zuschuss von 10.000 Euro bei einer Mindestinvestition von 15.000 Euro, um Meisterbetriebe in Sachsen-Anhalt zu sichern und auszubauen.</li>
<li><strong>ego.-START:</strong> Existenzgründer/-innen und junge Unternehmen erhalten finanzielle Hilfen für individuelle Qualifizierungsmaßnahmen und zur Sicherung ihres Lebensunterhalts bei innovativen Vorhaben.</li>
<li><strong>Bürgschaftsbank Sachsen-Anhalt:</strong> ermöglicht Nachfolgeregelungen durch Bürgschaften, insbesondere wenn Eigenkapital oder Sicherheiten fehlen. Programme wie <strong>„BB EXPRESS</strong>“, <strong>„BB CLASSIC“</strong> oder <strong>„Bürgschaft ohne Bank“</strong> sichern Existenzgründungen und Nachfolgen.</li>
<li><strong>Beratervereinigung Unternehmensnachfolge Sachsen-Anhalt (BUSA):</strong> organisiert Sprechtage und Informationsveranstaltungen für Nachfolgeinteressierte.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Unternehmensnachfolge ist entscheidend für die wirtschaftliche Zukunft Sachsen-Anhalts. Ohne gezielte Maßnahmen drohen Unternehmensverluste und der Wegfall von Arbeitsplätzen. Frühzeitige Planung und Beratungsangebote sind daher unerlässlich, um Betriebe langfristig zu sichern.</p>
<p><strong>Nachfolgeberatung für Sachsen-Anhalt</strong></p>
<p><strong>wetando</strong> begleitet Unternehmen in Sachsen-Anhalt bei der erfolgreichen Gestaltung der Unternehmensnachfolge. Mit langjährigen Erfahrung und umfassenden Netzwerk bieten wir individuelle Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für einen reibungslosen Übergabeprozess. Wir unterstützen Sie von der Planung bis zur Umsetzung und stehen Ihnen in allen Phasen des Nachfolgeprozesses zur Seite.</p>
<p>Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung und profitieren Sie von unserem umfassenden Know-how im Bereich der Unternehmensnachfolge.</p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="750" height="750" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-13.03.2025.png" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-13.03.2025.png 750w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-13.03.2025-580x580.png 580w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></div></div></div></div></div></div></section>
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		<item>
		<title>Nachhaltigkeitsberichtspflicht für Großunternehmen</title>
		<link>https://wetando.de/nachhaltigkeitsberichtspflicht-fuer-grossunternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 10:58:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsberatung]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><h2 class="w-text us_custom_fdd294b1"><span class="w-text-h"><span class="w-text-value">Nachhaltigkeitsberichtspflicht für Großunternehmen</span></span></h2><div class="wpb_text_column us_custom_fdd294b1"><div class="wpb_wrapper"><hr style="border: none; border-top: 3px solid #C80041; width: 25%; text-align: left; margin-left: 0;" />
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p>Die <strong>Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD)</strong> der Europäischen Union erweitert die Nachhaltigkeitsberichterstattungspflicht für Großunternehmen erheblich. Sie löst die bisherige <strong>Non-Financial Reporting Directive (NFRD)</strong> ab und verpflichtet deutlich mehr Unternehmen zur Offenlegung ihrer Nachhaltigkeitspraktiken und -leistungen.</p>
<p>Seit dem <strong>1. Januar 2024</strong> müssen Unternehmen, die bereits unter die NFRD fallen, die neuen CSRD-Anforderungen erfüllen. Dazu zählen große Unternehmen wie Finanzdienstleister, Versicherungen und börsennotierte Firmen mit mehr als <strong>500 Mitarbeitenden</strong> sowie einer <strong>Bilanzsumme</strong> über <strong>25 Millionen</strong> Euro oder <strong>Umsatzerlösen</strong> über <strong>50 Millionen Euro</strong>. Die erste Berichterstattung erfolgt für das Geschäftsjahr 2024 mit Veröffentlichung im Jahr 2025.</p>
<p>Ab dem <strong>1. Januar 2025</strong> weitet sich die Pflicht auf alle Unternehmen aus, die mindestens zwei der folgenden Kriterien erfüllen: <strong>250 Mitarbeitende</strong>, eine <strong>Bilanzsumme</strong> <strong>über 25 Millionen</strong> Euro oder einen <strong>Nettoumsatz</strong> über <strong>50 Millionen</strong> Euro. Der erste Bericht muss 2026 eingereicht werden.</p>
