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	<title>Vereinsberatung und Stiftungsberatung &#8211; wetando Unternehmensberatung I Leipzig, Berlin, bundesweit</title>
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	<description>Die Struktur folgt der Vision</description>
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	<title>Vereinsberatung und Stiftungsberatung &#8211; wetando Unternehmensberatung I Leipzig, Berlin, bundesweit</title>
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		<title>Wetando: Zukunft gestalten, Bewährtes erhalten</title>
		<link>https://wetando.de/wetando-zukunft-gestalten-bewaehrtes-erhalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 08:09:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fördermittelberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsberatung und Stiftungsberatung]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><h1 class="w-text us_custom_fdd294b1"><span class="w-text-h"><span class="w-text-value">Wetando: Zukunft gestalten, Bewährtes erhalten</span></span></h1><div class="wpb_text_column us_custom_fdd294b1"><div class="wpb_wrapper"><hr style="border: none; border-top: 3px solid #C80041; width: 25%; text-align: left; margin-left: 0;" />
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p><strong>Bewährtes bewahren heißt, Veränderung zulassen</strong></p>
<p>„Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, muss alles sich ändern.“<br />
Giuseppe Tomasi di Lampedusa, <em>Der Leopard</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das berühmte Zitat aus Giuseppe Tomasi di Lampedusas Roman <em>Der Leopard</em> beschreibt eine Spannung, die weit über die literarische Handlung hinausreicht. Im Roman trifft der Wunsch, Ordnung, Einfluss und Identität zu bewahren, auf eine Welt, die sich unaufhaltsam verändert. Genau daraus entsteht die eigentliche Einsicht: Was Bestand haben soll, darf nicht starr werden.</p>
<p>Stillstand schützt das Bewährte nicht. Im Gegenteil: Was unverändert bleibt, obwohl sich das Umfeld wandelt, verliert oft an Wirkung. Verlässlich bleibt nicht, wer alles festhält, sondern wer erkennt, was angepasst werden muss, damit der eigene Kern erhalten bleibt.</p>
<p>Auch wir haben diesen Gedanken auf Wetando selbst angewendet. Unsere Website wurde überarbeitet, klarer gegliedert und zeitgemäß weiterentwickelt. Der Anlass ist äußerlich sichtbar, der dahinterliegende Gedanke reicht jedoch weiter: Wie bleibt das, wofür Wetando steht, auch dann erkennbar, wenn sich Darstellung, Themen und Anforderungen verändern?</p>
<p><strong>Beständigkeit braucht Entwicklung</strong></p>
<p>Im Berufsleben zeigt sich diese Frage täglich. Fachwissen, Arbeitsweisen, Kommunikation und Erwartungen verändern sich. Wer Qualität, Anspruch und Haltung bewahren möchte, muss bereit sein, Gewohntes zu überprüfen. Nicht jede Veränderung ist notwendig. Aber manches, was lange funktioniert hat, trägt unter neuen Bedingungen nicht mehr ausreichend.</p>
<p>Das gilt in besonderer Weise für Unternehmen und Organisationen. Märkte verändern sich, gesetzliche Anforderungen werden komplexer, Förderbedingungen verschieben sich, Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung, Nachfolgefragen rücken näher und Zusammenarbeit wird neu organisiert. Wer in diesem Umfeld handlungsfähig bleiben will, braucht mehr als schnelle Reaktionen – er braucht Orientierung.</p>
<p><strong>Veränderung mit Richtung</strong></p>
<p>Die entscheidende Frage lautet daher nicht: Was muss alles anders werden? Sondern: Was soll bleiben – und was muss sich verändern, damit es bleiben kann?</p>
<p>Darin liegt der Unterschied zwischen bloßer Anpassung und bewusster Entwicklung. Werte, Erfahrungen und Stärken bilden den Kern einer Organisation. Strukturen, Abläufe, Finanzierungswege oder Entscheidungsprozesse sind dagegen Mittel, um diesen Kern wirksam werden zu lassen. Wenn diese Mittel nicht mehr passen, entsteht Handlungsbedarf.</p>
<p>Veränderung erhält Richtung, wenn sie aus dieser Unterscheidung heraus gestaltet wird. Dann geht es nicht um Aktionismus, sondern um tragfähige Entscheidungen.</p>
<p><strong>Beratung mit Blick für Zusammenhänge</strong></p>
<p>Genau bei solchen Entscheidungen begleitet Wetando Unternehmen, Behörden, Vereine, Stiftungen und gGmbHs. Häufig beginnen diese Prozesse nicht mit einem großen Veränderungsprogramm, sondern mit einer konkreten Frage: Wie lässt sich ein Vorhaben solide finanzieren? Welche Fördermöglichkeiten passen wirklich zur Strategie? Wie kann eine Organisation nachhaltiger arbeiten, ohne sich zu überfordern? Wie wird eine Nachfolge vorbereitet, ohne Wissen, Verantwortung und Vertrauen zu verlieren?</p>
<p>Wetando betrachtet solche Themen nicht isoliert. Finanzierung berührt fast immer auch Strategie. Nachhaltigkeit wirkt sich auf Prozesse, Kommunikation und Steuerung aus. Eine Nachfolge ist nicht nur eine Übergabe, sondern eine Entscheidung über die Zukunftsfähigkeit der gesamten Organisation. Gerade deshalb kommt es darauf an, Zusammenhänge sichtbar zu machen und daraus realistische nächste Schritte abzuleiten.</p>
<p>Für gemeinnützige Organisationen können dabei Wirkung, Finanzierung, Struktur und Verantwortung im Mittelpunkt stehen. Bei Behörden und öffentlichen Einrichtungen geht es häufig um nachhaltige Entwicklung, Projektsteuerung und regionale Wirkung. Unternehmen beschäftigen oft Fragen der Strategie, Förderfähigkeit, Transformation und langfristigen Stabilität. Entscheidend ist jeweils, nicht nur auf ein einzelnes Problem zu schauen, sondern auf das Zusammenspiel der Faktoren, die Handlungsfähigkeit ermöglichen.</p>
<p><strong>Neue Form, vertrauter Anspruch</strong></p>
<p>Die überarbeitete Website macht klarer sichtbar, wofür Wetando steht. Inhalte sind leichter zugänglich, Beratungsbereiche verständlicher geordnet und Schwerpunkte deutlicher erkennbar. Neu ist die Darstellung. Vertraut bleibt der Anspruch, Organisationen fundiert, partnerschaftlich und lösungsorientiert zu begleiten.</p>
<p>So wird die Veränderung der Website selbst zu einem Beispiel für den Gedanken, mit dem dieser Text begonnen hat: Wer bewahren will, was trägt, muss bereit sein, die Form weiterzuentwickeln.</p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="750" height="750" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-19.05.2026.png" class="attachment-large size-large" alt="Veröffentlicht am 19.05.2026" loading="lazy" srcset="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-19.05.2026.png 750w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-19.05.2026-580x580.png 580w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></div></div></div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Team-Event im Johannapark Leipzig</title>
		<link>https://wetando.de/team-event-im-johannapark-leipzig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 09:39:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsberatung und Stiftungsberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><h1 class="w-text us_custom_fdd294b1"><span class="w-text-h"><span class="w-text-value">Team-Event im Johannapark Leipzig</span></span></h1><div class="wpb_text_column us_custom_fdd294b1"><div class="wpb_wrapper"><hr style="border: none; border-top: 3px solid #C80041; width: 25%; text-align: left; margin-left: 0;" />
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p>„Ich komme nach Leipzig, an einen Ort, wo man die ganze Welt im Kleinen sehen kann.“ – Gotthold Ephraim Lessing</p>
<p><strong>Leipzig als Welt im Kleinen</strong></p>
<p><strong>Ein Team-Event, das wirklich verbindet</strong></p>
