Unternehmensberatung für non-Profit-Organisationen (Npo) und Kultureinrichtungen

Ganzheitliche Beratung zu Wandel, Wirtschaft und Wirkung

 

Hilfswerke und Hilfsorganisationen I Wohlfahrtseinrichtungen I Seniorenheime und Krankenhäuser I Schulen und Kindergärten I Universitäten und Fachhochschulen I Sportvereine I Naturschutzorganisationen I Orden und Kirchen I Kultureinrichtungen wie Museen, Theater und Opernhäuser I Stiftungen und Fördervereine

 

Wen beraten wir?

Der Begriff Non-Profit-Organisation (NPO) steht synonym für steuerbegünstigte Körperschaften im Sinne des §§ 51 ff. AO, welche gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke verfolgen. Als Rechtsformen kommen etwa Vereine, Stiftungen, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften und öffentlichrechtliche Betriebe gewerblicher Art in Frage. Sie können ebenso wie andere Unternehmen Gewinne aus wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben generieren; die Gewinne müssen allerdings der Verwirklichung des satzungsmäßigen Zwecks dienen („um des steuerbegünstigten Zwecks willen“). 

Der deutsche Non-Profit-Sektor umfasst im Moment etwa 700 Tausend rechtsfähige Non-Profit-Organisationen (650 Tausend rechtsfähige Vereine, über 21 Tausend rechtsfähige Stiftungen und ebenfalls über 20 Tausend gemeinnützige Kapitalgesellschaften). Er ist damit einer der größten Non-Profit-Bereiche weltweit. Die Zahlen nehmen jährlich um 2-3 % zu.

Als Kultureinrichtung bezeichnet man einerseits eine einzelne Einrichtung, in der Kultur in organisierter Form stattfindet (z. B. Theater, Museum), andererseits versteht man darunter auch die Gesamtheit der Organisationen und Institutionen, die sich mit der Produktion und Vermittlung von Kultur befassen. Neben privatrechtlich-gemeinnützigen Kultureinrichtungen wie Vereinen und Stiftungen zählen hierzu auch Einrichtungen in öffentlicher Trägerschaft (z. B. Staatstheater), öffentliche Anstalten (z.B. Rundfunkanstalten) und öffentlich-rechtliche Stiftungen sowie privat-wirtschaftliche Kultureinrichtungen (z.B. Filmproduktion). Unter Letzteren versteht man überwiegend Unternehmen der Kulturproduktion oder -vermittlung.

Warum ist unsere Leistung für Sie interessant?

Viele Beratungsunternehmen bieten sehr spezialisierte Dienstleistungen für NPOs an, um sich von der Konkurrenz abzusetzen. Allerdings wird hierbei selten darauf geachtet, wie sich einzelne Leistungen auf die anderen Bereiche Ihrer gemeinnützigen Organisation auswirken und wie es generell um Ihre Organisation bestellt ist. Neue Marketingstrategien oder Geschäftsordnungen helfen für den Gesamterfolg wenig, wenn die Gesamtstrategie (insbesondere auch die Wirkungsstrategie) fehlt, die Organisationsstruktur nicht passt oder Sie nicht wirtschaftlich effizient agieren. Wir schauen uns, auch wenn wir zu speziellen Leistungen beraten, immer auch das Große und Ganze an. Hierzu zählt ebenfalls Transferwissen zu steuerlichen und rechtlichen Auswirkungen.

Unser ganzheitliches Konzept für Non-Profit-Organisationen (NPO) und Kultureinrichtungen konzentriert sich zunächst auf den Organisationskern. Von der strategischen Ausrichtung über die Organisations- und Personalentwicklung bis zur konkreten Projektumsetzung und Wirkungsmessung.

Die weiteren Beratungsfelder umfassen Finanzierungsentscheidungen zu Mittelbeschaffung (Fundraising, Fördermittel, wirtschaftliche Leistungen), Buchhaltung und Controlling sowie Veränderungsentscheidungen zu Umstrukturierung, Restrukturierung und Kooperationsbildung.