<p>Ab 2026 betrifft die Berichtspflicht auch börsennotierte kleine und mittlere Unternehmen (KMU), wobei Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitenden ausgenommen sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die CSRD schreibt die Offenlegung in vier zentralen Bereichen vor:</p>
<ul>
<li><strong>Allgemeine Angaben</strong>: Unternehmen müssen Angaben zu ihrer Nachhaltigkeitsstrategie und deren Umsetzung, der Rolle von Verwaltungsrat und Management sowie den eingesetzten Standards und Rahmenwerken machen.</li>
<li><strong>Umweltfaktoren</strong>: Unternehmen müssen ihre Auswirkungen auf den Klimawandel, Klimarisiken, Maßnahmen zur CO₂-Reduktion, die Nutzung von Wasserressourcen, Biodiversität und die Kreislaufwirtschaft detailliert darlegen.</li>
<li><strong>Soziale Faktoren</strong>: Dazu zählen Informationen zu Arbeitsbedingungen und Diversität, dem Umgang mit der eigenen Belegschaft und Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette sowie die Auswirkungen auf Gemeinschafts- und Verbraucherbelange.</li>
<li><strong>Governance-Faktoren</strong>: Hierunter fallen Unternehmenspolitik, ethische Geschäftspraktiken und interne Kontrollmechanismen.</li>
</ul>
<p>Die Berichte müssen nach den <strong>European Sustainability Reporting Standards (ESRS)</strong> erstellt und extern geprüft werden. Ziel ist es, mehr Transparenz und Vergleichbarkeit in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung zu schaffen. Dadurch sollen nachhaltige Investitionen gefördert und Unternehmen ermutigt werden, zukunftsfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Angesichts wachsender Bedenken über die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen schlägt die <strong>Europäische Kommission</strong> eine Lockerung der Berichtspflichten vor – das Vereinfachungspaket „Omnibus I“. Künftig sollen nur noch Unternehmen mit mehr <strong>als 1.000</strong> <strong>Mitarbeitenden</strong> berichtspflichtig sein, was die Zahl der betroffenen Unternehmen um rund 80 Prozent reduzieren würde. Begründet wird dies damit, dass größere Unternehmen in der Regel auch die stärksten Auswirkungen auf Mensch und Umwelt haben. Mit dieser Anpassung sollen vor allem KMU entlastet und bürokratische Hürden abgebaut werden. Zudem ist eine <strong>zweijährige Fristverlängerung</strong> für die Berichterstattung auf das Geschäftsjahr 2027 geplant. Bevor die Änderungen in Kraft treten, müssen jedoch das Europäische Parlament und die EU-Mitgliedstaaten darüber beraten.</p>
<p>Die vorgeschlagenen Lockerungen werden kontrovers diskutiert. Während Befürworter die Entlastung der Unternehmen als wichtigen Schritt zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit sehen, befürchten Kritiker, darunter Umweltorganisationen und Investoren, einen Rückgang der Transparenz und des Engagements für Nachhaltigkeit. Sie warnen, dass eine Aufweichung der Richtlinie den Fortschritt hin zu einer nachhaltigeren Wirtschaft gefährden könnte.</p>
<p>Ungeachtet dieser Diskussionen bleibt das übergeordnete Ziel der CSRD bestehen: Unternehmen zu verantwortungsbewusstem Handeln zu verpflichten und Investoren sowie der Öffentlichkeit klare Einblicke in ihre Nachhaltigkeitsstrategien zu ermöglichen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Unterstützung durch wetando – Effiziente Umsetzung der CSRD</strong></p>
<p>Die Einführung der CSRD stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen in der Nachhaltigkeitsberichterstattung. <strong>Wetando</strong> unterstützt Unternehmen dabei, diese Anforderungen effizient zu erfüllen. Unsere Experten helfen, relevante Daten zu erheben, Berichte nach aktuellen Standards zu erstellen und nachhaltige Praktiken in die Geschäftsstrategie zu integrieren.</p>
<p>Mit Wetando navigieren Unternehmen sicher durch die CSRD-Anforderungen und positionieren sich erfolgreich für eine nachhaltige Zukunft.</p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="750" height="750" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-03.04.2025.png" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-03.04.2025.png 750w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-03.04.2025-580x580.png 580w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></div></div></div></div></div></div></section>