<p>Wer als Team zusammenwachsen will, braucht kein PowerPoint-Feuerwerk, sondern gemeinsame Erlebnisse, über die man noch Wochen später spricht. Genau hier setzen wir an: Mit „Growing Cultures“ bieten wir einen geführten Spaziergang im Johannapark Leipzig – als Format für Teamentwicklung und Mitarbeiterbindung. Das Event eignet sich besonders für Teams von 8 bis 25 Personen – zum Beispiel fürs Onboarding, als Kulturimpuls oder als gemeinsamer Teamtag. Innenstadtnah gelegen, vielen Leipziger:innen vertraut und zugleich überraschend vielseitig, wird der Park zum Lern- und Begegnungsraum unter freiem Himmel. Mit rund 11 Hektar bietet er genug Platz für Entdeckung und Austausch – ohne dass sich die Gruppe verliert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bäume als Brücken zwischen Natur und Kultur</strong></p>
<p>Im Mittelpunkt stehen die Bäume als lebendige Ankerpunkte. Auf einer etwa 90-minütigen Runde erkundet die Gruppe 15 bis 20 ausgewählte Baumarten – und damit auch die Länder und Kulturen, aus denen sie stammen. So wird aus einem Spaziergang eine Reise über Kontinente mitten in Leipzig. Das Format verbindet fundiertes Naturwissen mit kulturellen Bezügen und eröffnet Gespräche, die leicht entstehen und lange nachwirken.</p>
<p>Das Besondere: Die Bäume sind nicht nur Kulisse, sie erzählen. Eine Italienische Pappel, eine Holländische Linde, ein Französischer Ahorn, eine Japanische Zelkove oder eine Amerikanische Gleditschie werden zu Gesprächsanlässen, die Neugier fast automatisch auslösen. Was verbindet Leipzig mit diesen Ländern? Welche Partnerschaften, Vereine, Institute oder kulturellen Akteure schaffen Austausch und Begegnung? Die Führung macht solche Verbindungen sichtbar – anschaulich, zugänglich und ohne erhobenen Zeigefinger.</p>
<p>Auch die Geschichte des Johannaparks fließt ein und gibt der Tour zusätzliche Tiefe. Der im 19. Jahrhundert angelegte Park ist eng mit der Stadtentwicklung Leipzigs verbunden und schafft einen Rahmen, in dem Teams nicht nur Informationen aufnehmen, sondern gemeinsam Bedeutung entdecken: Wie prägt ein Ort Identität? Wie entsteht Zugehörigkeit? Und was heißt das für Zusammenarbeit im Alltag?</p>
<p><strong>Entschleunigung, die Gespräche öffnet</strong></p>
<p>Der Rundgang wirkt auch deshalb so stark, weil er Tempo herausnimmt. Im Gehen entstehen andere Gespräche als am Konferenztisch: offener, persönlicher, manchmal überraschend ehrlich. Wir setzen dabei auf kurze Impulse an mehreren Stationen und verbinden sie mit Nachhaltigkeitsthemen, die im Park unmittelbar greifbar werden – etwa Vielfalt, Resilienz, Verantwortung und langfristiges Denken.</p>
<p><strong>Spielerisch zum Wir-Gefühl – die Schnitzeljagd</strong></p>
<p>Die Schnitzeljagd bringt Leichtigkeit ins Format – und zieht sich wie ein roter Faden durch das Event. In kleinen Gruppen lösen Teams Rätsel rund um Baumarten, Stadtgeschichte und interkulturelle Verbindungen – und trainieren dabei genau die Fähigkeiten, die im Arbeitsalltag zählen: Zuhören, Aufgaben klug verteilen, Perspektiven zusammenführen und Entscheidungen treffen. Wer gemeinsam Rätsel löst, teilt kleine Erfolgsmomente. Nicht aus Slogans entsteht Bindung, sondern aus dem Gefühl: Wir funktionieren miteinander – und es macht sogar Spaß.</p>
<p><strong>Passgenau umgesetzt mit wetando</strong></p>
<p>Wir sorgen dafür, dass aus dem Spaziergang mehr wird als ein netter Ausflug. Gemeinsam gestalten wir das Team-Event klar entlang Ihrer Ziele – ob Onboarding, Kulturwandel, ein Nachhaltigkeitsimpuls oder ein wertschätzender Tag miteinander. Auf Wunsch setzen wir thematische Schwerpunkte, integrieren Reflexionsfragen und bereiten den Transfer in den Arbeitsalltag gezielt vor.</p>
<p>Mit der Erfahrung aus „Growing Cultures“ gestalten wir Lernformate, die bewegen – fachlich, menschlich und nachhaltig. So entsteht ein Erlebnis, das in Erinnerung bleibt – und Teams spürbar näher zusammenbringt.</p>
<p><strong>Nehmen Sie Kontakt auf – wir finden gemeinsam den richtigen Rahmen für Ihr Team.</strong></p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="750" height="750" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-26.02.2026.png" class="attachment-large size-large" alt="Veröffentlicht am 26.02.2026" loading="lazy" srcset="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-26.02.2026.png 750w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-26.02.2026-580x580.png 580w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></div></div></div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Fördermittel für Wohlfahrtsorganisationen</title>
		<link>https://wetando.de/foerdermittel-fuer-wohlfahrtsorganisationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 13:54:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsberatung und Stiftungsberatung]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><h1 class="w-text us_custom_fdd294b1"><span class="w-text-h"><span class="w-text-value">Fördermittel für Wohlfahrtsorganisationen</span></span></h1><div class="wpb_text_column us_custom_fdd294b1"><div class="wpb_wrapper"><hr style="border: none; border-top: 3px solid #C80041; width: 25%; text-align: left; margin-left: 0;" />
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p>Wohlfahrtsorganisationen sind zentrale Akteure für sozialen Zusammenhalt – und sehen sich zunehmend mit komplexen Anforderungen konfrontiert. Um ihre Angebote nachhaltig, wirkungsvoll und finanziell tragfähig weiterzuentwickeln, sind gezielte Investitionen erforderlich. Öffentliche und private Förderprogramme bieten hierzu wertvolle Impulse – etwa für klimafreundliches Handeln, Personalentwicklung oder inklusive Projekte.</p>
<p>Im Folgenden finden Sie eine Übersicht aktueller Fördermöglichkeiten im Jahr 2025 – gegliedert nach Themenfeldern, die für gemeinnützige Einrichtungen besonders relevant sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Umwelt &amp; Nachhaltigkeit: Förderung der grünen Transformation</strong></p>
<ol>
<li><strong>Umweltschutzförderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)</strong><br />
Die DBU fördert innovative Projekte zum Schutz von Umwelt und Ressourcen – unter anderem in den Bereichen Umweltbildung, Kreislaufwirtschaft und Energieeffizienz. Besonders kleine und mittlere Organisationen profitieren hiervon.</li>
<li><strong>Bundesförderung Energieberatung für Nichtwohngebäude (EBN)</strong><br />
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) bezuschusst bis zu 50 % der Kosten für Energieberatungen – zur Identifikation und Umsetzung von Einsparpotenzialen.</li>
<li><strong>Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)</strong><br />
Einzelmaßnahmen zur energetischen Sanierung von Bestandsgebäuden werden mit bis zu 30 % gefördert. Zusätzlich kann ein Klimageschwindigkeits-Bonus von 20 % beantragt werden.</li>
<li><strong>Landesförderung Energie und Klima 2023 (Sachsen)</strong><br />
Der Freistaat Sachsen unterstützt werden Projekte, die mindestens 20 % Emissionen einsparen und die Energieeffizienz um mindestens 10 % steigern.</li>
<li><strong>Landesförderung Kreislaufwirtschaft (Sachsen)</strong><br />
Gefördert wird der Übergang zu einer ressourceneffizienten, emissionsarmen Kreislaufwirtschaft – etwa durch Abfallvermeidung und Materialeinsparung.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Personal &amp; Qualifizierung: Investitionen in Menschen</strong></p>
<ol>
<li><strong>Qualifizierungschancengesetz</strong><br />
Weiterbildungen für Beschäftigte (mit AZAV-Zertifizierung) werden vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit bis zu 100 % der Kosten gefördert – je nach Unternehmensgröße und Maßnahme.</li>