Vorteile aus Ihrer Sicht:

1. Sie sind fachlich und emotional tief involviert und übersehen oder dulden unter Umständen gewisse nachteilige Effekte. Wir schauen uns Ihre NPO aus der Sicht eines fachkundigen Fremden an;

2. Sie können aus Zeitgründen nicht die neuesten Entwicklungen verfolgen. Wir richten unsere Beratung immer an den aktuellen betriebswirtschaftlichen und wissenschaftlich fundierten Entwicklungen aus. An den Fortschritten beteiligen wir uns aktiv mit eigenen Veröffentlichungen in Fachzeitschriften wie der Stiftung&Sponsoring, der Zeitschrift für Stiftungs- und Vereinswesen oder der Zeitschrift für das Recht der Non-Profit-Organisationen;

3. Sie könnten gemeinwohldienlicher und wirtschaftlicher arbeiten. Wir finden immer etwas, das verbessert werden kann und Ihnen Vorteile in der Zukunft bringt.

4. Sie können auf einen fairen Preis vertrauen und bezahlen nicht unsere extravagante Büroeinrichtung, da wir uns nebem dem Hauptsitz auf bundesweit verteilte Business-Center beschränken. Daher liegen wir mit den Preisen zumeist unterhalb der Konkurrenz. Eine Vor-Ort-Betreuung sichern wir dennoch zu.

5. Sie können unter Umständen staatliche Förderprogramme wie den betrieblichen Weiterbildungscheck für Sozialunternehmen, die bis zu 50 % unseres Honorars übernehmen, zur Optimierung Ihres wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs in Anspruch nehmen! Wir arbeiten hierfür mit Qualitätssicherern wie der RKW zusammen. Sie müssen sich also um nichts zusätzlich kümmern.

Ablauf:

1. Nach Ihrer Kontaktaufnahme führen wir ein kostenloses Erstgespräch bei Ihnen vor Ort, in unseren Geschäftsräumen oder per Telekommunikation durch.

2. Im Anschluss erstellen wir ein individuelles, unverbindliches Angebot.

3. Nach Bestätigung des Angebots beginnen wir mit der Leistungserstellung.

4. Die Leistung umfasst immer ein Abschlussgespräch.

 

 Fachbeiträge Dr. Schunk zum Download:

  1. Innovations-Cluster: Adaption auf den Nonprofit-Bereich: Social-Impact-Cluster?, in: Stiftung & Sponsoring (S&S), Heft 1/2018, Rubrikausgabe;
  2. Kooperationen zwischen Nonprofit-Organisationen und Behörden: Administrative und steuerliche Hürden, in: Stiftung & Sponsoring (S&S), Heft 5/2017, Rubrikausgabe;
  3. Der englische Nonprofit-Bereich: Kooperationshürde "Brexit"?, in: Stiftung & Sponsoring (S&S), Heft 4/2017, Rubriksausgabe;
  4. Der französische Nonprofit-Bereich: Überblick und Reichweite, in: Stiftung & Sponsoring (S&S), Heft 3/2017, Rubrikausgabe;
  5. Kooperationsmanagement: Strategie, Planung, Realisierung, in: Stiftung & Sponsoring (S&S), Heft 2/2017, Rubrikausgabe;
  6. Konkurenz und Egoismus als Hürden im Non-Profit-Bereich? Der Begriff Kooperation aus psychologischer Sicht, in: Stiftung & Sponsoring (S&S), Heft 1/2017, Rubrikausgabe;
  7. Verwirklichung eigener Projekte im Ausland: Zwecke, Ansehen und Partnerschaften im Spiegel des Gemeinnützigkeitsrechts, in: Stiftung & Sponsoring (S&S), Heft 6/2016, Rubrikausgabe;
  8. So nah und doch so fern: Gemeinnütziges Engagement zwischen Deutschland und der Schweiz, in: Stiftung & Sponsoring (S&S), Heft 5/2016, Rubrikausgabe;
  9. Ausländereinkommensteuer (§ 50a EStG) auf Inlandseinkünfte ausländischer NPOs, in: Stiftung & Sponsoring (S&S), Heft 4/2016, Rubrikausgabe;
  10. Mergers and Acquisitions im Nonprofit-Bereich, in: Stiftung & Sponsoring (S&S), Heft 3/2016, Rubrikausgabe;
  11. Demografischer Wandel im Sport: Die Spielgemeinschaft als Option für Fußballvereine, in: Stiftung & Sponsoring (S&S), Heft 2/2016, Rubrikausgabe;
  12. Kooperationen im Bereich der Flüchtlingshilfe, in: Stiftung & Sponsoring (S&S), Heft 1/2016, Rubrikausgabe;
  13. Das Unmittelbarkeitsgebot nach § 57 AO: Stand, Reform, Tellerrand, in: Stiftung & Sponsoring (S&S), Rote Seiten, Heft 5/2015;

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