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		<item>
		<title>Drastische Kaufpreisabschläge bei fehlender Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://wetando.de/drastische-kaufpreisabschlaege-bei-fehlender-nachhaltigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 10:51:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsberatung]]></category>
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</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p><strong>Bei der Unternehmensbewertung hat sich Nachhaltigkeit vom bloßen Trend zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor und maßgeblichen Bewertungskriterium entwickelt.</strong> Unternehmen, die es versäumen, sich strategisch nachhaltig auszurichten, riskieren nicht nur einen Reputationsverlust, sondern zunehmend auch erhebliche finanzielle Einbußen – insbesondere beim Unternehmenswert und der Kapitalbeschaffung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Regulatorische Verschärfungen schaffen neue Realitäten</u></strong></p>
<p>Verschärfte Vorgaben wie die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) machen Nachhaltigkeit zur Pflicht. Ab 2025 müssen große Unternehmen und börsennotierte KMU einen Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2024 vorlegen. Das LkSG verpflichtet Firmen mit über 1.000 Mitarbeitenden ab 2024, Menschenrechte und Umweltstandards entlang ihrer Lieferkette zu wahren. Verstöße werden mit Bußgeldern und dem Ausschluss von öffentlichen Aufträgen geahndet. Die EU setzt ein deutliches Signal: Nachhaltigkeitsberichterstattung wird ebenso zentral wie die Finanzberichterstattung.</p>
<p><strong><u>Direkte Auswirkungen auf die Unternehmensbewertung</u></strong></p>
<p>Angesichts wachsender Anforderungen an ökologische und soziale Verantwortung beeinflusst eine überzeugende Nachhaltigkeitsstrategie immer stärker die Kaufpreisbildung bei Unternehmenstransaktionen. Investoren/-innen und Käufer/-innen legen vermehrt Wert auf ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance) – Unternehmen ohne klar definierte nachhaltige Positionierung müssen mit spürbaren Preisabschlägen rechnen.</p>
<p>Gerade im Mittelstand wird die Relevanz nachhaltiger Kriterien für die Kaufpreisbildung oft unterschätzt. Fehlen klare Strategien, Nachweise oder Maßnahmen, bewerten potenzielle Käufer/-innen dies als Risiko – mit entsprechend hohen Preisabschlägen. In Angebotsmärkten mit rückläufigem Käuferinteresse wirkt sich ein Nachhaltigkeitsdefizit besonders stark wertmindernd aus.</p>
<p><strong><u>Nachhaltigkeit als Finanzierungskriterium</u></strong></p>
<p>Nachhaltigkeit wird zunehmend zum entscheidenden Kriterium in Finanzierungsgesprächen. Laut dem <em>Sustainability Transformation Monitor 2024</em> stuften 78 Prozent der Banken das Thema als wichtig oder sehr wichtig ein – fast die Hälfte sogar als „sehr wichtig&#8220;. Demgegenüber bewerten nur 20,8 Prozent der Unternehmen Nachhaltigkeit in Finanzierungskontexten mit gleicher Priorität. Fehlende Nachhaltigkeitsstrategien führen zu höheren Zinsen, geringeren Kreditvolumina oder zum völligen Ausschluss vom Kapitalmarkt.</p>
<p><strong><u>Strategische Handlungsoptionen für Verkäufer</u></strong></p>
<p>Verkäufer/-innen sollten zunächst Transparenz schaffen, indem sie ESG-Defizite offenlegen und konkrete Maßnahmenpläne entwickeln. Der Nachweis durch unabhängige ESG-Berichte – idealerweise nach CSRD-Standards – stärkt die Glaubwürdigkeit erheblich. Darüber hinaus empfiehlt sich die Anpassung des Finanzmodells durch Berücksichtigung von ESG-Kosten und -Risiken im DCF-Modell, beispielsweise durch CO₂-Bepreisung, regulatorische Aufwendungen oder Kapitalkostenaufschläge. Proaktives Handeln durch frühzeitige Umsetzung geplanter Regulierungen signalisiert Vertrauen und Stabilität gegenüber potenziellen Käufern/-innen.</p>
<p><strong><u>Fazit: Der unumkehrbare Wandel</u></strong></p>