<li><strong>ESF Plus-Richtlinie Zukunft Berufliche Bildung</strong><br />
Zuschüsse von bis zu 80 % für praxisnahe und bedarfsgerechte Weiterbildungsprojekte in Sachsen, insbesondere Zusatzqualifikationen für Auszubildende.</li>
<li><strong>Begleitende Hilfen im Arbeitsleben</strong><br />
Der Kommunale Sozialverband fördert Maßnahmen zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Der Zuschuss kann bis zu 100 % betragen, abhängig vom Unterstützungsbedarf und dem Grad der Beeinträchtigung.</li>
<li><strong>Eingliederungszuschuss der Bundesagentur für Arbeit</strong><br />
Arbeitgeber erhalten bis zu 50 % Lohnkostenzuschuss für maximal 12 Monate bei Einstellung schwer vermittelbarer Arbeitssuchender.</li>
<li><strong>Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit</strong><br />
Arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Personen erhalten Zugang zu geförderten Weiterbildungen, um eine notwendige Qualifizierung oder einen Berufsabschluss nachzuholen. Voraussetzung ist die AZAV-Zertifizierung des Anbieters.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Soziales &amp; Teilhabe: Inklusion gezielt fördern</strong></p>
<ol>
<li><strong>Investitionsprogramm Barrierefreies Bauen (Sachsen)</strong><br />
Gefördert werden bauliche Maßnahmen zur Herstellung von Barrierefreiheit in privaten und öffentlichen Gebäuden mit bis zu 25.000 € pro Projekt (bis zu 100 % der Kosten).</li>
<li><strong>Förderung von neuen Kurzzeitpflegeplätzen in Sachsen</strong><br />
Neubauten, Erweiterungen oder Umbauten von Kurzzeitpflegeplätzen werden mit bis zu 80 % gefördert – zur Entlastung pflegender Angehöriger.</li>
<li><strong>Projektförderung der Postcodelotterie</strong><br />
Unterstützt deutschlandweit gemeinnützige Projekte zu Chancengleichheit, Umwelt- und Naturschutz sowie sozialem Zusammenhalt.</li>
<li><strong>Deutsche Fernsehlotterie – Soziale Projekte</strong><br />
Über das Deutsche Hilfswerk fließen Einnahmen aus dem Losverkauf in innovative soziale Projekte für benachteiligte Menschen. Der Zuschuss kann bis zu 80 % der förderfähigen Gesamtkosten betragen.</li>
<li><strong>Aktion Mensch – Barrierefreiheit für alle</strong><br />
Gefördert werden Projekte zur Barrierefreiheit und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, insbesondere Kindern und Jugendlichen – mit dem Ziel einer gleichberechtigten Teilhabe.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Beratung durch wetando: Fördermittel für Wohlfahrtsorganisationen</strong></p>
<p>Angesichts der Vielzahl an Programmen ist es entscheidend, das passende Förderangebot zu finden und den Antrag professionell zu stellen.</p>
<p>Hier unterstützt <strong>wetando</strong> mit umfassender Beratung:</p>
<ul>
<li><strong>Fördermittelrecherche</strong>: Wir identifizieren passgenaue Programme für Ihre Vorhaben.</li>
<li><strong>Antragstellung</strong>: Wir begleiten Sie durch den gesamten Prozess – von der Idee bis zur Einreichung.</li>
<li><strong>Projektbegleitung</strong>: Auch während der Umsetzung stehen wir an Ihrer Seite.</li>
</ul>
<p>Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch und nutzen Sie die Fördermöglichkeiten optimal für Ihre Organisation.</p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="750" height="750" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-10.06.2025.png" class="attachment-large size-large" alt="Veröffentlicht am 10.06.2025" loading="lazy" srcset="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-10.06.2025.png 750w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-10.06.2025-580x580.png 580w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></div></div></div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Koalitionsvertrag stärkt Ehrenamt: Zukunftspakt beschlossen</title>
		<link>https://wetando.de/koalitionsvertrag-staerkt-ehrenamt-zukunftspakt-beschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 13:34:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsberatung und Stiftungsberatung]]></category>
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</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p><strong>Zukunftspakt Ehrenamt – Ein starkes Versprechen im Koalitionsvertrag</strong></p>
<p>Die Bundesregierung aus CDU, CSU und SPD bekennt sich im Koalitionsvertrag klar zur Stärkung des Ehrenamts und zur nachhaltigen Förderung gemeinnütziger Organisationen. Mit dem <strong>Zukunftspakt Ehrenamt</strong> wird ein umfassendes Maßnahmenpaket geschnürt, das bürgerschaftliches Engagement attraktiver gestaltet, rechtlich absichert und von bürokratischen Hürden entlastet. Ziel ist es, das Ehrenamt sowohl gesellschaftlich aufzuwerten als auch institutionell nachhaltig zu fördern.</p>
<ol>
<li><strong><u>Stärkung des Ehrenamts</u></strong></li>
</ol>
<ul>
<li><strong>Attraktivität und Teilhabe fördern</strong><br />
Ehrenamtliches Engagement soll vor allem für junge Menschen attraktiver werden. Die Vereinbarkeit mit Familie wird verbessert, Vereine als Bildungsorte anerkannt. Zudem sind gezielte Weiterbildungsangebote für Übungsleiter und Trainer vorgesehen.</li>
<li><strong>Ausbau der Freiwilligendienste</strong><br />
Die Zahl der Plätze wird bedarfsgerecht erweitert, das Taschengeld erhöht und Teilzeitmodelle flexibilisiert. Auch internationale und digitale Formate – etwa das „FSJ digital“ – werden gestärkt.</li>
<li><strong>Neues Staatsministerium für Sport &amp; Ehrenamt</strong><br />
Zur besseren politischen Verankerung wird ein eigener Staatsminister im Bundeskanzleramt etabliert.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li><strong><u>Steuerliche Entlastung für Engagierte</u></strong></li>
</ol>
<ul>
<li><strong>Anhebung der Pauschalen</strong></li>
</ul>
<p>Die Übungsleiterpauschale steigt von 3.000 € auf 3.300 €, die Ehrenamtspauschale von 840 € auf 960 €.</p>
<ul>
<li><strong>Freibeträge bei Aufwandsentschädigungen</strong></li>
</ul>
<p>Für erwerbsgeminderte Menschen sowie Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung wird ein jährlicher Freibetrag eingeführt.</p>
<ul>
<li><strong>Höhere Freigrenzen für wirtschaftliche Aktivitäten</strong></li>
</ul>
<p>Die Grenze für wirtschaftliche Geschäftsbetriebe wird von 45.000 Euro auf 50.000 € angehoben. Organisationen mit Einnahmen bis 100.000 € sind künftig nicht mehr zur zeitnahen Mittelverwendung verpflichtet.</p>
<ul>
<li><strong>Mehrwertsteuerbefreiung für Sachspenden</strong></li>
</ul>
<p>Gemeinnützige Organisationen sollen möglichst vollständig von der Mehrwertsteuer auf Sachspenden befreit werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li><strong><u>Bürokratieabbau und rechtliche Sicherheit</u></strong></li>
</ol>
<ul>
<li><strong>Entlastung kleiner Vereine</strong></li>
</ul>
<p>Gemeinnützigkeitsprüfungen werden für kleinere Organisationen vereinfacht.</p>
<ul>
<li><strong>Vereinfachte Regelungen bei Einnahmen</strong></li>
</ul>
<p>Die Freigrenze für wirtschaftliche Tätigkeiten steigt auf 50.000 €, die Mittelverwendungspflicht entfällt bis 100.000 € Einnahmen.</p>
<ul>
<li><strong>Reduziertes Haftungs- und Datenschutzrisiko</strong></li>
</ul>
<p>Ehrenamtliche sollen durch gelockerte Regelungen besser abgesichert werden.</p>
<ul>
<li><strong>Abschaffung der Betriebszweck-Spaltung bei geringen Einnahmen</strong></li>
</ul>
<p>Für Organisationen mit unter 50.000 € Einnahmen entfällt die bisherige Trennung von Zweck- und Wirtschaftsbetrieb.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="4">
<li><strong><u>Modernisierung des Gemeinnützigkeitsrechts</u></strong></li>
</ol>
<ul>
<li><strong>Erweiterung des Zweckkatalogs </strong></li>
</ul>
<p>Der Katalog der gemeinnützigen Zwecke wird erweitert und konkretisiert. Neue Bereiche wie eSports und gemeinnütziger Journalismus werden als förderfähige Zwecke anerkannt.</p>
<ul>
<li><strong>Politische Teilhabe ermöglichen</strong></li>
</ul>
<p>Gelegentliche politische Stellungnahmen sollen künftig nicht mehr zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit führen.</p>
<ul>
<li><strong>Klare gesetzliche Grundlagen </strong></li>
</ul>
<p>Durch konkrete Regelungen wird mehr Rechtssicherheit für neue Formen des Engagements geschaffen.</p>
<p><strong>Zentrale Maßnahmen im Überblick</strong></p>
<ul>
<li><strong>Steuerliche Erleichterungen</strong>: Anhebung von Pauschbeträgen, erweiterte Freigrenzen, reduzierte Mehrwertsteuersätze<br />
• <strong>Strukturelle Reformen</strong>: Einrichtung eines neuen Staatsministeriums, gezielte Förderprogramme, passgenaue Weiterbildungsangebote<br />
• <strong>Bürokratieabbau</strong>: Vereinfachte Prüfverfahren, geringere Haftungsrisiken, flexiblere Mittelverwendung<br />
• <strong>Rechtliche Modernisierung</strong>: Erweiterung des Gemeinnützigkeitsrechts, klare Regelungen zur politischen Mitwirkung, Einführung einer neuen europäischen Rechtsform</li>
</ul>
<p>Die Bundesregierung setzt mit dem Zukunftspakt Ehrenamt auf eine umfassende Stärkung bürgerschaftlichen Engagements. Finanzielle Anreize, schlankere Verwaltungsprozesse und moderne rechtliche Rahmenbedingungen schaffen neue Impulse. Damit unterstreicht die Regierung die Bedeutung des Ehrenamts als tragende Säule des gesellschaftlichen Zusammenhalts.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>wetando – Ihr Partner für Förderung &amp; Beratung</strong></p>
<p>Die aktuellen Reformen rund um den <em>Zukunftspakt Ehrenamt</em>, neue Pauschalen, Freigrenzen und die Modernisierung des Gemeinnützigkeitsrechts eröffnen vielfältige Möglichkeiten – wetando unterstützt Sie dabei, diese gezielt zu nutzen:</p>
<ul>
<li><strong>Individuelle Förderberatung</strong><br />
Wir analysieren Ihre Ausgangssituation und entwickeln maßgeschneiderte Strategien, damit Sie optimal von neuen steuerlichen Erleichterungen, Förderprogrammen und gesetzlichen Anpassungen profitieren.</li>
<li><strong>Starke Präsenz &amp; digitale Vernetzung</strong><br />
Von der Förderantragstellung über moderne Engagement-Plattformen bis zur Anbindung an die <em>Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE)</em> – wir machen Ihre Organisation sichtbar und zukunftsfähig.</li>
<li><strong>Europäisch denken, lokal handeln</strong><br />
Wir beraten Sie auch zu neuen Strukturen wie der <em>Europäischen grenzüberschreitenden Vereinsform (ECBA)</em> und bringen Sie mit relevanten Partnern und Know-how zusammen.</li>
</ul>
<p><strong>wetando begleitet Sie – kompetent, verlässlich, unkompliziert.</strong><br />
Vom ersten Beratungsgespräch bis zur Umsetzung Ihrer Fördervorhaben: Wir stehen Ihnen zur Seite, damit Ihre Organisation nachhaltig vom Wandel profitiert.</p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="1080" height="867" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am--1080x867.png" class="attachment-large size-large" alt="Veröffentlicht am" loading="lazy" /></div></div></div></div></div></div></section>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eigenanteile bei Fördermitteln erfolgreich sicherstellen</title>
		<link>https://wetando.de/eigenanteile-bei-foerdermitteln-erfolgreich-sicherstellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 13:28:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsberatung und Stiftungsberatung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wetando.webdesign118.de/?p=11096</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><h1 class="w-text us_custom_fdd294b1"><span class="w-text-h"><span class="w-text-value">Eigenanteile bei Fördermitteln erfolgreich sicherstellen</span></span></h1><div class="wpb_text_column us_custom_fdd294b1"><div class="wpb_wrapper"><hr style="border: none; border-top: 3px solid #C80041; width: 25%; text-align: left; margin-left: 0;" />
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p>Die Beantragung von Fördermitteln ist für gemeinnützige Organisationen ein zentrales Instrument zur Umsetzung ihrer Projekte. Doch häufig deckt die Fördersumme allein nicht den gesamten Finanzbedarf: Viele Programme setzen einen Eigenanteil voraus – also einen finanziellen oder praktischen Beitrag, den die antragstellende Organisation selbst erbringen muss.</p>
<p>Dieser Anteil wird in der Regel prozentual an den Gesamtkosten bemessen, oft in Höhe von 10, 20 oder 50 Prozent. Fördermittelgeber verlangen einen solchen Beitrag aus strategischen Gründen: Er belegt die Leistungsfähigkeit und das Engagement der Organisation und dient zugleich der Vermeidung von Überfinanzierung. Darüber hinaus stärkt die eigene Beteiligung die Identifikation mit dem Projekt und trägt zu einer verantwortungsvollen, nachhaltigen Umsetzung bei.</p>
<p>Der Eigenanteil gilt meist als Grundvoraussetzung für eine Förderzusage. Fehlt der Nachweis entsprechender Eigenmittel, wird ein Antrag in der Regel abgelehnt – unabhängig von der Qualität des Vorhabens. Gerade kleinere Träger stehen dadurch vor erheblichen Herausforderungen – mit der richtigen Strategie lässt sich diese Hürde jedoch erfolgreich meistern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Formen der Eigenmittelerbringung</u></strong></p>
<p><strong>Finanzielle Ressourcen:</strong></p>
<p>Am unkompliziertesten ist die Verwendung vorhandener Geldreserven, etwa von Vereinskonten oder aus dem Fundraising. Diese Form bietet maximale Flexibilität und wird von nahezu allen Förderprogrammen anerkannt.</p>
<p><strong>Eigenleistungen:</strong></p>
<p>Ehrenamtliche Tätigkeiten können als Beitrag angerechnet werden, sofern sie sorgfältig dokumentiert sind – einschließlich Arbeitszeitnachweisen, Tätigkeitsbeschreibungen und Qualifikationsnachweisen der eingesetzten Helfer/-innen.</p>
<p><strong>Sachmittel:</strong></p>
<p>Bereitgestellte Materialien, kostenlose Nutzung von Räumen oder technischer Ausstattung wie Beamer, Computer oder Fahrzeuge können als Sachmittel geltend gemacht werden. Wichtig ist, dass diese nachweislich dem Projekt zugutekommen und sachgerecht bewertet sind.</p>
<p>Da nicht jede Förderinstitution alle Formen anerkennt, empfiehlt sich eine sorgfältige Prüfung der jeweiligen Richtlinien vor Antragstellung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Strategien zur Sicherstellung des Eigenanteils</u></strong></p>
<p>Viele gemeinnützige Organisationen müssen Wege finden, Eigenanteile aufzubringen, ohne sich dabei zu stark von öffentlichen Mitteln abhängig zu machen. Eine breit aufgestellte Finanzierungsstrategie aus unterschiedlichen Quellen verspricht hier den größten Erfolg:</p>
<p><strong>Private Unterstützung:</strong></p>
<p>Spenden von Privatpersonen bilden weiterhin das Rückgrat der Eigenmittelbeschaffung. Zielgerichtete Kampagnen für konkrete Vorhaben sind besonders wirksam, da sie den Verwendungszweck transparent machen. Vertrauen entsteht durch nachvollziehbare Mittelverwendung. Neben klassischen Spenden schaffen auch Mitgliedsbeiträge, Erbschaften oder Crowdfunding-Plattformen planbare Einnahmen und neue Reichweiten.</p>
<p><strong>Unternehmenskooperationen</strong><strong>:</strong></p>
<p>Der Nachhaltigkeitstrend eröffnet Nonprofit-Organisationen neue Chancen zur Mittelbeschaffung und Zusammenarbeit mit Unternehmen. Diese unterstützen soziale Projekte durch Spenden, Sponsoring oder Corporate Volunteering – bevorzugt in Partnerschaften, die thematisch zum Unternehmensprofil passen und auf langfristige Kooperation ausgelegt sind.</p>