<p>Für Unternehmen stellt sich nicht mehr die Frage des „Ob&#8220;, sondern des „Wie&#8220;. Nachhaltigkeit ist dabei kein Selbstzweck – wer sie vernachlässigt, riskiert nicht nur Sanktionen, sondern auch den Verlust von Marktanteilen, erschwerte Finanzierungen und deutliche Wertverluste im Verkaufsfall. Ein klarer ESG-Report schafft Vertrauen, reduziert rechtliche Risiken und stärkt die Verhandlungsposition. Nachhaltigkeit sollte integraler Bestandteil der Verkaufsstrategie sein – um Abschläge zu vermeiden, Verhandlungsspielräume zu erweitern und die Attraktivität für potenzielle Käufer/-innen langfristig zu sichern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wetando-Beratung: ESG-Kompetenz für erfolgreiche Unternehmensverkäufe</strong></p>
<p><strong>Wetando </strong>begleitet Unternehmen strategisch durch den gesamten ESG-Vorbereitungsprozess – mit besonderem Fokus auf Unternehmensverkäufe. Dies umfasst ESG-Benchmarking sowie die systematische Erhebung relevanter Kennzahlen gemäß CSRD, EU-Taxonomie und Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. Durch die Erstellung konsistenter und prüfbarer ESG-Berichte schaffen wir Transparenz, rechtliche Sicherheit und Vertrauen bei potenziellen Käufern/-innen.</p>
<p>Zusätzlich unterstützt Wetando bei der Vertragsgestaltung und implementiert ESG-konforme Steuerungsinstrumente für ein effektives Risikomanagement. In der Verhandlungsführung begleiten wir Gespräche mit Kaufinteressenten und positionieren ESG-Stärken gezielt sowie fachlich fundiert – um Wertminderungen zu vermeiden und den Verkaufserlös zu optimieren.</p>
<p><strong>So stärken Sie Ihre Marktposition, erhöhen das Käufervertrauen und maximieren den Verkaufserlös.</strong> Kontaktieren Sie uns für eine maßgeschneiderte ESG-Strategie in Ihrem Verkaufsprozess.</p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="750" height="750" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-22.07.2025.png" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-22.07.2025.png 750w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-22.07.2025-580x580.png 580w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></div></div></div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Soziale Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor für Unternehmen</title>
		<link>https://wetando.de/soziale-nachhaltigkeit-als-erfolgsfaktor-fuer-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 10:45:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsberatung]]></category>
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</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p>In den vergangenen Jahren hat ESG (Environmental, Social, Governance) einen festen Platz in der Diskussion um verantwortungsvolle Unternehmensführung eingenommen. Während ökologische Aspekte lange im Mittelpunkt standen, rückt die soziale Dimension zunehmend ins Zentrum – nicht nur als moralische Verpflichtung, sondern als strategischer Vorteil im Wettbewerb.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Definition</u></strong></p>
<p>Soziale Nachhaltigkeit in Unternehmen bedeutet, faire Arbeitsbedingungen, Chancengleichheit, Vielfalt und Gesundheit zu sicherzustellen sowie gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Sie zeigt sich in gelebter Inklusion, aktiver Gesundheitsförderung und Engagement für die Gemeinschaft. Im Mittelpunkt steht der Mensch: Ein respektvoller Umgang und ein gerechtes Arbeitsumfeld stärken den Zusammenhalt und schaffen ein wertebasiertes Fundament für nachhaltiges Wachstum.</p>
<p><strong><u>Vorteile für Unternehmen</u></strong></p>
<p>Unternehmen, die soziale Nachhaltigkeit ernsthaft umsetzen, profitieren auf mehreren Ebenen. Sie steigern ihre Attraktivität als Arbeitgeber, gewinnen leichter qualifizierte Fachkräfte und binden diese langfristig. Studien zeigen, dass zufriedene Mitarbeitende produktiver sind, seltener kündigen und weniger krankheitsbedingt ausfallen.</p>
<p>Auch wirtschaftlich wirkt sich eine starke soziale Verantwortung positiv aus: Ein glaubwürdiges Markenimage stärkt die Kundenbindung, erhöht die Wahrscheinlichkeit von Folgegeschäften und erleichtert den Zugang zu Kapital, da Investoren Unternehmen mit hohen ESG-Standards als zukunftsfähig und risikoarm bewerten. Gleichzeitig sinken potenzielle Risiken wie negative Berichterstattung, Rechtsstreitigkeiten oder Störungen in der Lieferkette.</p>