<p><strong>Stiftungsförderung</strong><strong>:</strong></p>
<p>Viele Stiftungen vergeben gezielt Fördermittel zur Unterstützung von Projekten im Rahmen einer Kofinanzierung. Diese Zuschüsse können in der Regel als Eigenanteil angerechnet werden. Entscheidend ist jedoch, die jeweiligen Förderbedingungen sorgfältig zu prüfen – häufig sind bestimmte Ausgabenkategorien wie Personal- oder Infrastrukturkosten von der Förderung ausgeschlossen.</p>
<p><strong>Lotteriemittel:</strong></p>
<p>Förderinstitutionen wie die Deutsche Postcode Lotterie oder staatliche Lottostiftungen bieten attraktive Zuschüsse, insbesondere für Projekte im sozialen, kulturellen oder Jugendbereich. Der dabei geforderte Eigenanteil liegt häufig zwischen 20 und 50 Prozent.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Herausforderungen meistern</u></strong></p>
<p>Kleinere Organisationen stehen häufig vor der Frage, wie sie hohe Eigenanteile aufbringen können. Bei einem Projektvolumen von 100.000 Euro und einer Förderquote von 80 % müssen immerhin 20.000 Euro selbst finanziert werden.</p>
<p>Erfolgversprechende Ansätze sind die frühzeitige Berücksichtigung des Eigenanteils bereits in der Projektentwicklung, die geschickte Kombination verschiedener Förderquellen und die konsequente Nutzung von Eigenleistungen. Eine Mischung aus Spenden, Stiftungsgeldern, Lotteriemitteln und Eigenleistungen schafft ein stabiles Fundament. Der Austausch mit anderen Organisationen sowie die Inanspruchnahme professioneller Beratung liefern zusätzliche Impulse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Beratung durch wetando</u></strong></p>
<p>Die Sicherstellung des Eigenanteils erfordert vorausschauende Planung und eine durchdachte Strategie. Entscheidend sind die genaue Kenntnis der Fördervorgaben, transparente Finanzierungsmodelle sowie eine lückenlose Dokumentation aller eingebrachten Mittel.</p>
<p><strong>Wetando</strong> unterstützt Sie dabei: Wir analysieren Ihr Vorhaben, entwickeln passgenaue Finanzierungskonzepte einschließlich Eigenanteil und begleiten Sie vom Antrag bis zur Mittelabrechnung.</p>
<p>So können Sie sich auf das konzentrieren, was wirklich zählt – Ihr Engagement für die Gemeinschaft.</p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="1080" height="867" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-30.07.2025-1080x867.png" class="attachment-large size-large" alt="Veröffentlicht am 30.07.2025" loading="lazy" /></div></div></div></div></div></div></section>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wirkung sichtbar machen – Gemeinnützigkeit messbar gestalten</title>
		<link>https://wetando.de/wirkung-sichtbar-machen-gemeinnuetzigkeit-messbar-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 13:22:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsberatung und Stiftungsberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><h1 class="w-text us_custom_fdd294b1"><span class="w-text-h"><span class="w-text-value">Wirkung sichtbar machen – Gemeinnützigkeit messbar gestalten</span></span></h1><div class="wpb_text_column us_custom_fdd294b1"><div class="wpb_wrapper"><hr style="border: none; border-top: 3px solid #C80041; width: 25%; text-align: left; margin-left: 0;" />
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p><strong>Wirkung sichtbar machen: Wie kleinere Organisationen gesellschaftliche Potenziale entfalten können</strong></p>
<p>Gemeinnützige Organisationen leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen. Sie engagieren sich in Bereichen wie Bildung, Integration oder Armutsbekämpfung und erreichen dort oft Menschen, die von staatlichen Strukturen nicht oder nur unzureichend versorgt werden. Trotz ihrer hohen Relevanz gelingt es vielen dieser Initiativen nicht, ihre tatsächliche Wirkung systematisch zu erfassen und transparent zu kommunizieren Besonders kleinere Vereine und Stiftungen stoßen dabei an Grenzen: Fehlende finanzielle Mittel, begrenztes Fachwissen und der erschwerte Zugang zu geeigneten Instrumenten behindern eine fundierte Erfolgskontrolle.</p>
<p>In Deutschland existieren rund 657.000 zivilgesellschaftliche Organisationen, über die Hälfte davon mit Jahreseinnahmen unter 10.000 Euro. Gerade diesen kleineren Trägern fehlen häufig die Mittel, um aufwendige Evaluationsprozesse umzusetzen – obwohl hier ein enormes Potenzial verborgen liegt. Denn Wirkungsmessung ist mehr als reine Kontrolle: Sie ermöglicht es, Maßnahmen kritisch zu hinterfragen, vorhandene Ressourcen gezielter einzusetzen und erfolgreiche Ansätze strategisch auszubauen. Studien zeigen, dass durch eine systematische Wirkungserhebung Effizienzgewinne von bis zu 30 Prozent möglich sind. Bei 30.000 Organisationen mit durchschnittlich 50.000 Euro Jahresbudget entspricht das rund 150 Millionen Euro, die jährlich wirkungsvoller verwendet werden könnten. Gleichzeitig steigt die Chance auf Fördermittel und Spenden deutlich, wenn die Ergebnisse der Arbeit nachvollziehbar belegt werden. Untersuchungen zufolge lassen sich durch transparente Kommunikation bis zu 25 Prozent mehr finanzielle Mittel akquirieren – was in der Summe bis zu 375 Millionen Euro zusätzlich pro Jahr bedeuten kann.</p>
<p>Trotz dieser Potenziale bleibt die Umsetzung in der Praxis vielerorts lückenhaft. Selbst in den USA, wo mehr als 90 Prozent der Non-Profit-Einrichtungen angeben, Evaluationsmaßnahmen durchzuführen, investieren nur 12 Prozent mehr als fünf Prozent ihres Budgets in diesen Bereich. Hierzulande ist die strukturelle Verankerung wirkungsorientierter Ansätze insbesondere bei kleinen Organisationen noch deutlich schwächer ausgeprägt.</p>
<p>Dass es auch anders geht, zeigt ein Beispiel aus der Wirtschaft: Die Bayer AG nutzt im Rahmen ihres gesellschaftlichen Engagements strukturierte Fragebögen, um den Impact ihrer Partnerorganisationen systematisch zu erfassen. Dieser Ansatz verdeutlicht, dass selbst komplexe Kooperationen im sozialen Bereich erfolgreich gesteuert werden können – vorausgesetzt, es stehen die passenden Werkzeuge und Prozesse zur Verfügung.</p>
<p>Genau hier setzt wetando mit dem Konzept <em>Cluster Impact</em> an. Ziel ist es, Wirkungsmessung auch für kleinere gemeinnützige Organisationen zugänglich , verständlich und alltagstauglich zu machen. Im Zentrum steht die Ausrichtung an den Sustainable Development Goals (SDGs), den 17 globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen. Diese bieten einen verbindlichen Rahmen, um Projekte thematisch einzuordnen, strukturiert zu planen und messbar zu machen – sei es im Kampf gegen Armut, für hochwertige Bildung, Geschlechtergerechtigkeit oder den Klimaschutz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wetando</strong> unterstützt Organisationen durch praxisnahe Schulungsangebote, datengestützte Auswertungen, strategische Förderberatung sowie bei der Gründung oder Ausgliederung gemeinnütziger Strukturen. So entsteht eine belastbare Grundlage für wirkungsvolles Handeln – sowohl für gemeinnützige Träger als auch für Unternehmen, die sich im Sinne des Corporate Citizenship engagieren.</p>
<p>Vor dem Hintergrund wachsender Anforderungen an unternehmerische Verantwortung – etwa durch ESG-Kriterien, die CSRD-Richtlinie oder die zunehmende Bedeutung nachhaltigen Engagements – wird es für Unternehmen immer wichtiger, den Impact ihrer sozialen Partnerschaften auch nachvollziehbar zu dokumentieren.</p>
<p>Wetando schließt hier eine Lücke: Wirkung darf nicht nur geschehen – sie muss auch sichtbar werden.</p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="1080" height="867" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-21.10.2025-1080x867.png" class="attachment-large size-large" alt="Veröffentlicht am 21.10.2025" loading="lazy" /></div></div></div></div></div></div></section>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vereine zur Förderung digitaler Teilhabe</title>
		<link>https://wetando.de/vereine-zur-foerderung-digitaler-teilhabe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 13:17:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsberatung und Stiftungsberatung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wetando.webdesign118.de/?p=11089</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><h1 class="w-text us_custom_fdd294b1"><span class="w-text-h"><span class="w-text-value">Vereine zur Förderung digitaler Teilhabe</span></span></h1><div class="wpb_text_column us_custom_fdd294b1"><div class="wpb_wrapper"><hr style="border: none; border-top: 3px solid #C80041; width: 25%; text-align: left; margin-left: 0;" />
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p>Digitale Teilhabe bedeutet weit mehr als Technikbeherrschung. Sie eröffnet Chancen auf Bildung, stärkt soziale Integration und ermöglicht ein selbstbestimmtes Leben. Wer digitale Medien souverän nutzt, kann Alltagsaufgaben leichter bewältigen und soziale Kontakte pflegen. Dennoch sind laut Digital-Index rund 4,2 Millionen Menschen in Deutschland noch immer vollständig offline. Eine Befragung zum Digitaltag 2025 verdeutlicht die Sorgen: 46 Prozent der Bevölkerung fürchten, mit der technischen Entwicklung nicht Schritt halten zu können, 37 Prozent fühlen sich häufig überfordert, und 16 Prozent würden lieber ganz ohne digitale Welt leben. Im Durchschnitt bewerten die Befragten ihre Digitalkompetenz lediglich mit „befriedigend“.</p>
<p>Um einer digitalen Spaltung vorzubeugen, fördern Bund und Länder niedrigschwellige und inklusive Angebote. Besonders im Fokus stehen ältere Menschen sowie Menschen mit Behinderungen, die spezielle Anforderungen an Technik, Sprache oder Bedienung haben. Vereine und lokale Initiativen leisten dabei unverzichtbare Arbeit: Sie schaffen Zugänge, bieten Beratung und helfen, Barrieren abzubauen.</p>
<p><strong>Bundesweite Programme und Initiativen</strong></p>
<p>Der <strong>Bundesteilhabepreis</strong> zeichnet jährlich Projekte aus, die digitale Inklusion vorbildlich umsetzen. Auch Aktionstage wie der bundesweite <strong>Digitaltag</strong> tragen zur Sensibilisierung bei. Die Initiative „<strong>Digital für alle</strong>“ macht durch zahlreiche Veranstaltungen im ganzen Land die Digitalisierung erfahrbar und rückt lokale Initiativen ins öffentliche Bewusstsein.</p>
<p>Mit dem „<strong>DigitalPakt Alter</strong>“, getragen von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Seniorenorganisationen e.V. und dem Bundesfamilienministerium, entstehen bis Ende 2025 rund 300 Standorte, die ältere Menschen praxisnah an digitale Technologien heranführen. Der „<strong>Digital-Kompass</strong>“ wiederum richtet sich speziell an Menschen mit Behinderungen. Beratung in lokalen Treffpunkten, digitale Lern-Tandems und geschulte Ehrenamtliche erleichtern den Zugang. Ergänzend hat das Projekt „Digital-Kompass plus“ bis Mitte 2025 bereits tausende Standorte aufgebaut und sorgt so für eine breite Verankerung vor Ort. Auch die Stiftung <strong>Digitale Chancen</strong> leistet hier einen wichtigen Beitrag, indem sie die gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung erforscht und chancengerechte Konzepte entwickelt.</p>
<p><strong>Unterstützung auf Länderebene</strong></p>
<p>Viele Bundesländer ergänzen diese Maßnahmen durch eigene Programme. Bayern setzt mit „<strong>Zusammen digital</strong>“ auf eine flächendeckende Verteilung von Angeboten und unterstützt beispielsweise bei der Nutzung von Online-Banking oder digitalen Buchungssystemen. Schleswig-Holstein entwickelt mit Projekten wie <strong><em>DiKomBi60+</em></strong> Lernformate, die gezielt auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten sind. Nordrhein-Westfalen ermöglicht mit „<strong>Digitale Türen öffnen</strong>“ allen Interessierten den niedrigschwelligen Einstieg in die digitale Welt.</p>
<p>In Baden-Württemberg vernetzt das „<strong>Netzwerk Seniorinnen und Senioren im Internet</strong>“ seit Jahren regionale Akteure und unterstützt durch lokale Angebote wie die des Stuttgarter Amts für Soziales und Teilhabe, das ältere Menschen mit geschulten Digital-Helfenden begleitet. Sachsen verfolgt mit „<strong>Gemeinsam Digital 2</strong>“ an der TU Dresden einen praxisnahen Ansatz: Mehr als hundert ehrenamtliche Technik-Botschafter beraten in neun Regionen zu Geräten, Onlinebanking oder Videotelefonie und schaffen durch persönliche Begegnungen große Akzeptanz. Hessen setzt auf ein Netzwerk von über 400 „<strong>Di@-Lotsen</strong>“, die Grundlagenwissen vermitteln, während Berlin mit dem „<strong>Seniorennetz Berlin</strong>“ der AWO älteren Menschen Teilhabe und Selbstbestimmung im digitalen Raum ermöglicht.</p>
<p><strong>Wirkung vor Ort</strong></p>
<p>Im Mittelpunkt stehen Schulungen und Workshops, die grundlegende Fähigkeiten im Umgang mit PC, Smartphone und Internet vermitteln. Ergänzend bieten Lerncafés, Sprechstunden oder Technik-Botschafter individuelle Unterstützung. Diese Angebote richten sich vor allem an ältere Menschen und sozial Benachteiligte, die ohne Hilfe Gefahr laufen, ausgeschlossen zu werden.</p>
<p>Der Ansatz ist klar: Digitale Technologien sollen niemanden zurücklassen, sondern neue Chancen eröffnen, Selbstständigkeit stärken und Lebensqualität verbessern. Dass dieses Engagement Wirkung zeigt, beweisen Projekte wie die Technik-Botschafter in Sachsen, die durch persönliche Nähe und praxisorientierte Begleitung spürbare Veränderungen im Alltag ermöglichen.</p>
<p><strong>Beratung durch wetando</strong></p>
<p><strong>wetando</strong> unterstützt Sie bei der Umsetzung von Projekten zur digitalen Teilhabe. Wir identifizieren passende Förderprogramme, bauen Kooperationen auf und entwickeln inklusive Formate, die Ihre Zielgruppen erreichen. Durch die Vernetzung mit lokalen Partnern wie Volkshochschulen oder Gemeindeprojekten entstehen nachhaltige Strukturen. Zudem erstellen wir fundierte Inhalte für Ihre Kommunikation – transparent, aktuell und zielgruppengerecht.</p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="750" height="750" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-27.08.2025.png" class="attachment-large size-large" alt="Veröffentlicht am 27.08.2025" loading="lazy" srcset="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-27.08.2025.png 750w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-27.08.2025-580x580.png 580w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></div></div></div></div></div></div></section>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>wetando – Partner für engagierte Hospizvereine</title>
		<link>https://wetando.de/wetando-partner-fuer-engagierte-hospizvereine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 13:13:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsberatung und Stiftungsberatung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wetando.webdesign118.de/?p=11086</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><h1 class="w-text us_custom_fdd294b1"><span class="w-text-h"><span class="w-text-value">wetando – Partner für engagierte Hospizvereine</span></span></h1><div class="wpb_text_column us_custom_fdd294b1"><div class="wpb_wrapper"><hr style="border: none; border-top: 3px solid #C80041; width: 25%; text-align: left; margin-left: 0;" />
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p><strong>Hospizbegleitung: Unterstützung am Lebensende</strong></p>