<p>Eine wertschätzende Unternehmenskultur fördert zudem Kreativität und Anpassungsfähigkeit, weil Mitarbeitende bereit sind, Ideen einzubringen und Veränderungen aktiv mitzugestalten.</p>
<p><strong><u>Umsetzung in der Praxis</u></strong></p>
<p>Der Weg zu sozialer Nachhaltigkeit erfordert strategische Planung, gezielte Investitionen und oft auch einen kulturellen Wandel. Erfolgreiche Unternehmen integrieren ESG fest in ihre Geschäftsstrategie, messen kontinuierlich ihre Fortschritte und pflegen eine offene, dialogorientierte Unternehmenskultur. Transparenz, Mitbestimmung und die aktive Einbindung der Mitarbeitenden schaffen Vertrauen und Identifikation.</p>
<p><strong><u>Praxisbeispiel Commerzbank – Soziale Nachhaltigkeit</u></strong></p>
<p>Dr. Martin Schunk von der wetando Unternehmensberatung und Dirk Wetzig, Managing Director der Commerzbank AG, haben in einer gemeinsamen Präsentation aufgezeigt, wie soziale Nachhaltigkeit fest in der Unternehmensstrategie der Bank verankert ist. Ziel ist es, Vielfalt zu fördern, Chancengleichheit zu sichern und die Bindung der Mitarbeitenden zu stärken. Verbindliche Diversity-&amp;-Inclusion-Standards – darunter das Vorhaben, den Frauenanteil in Führungspositionen bis 2030 auf 40 % zu erhöhen – sowie eine konsequente Null-Toleranz-Politik gegenüber Diskriminierung bilden dabei zentrale Eckpfeiler.</p>
<p>Mehrere Beschäftigtennetzwerke setzen sich für Gleichberechtigung in den Bereichen Geschlecht, sexuelle Orientierung, Behinderung und kulturelle Herkunft ein. Mit dem „Aktionsplan Inklusion 2.0“ treibt die Bank barrierefreie Angebote voran und wurde 2024 mit dem Inklusionspreis der Wirtschaft ausgezeichnet. Betriebsräte, regelmäßige Mitarbeiterbefragungen und ein seit 2024 erhobener Engagement-Index (75 Punkte, Benchmark-Niveau) sichern die aktive Mitwirkung der Beschäftigten. Ergänzt wird dies durch Programme wie „Lernzeit+“ zur Weiterbildung, ein umfassendes Gesundheitsmanagement sowie flexible Arbeitszeitmodelle mit transparenter Vergütung.</p>
<p>So positioniert sich die Commerzbank als Arbeitgeber, der Vielfalt nicht nur fördert, sondern gezielt in die Zufriedenheit und Entwicklung seiner Mitarbeitenden investiert.</p>
<p><strong><u>Fazit</u></strong></p>
<p>In den kommenden Jahren wird soziale Nachhaltigkeit weiter an Bedeutung gewinnen. Wirtschaftlicher Erfolg ist heute stärker denn je mit glaubwürdigem gesellschaftlichem Engagement verbunden. Kunden:innen, Mitarbeitende und Investoren:innen fordern zunehmend messbare Ergebnisse und glaubwürdiges Engagement. Unternehmen, die diesen Anspruch fest in ihrer DNA verankern, steigern ihre Innovationskraft, erhöhen ihre Resilienz und sichern sich klare Wettbewerbsvorteile im Ringen um Talente, Kunden/-innen und Kapital.</p>
<p>Soziale Nachhaltigkeit ist damit weit mehr als ein ethischer Anspruch – sie bildet das Fundament für langfristigen unternehmerischen Erfolg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Beratung durch wetando</strong></p>
<p>Wer morgen erfolgreich sein will, muss heute in soziale Nachhaltigkeit investieren. <strong>wetando</strong> unterstützt Unternehmen praxisnah – von der Entwicklung maßgeschneiderter ESG-Strategien mit sozialem Schwerpunkt über die Einführung von Reporting-Systemen nach CSRD und DNK bis hin zum Aufbau wirksamer Anreiz- und Kommunikationsstrukturen sowie gezielter Sozialinvestitionen mit klar messbaren Ergebnissen.</p>
<p>Von der ersten Analyse bis zur erfolgreichen Umsetzung macht wetando soziale Verantwortung zu einem dauerhaften Erfolgsfaktor.</p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="750" height="750" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-20.08.2025.png" class="attachment-large size-large" alt="" loading="lazy" srcset="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-20.08.2025.png 750w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-20.08.2025-580x580.png 580w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></div></div></div></div></div></div></section>
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