<p>Hospizbegleitung ist ein wesentlicher Bestandteil der palliativen Versorgung. Sie ermöglicht schwerkranken Menschen und ihren Angehörigen ein Leben in Würde bis zuletzt. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Heilung, sondern ein erfülltes Leben bis zum Schluss – in körperlicher, seelischer, sozialer und spiritueller Hinsicht. Ziel ist es, Selbstbestimmung zu wahren und Einsamkeit zu vermeiden – unabhängig davon, ob die letzte Lebensphase zu Hause, in einer Pflegeeinrichtung oder im Hospiz verbracht wird.</p>
<p><strong>Hospizvereine als tragende Säule</strong></p>
<p>Hospizvereine tragen entscheidend dazu bei, diese Begleitung flächendeckend und mit hoher Qualität umzusetzen. Laut Deutschem Hospiz- und PalliativVerband e. V. (DHPV) gibt es bundesweit rund 1.500 ambulante Hospizdienste. Sie ermöglichen schwerstkranken und sterbenden Menschen, ihre letzte Lebensphase möglichst im vertrauten Umfeld zu verbringen, und stehen auch Angehörigen unterstützend zur Seite – vor, während und nach dem Abschied. Das Spektrum reicht von persönlichen Gesprächen über Trauerbegleitung bis zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen in belastenden Lebenssituationen. Bei stationären Angeboten ergänzt diese Arbeit die palliative Versorgung, wobei das zugrundeliegende Menschenbild den Tod nicht ausklammert, sondern als Teil des Lebens begreift.</p>
<p><strong>Die Rolle der Ehrenamtlichen</strong></p>
<p>Im Zentrum der Hospizarbeit stehen die Ehrenamtlichen. Nach intensiver Vorbereitung engagieren sie sich in der Regel zwei bis vier Stunden pro Woche. Sie hören zu, begleiten im Alltag, unterstützen beim Abschiednehmen – und sind oft eine stille, aber kraftvolle Präsenz. In enger Zusammenarbeit mit Fachkräften aus Medizin, Pflege, Seelsorge und Sozialarbeit nehmen sie die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen ernst – etwa den Wunsch, zu Hause zu bleiben oder soziale Kontakte aufrechtzuerhalten. Als erste Ansprechpartner in einer existenziellen Lebensphase bieten sie sowohl praktische als auch emotionale Unterstützung.</p>
<p>Damit diese Begleitung gelingt, braucht es eine fundierte Ausbildung, kontinuierliche Reflexion und professionelle Koordination nach verbindlichen Qualitätsstandards. Der DHPV setzt hierfür bundesweit einheitliche Ausbildungsrichtlinien um, die laut Bayerischer Stiftung Hospiz das Rückgrat dieser Arbeit bilden – fachlich begleitet durch hauptamtliche Kräfte.</p>
<p><strong>Gesellschaftlicher Wandel und Öffentlichkeitsarbeit</strong></p>
<p>Auch gesellschaftlich hat sich der Umgang mit Sterben und Tod verändert. Was lange als Tabu galt, wird heute offener diskutiert. Hospizvereine haben diesen Wandel aktiv mitgestaltet – durch Informationsveranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit und lokale Initiativen. Sie machen deutlich, dass Sterbebegleitung keine ausschließliche Aufgabe von Fachleuten ist, sondern in der Mitte der Gesellschaft verankert sein muss – dort, wo Menschen leben, lieben, trauern und Abschied nehmen.</p>
<p><strong>Herausforderungen und Zukunftsperspektiven</strong></p>
<p>Dennoch bleiben die Herausforderungen groß: Der demografische Wandel führt zu einem steigenden Bedarf an Begleitung, während es gleichzeitig schwieriger wird, ausreichend Ehrenamtliche zu gewinnen und dauerhaft zu binden. Auch die finanzielle Grundlage ist vielerorts unsicher, da Spenden und Fördermittel keine verlässliche Konstante sind. Zudem müssen Ausbildung und Begleitung laufend weiterentwickelt werden, um auf neue gesellschaftliche Realitäten zu reagieren und insbesondere junge Menschen stärker einzubeziehen. Zukunftsfähige Lösungen erfordern innovative Ansätze – etwa durch digitale Angebote, engere Kooperationen zwischen ambulanten und stationären Einrichtungen oder durch die gezielte Ansprache jüngerer Generationen.</p>
<p>Trotz aller Herausforderungen leisten Hospizvereine einen unverzichtbaren Beitrag für ein menschliches Miteinander. Sie stärken das Gemeinwesen und schaffen Räume für Nähe, Fürsorge und gelebte Mitmenschlichkeit. Ihr Wirken ermöglicht es Sterbenden, ihre letzte Lebenszeit in Würde, Geborgenheit und Begleitung zu verbringen.</p>
<p><strong>wetando: Beratung für regionales Hospiz-Engagement</strong></p>
<p>Wenn Sie als Verein, Kommune oder regionale Initiative die Hospizkultur in Ihrer Region stärken möchten, begleitet Sie <em>wetando</em> auf diesem Weg. Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung tragfähiger Konzepte, beraten zur Öffentlichkeitsarbeit und fördern die strategische Vernetzung mit relevanten Partnern. Gemeinsam gestalten wir Projekte, die den Hospizgedanken sichtbar, lebendig und nachhaltig vor Ort verankern. Sprechen Sie uns gerne an.</p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="750" height="750" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-19.11.2025-1.png" class="attachment-large size-large" alt="Veröffentlicht am 19.11.2025" loading="lazy" srcset="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-19.11.2025-1.png 750w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-19.11.2025-1-580x580.png 580w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></div></div></div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>wetando – Partner für starke Selbsthilfevereine</title>
		<link>https://wetando.de/wetando-partner-fuer-selbsthilfevereine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 13:09:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsberatung und Stiftungsberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><h1 class="w-text us_custom_fdd294b1"><span class="w-text-h"><span class="w-text-value">wetando – Partner für starke Selbsthilfevereine</span></span></h1><div class="wpb_text_column us_custom_fdd294b1"><div class="wpb_wrapper"><hr style="border: none; border-top: 3px solid #C80041; width: 25%; text-align: left; margin-left: 0;" />
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<p>Wissenschaft entsteht nicht nur in großen Forschungszentren. Oft entfaltet sie ihre Wirkung unmittelbar dort, wo man sie zunächst nicht vermutet: in kleinen, hoch spezialisierten Instituten, die als gemeinnützige Vereine oder gGmbHs organisiert sind. Als An-Institute sind sie an eine Hochschule angebunden, ohne rechtlich Teil von ihr zu sein. Gerade diese Verbindung aus universitärer Nähe und organisatorischer Eigenständigkeit macht sie so attraktiv. Sie arbeiten nah an Forschung und Lehre, bleiben zugleich aber flexibel genug, um Projekte, Dienstleistungen und Transferformate umzusetzen, die über den klassischen Hochschulauftrag hinausgehen.</p>
<p><strong>Wie die Anbindung funktioniert</strong></p>
<p>Die Zusammenarbeit wird über Kooperations- und Anerkennungsvereinbarungen geregelt. Personal, Finanzen und Steuerung liegen grundsätzlich beim Institut. Je nach Modell werden Infrastrukturen gemeinsam genutzt, Lehrangebote unterstützt oder Vorhaben mit Fakultäten umgesetzt. Die Anerkennung ist häufig befristet und wird regelmäßig überprüft. Das dient der Qualitätssicherung und gewährleistet, dass die Kooperation auch langfristig tragfähig bleibt.</p>
<p><strong>Was An-Institute möglich machen</strong></p>
<p>An-Institute kommen besonders dort zum Einsatz, wo zusätzliche Kapazitäten oder spezialisierte Kompetenzen gefragt sind –in der anwendungsnahen Forschung, im Wissenstransfer, in der Weiterbildung sowie in Beratung und Vermittlung. Sie übertragen wissenschaftliche Standards in konkrete Anwendungsfelder, etwa in Unternehmen, Kommunen, Museen oder Verbände, und bringen zugleich Impulse aus der Praxis zurück in die Hochschule. Dadurch lassen sich Lösungen häufig schneller entwickeln und erproben, als es in klassischen Hochschulstrukturen möglich wäre.</p>
<p><strong>So sieht das in der Praxis aus</strong></p>
<p>Das Zentrum für Mittelalterausstellungen an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg verbindet Forschungsarbeit mit großen Ausstellungsformaten und stärkt damit Kulturvermittlung und Tourismus. An der TU Dresden bringt das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e. V. seine Expertise durch Studien, Veranstaltungen und Bildungsangebote in gesellschaftliche Debatten ein. Mit EIPOS zeigt sich zudem, wie wissenschaftlich fundierte Weiterbildung hochschulnah und zugleich anpassungsfähig organisiert werden kann.</p>
<p>Auch die Universität Rostock kooperiert mit anwendungsstarken Partnern wie dem Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde und dem IWEN und stärkt so die Arbeit zu Ostseeökosystemen, erneuerbaren Energien und nachhaltiger Versorgung. An der Universität Duisburg-Essen werden An-Institute gezielt für Kooperationen mit Unternehmen genutzt – von der Entwicklung und Erprobung bis zur Weiterbildung, etwa mit der IMST GmbH im Bereich Hochfrequenztechnik oder dem IWW Zentrum Wasser, das Forschung, Beratung und Qualifizierung in der Wasserversorgung verbindet.</p>
<p>Diese Beispiele zeigen, wie eng wissenschaftliche Expertise und konkrete Anwendungsfelder miteinander verknüpft werden können – und warum dafür verlässliche Rahmenbedingungen entscheidend sind.</p>
<p><strong>Worauf es in der Umsetzung ankommt</strong></p>
<p>Damit diese Zusammenarbeit dauerhaft funktioniert, braucht es klare Regelungen. Entscheidend sind eindeutig definierte Rollen und Verantwortlichkeiten, die Sicherung wissenschaftlicher Standards und ein professioneller Umgang mit möglichen Interessenkonflikten. Hinzu kommen tragfähige Finanzierungsmodelle: Drittmittel, Aufträge und Mitgliedsbeiträge erfordern belastbare Kalkulationen und ein verlässliches Controlling. Ebenso wichtig sind Fragen der Gemeinnützigkeit, der Zweckbindung, des Datenschutzes und einer stimmigen Außenkommunikation. Nur wenn diese Grundlagen von Anfang an mitgedacht werden, lassen sich Ergebnisse nachvollziehbar vermitteln und langfristig wirksam nutzen.</p>
<p><strong>Wie wetando unterstützt</strong></p>
<p>wetando begleitet An-Institute und wissenschaftsnahe gemeinnützige Träger bei Struktur- und Satzungsfragen, zur Gemeinnützigkeit sowie bei Vertrags-, Gremien-, Förder- und Projektthemen. Darüber hinaus unterstützen wir dabei, Profil, Aufgaben und regionale Wirkung präzise herauszuarbeiten, damit Partner, Fördermittelgeber und Öffentlichkeit den Mehrwert der Organisation unmittelbar erkennen. So entstehen Strukturen, die wissenschaftlich glaubwürdig, rechtlich verlässlich und strategisch klar positioniert sind. wetando hat unter anderem bereits IASP in Berlin und den Forschungscampus STIMULATE in Magdeburg zu Finanzierungsfragen und zur Organisationsentwicklung beraten.</p>
<p>Sprechen Sie uns an, wenn Sie Struktur, Förderfähigkeit und Positionierung Ihres An-Instituts gezielt weiterentwickeln möchten.</p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="750" height="750" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-12.02.2026.png" class="attachment-large size-large" alt="Veröffentlicht am 12.02.2026" loading="lazy" srcset="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-12.02.2026.png 750w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-12.02.2026-580x580.png 580w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></div></div></div></div></div></div></section>
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		<item>
		<title>wetando – Beratung für An-Institute</title>
		<link>https://wetando.de/wetando-beratung-fuer-an-institute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wetando-redaktionsmanagement-zugang]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 13:05:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsberatung und Stiftungsberatung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wetando.webdesign118.de/?p=11079</guid>

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</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_auto"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p><strong>An-Institute: Wo Wissenschaft in der Praxis ankommt</strong></p>
<p>Wissenschaft entsteht nicht nur in großen Forschungszentren. Oft entfaltet sie ihre Wirkung unmittelbar dort, wo man sie zunächst nicht vermutet: in kleinen, hoch spezialisierten Instituten, die als gemeinnützige Vereine oder gGmbHs organisiert sind. Als An-Institute sind sie an eine Hochschule angebunden, ohne rechtlich Teil von ihr zu sein. Gerade diese Verbindung aus universitärer Nähe und organisatorischer Eigenständigkeit macht sie so attraktiv. Sie arbeiten nah an Forschung und Lehre, bleiben zugleich aber flexibel genug, um Projekte, Dienstleistungen und Transferformate umzusetzen, die über den klassischen Hochschulauftrag hinausgehen.</p>
<p><strong>Wie die Anbindung funktioniert</strong></p>
<p>Die Zusammenarbeit wird über Kooperations- und Anerkennungsvereinbarungen geregelt. Personal, Finanzen und Steuerung liegen grundsätzlich beim Institut. Je nach Modell werden Infrastrukturen gemeinsam genutzt, Lehrangebote unterstützt oder Vorhaben mit Fakultäten umgesetzt. Die Anerkennung ist häufig befristet und wird regelmäßig überprüft. Das dient der Qualitätssicherung und gewährleistet, dass die Kooperation auch langfristig tragfähig bleibt.</p>
<p><strong>Was An-Institute möglich machen</strong></p>
<p>An-Institute kommen besonders dort zum Einsatz, wo zusätzliche Kapazitäten oder spezialisierte Kompetenzen gefragt sind –in der anwendungsnahen Forschung, im Wissenstransfer, in der Weiterbildung sowie in Beratung und Vermittlung. Sie übertragen wissenschaftliche Standards in konkrete Anwendungsfelder, etwa in Unternehmen, Kommunen, Museen oder Verbände, und bringen zugleich Impulse aus der Praxis zurück in die Hochschule. Dadurch lassen sich Lösungen häufig schneller entwickeln und erproben, als es in klassischen Hochschulstrukturen möglich wäre.</p>
<p><strong>So sieht das in der Praxis aus</strong></p>
<p>Das Zentrum für Mittelalterausstellungen an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg verbindet Forschungsarbeit mit großen Ausstellungsformaten und stärkt damit Kulturvermittlung und Tourismus. An der TU Dresden bringt das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e. V. seine Expertise durch Studien, Veranstaltungen und Bildungsangebote in gesellschaftliche Debatten ein. Mit EIPOS zeigt sich zudem, wie wissenschaftlich fundierte Weiterbildung hochschulnah und zugleich anpassungsfähig organisiert werden kann.</p>
<p>Auch die Universität Rostock kooperiert mit anwendungsstarken Partnern wie dem Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde und dem IWEN und stärkt so die Arbeit zu Ostseeökosystemen, erneuerbaren Energien und nachhaltiger Versorgung. An der Universität Duisburg-Essen werden An-Institute gezielt für Kooperationen mit Unternehmen genutzt – von der Entwicklung und Erprobung bis zur Weiterbildung, etwa mit der IMST GmbH im Bereich Hochfrequenztechnik oder dem IWW Zentrum Wasser, das Forschung, Beratung und Qualifizierung in der Wasserversorgung verbindet.</p>
<p>Diese Beispiele zeigen, wie eng wissenschaftliche Expertise und konkrete Anwendungsfelder miteinander verknüpft werden können – und warum dafür verlässliche Rahmenbedingungen entscheidend sind.</p>
<p><strong>Worauf es in der Umsetzung ankommt</strong></p>
<p>Damit diese Zusammenarbeit dauerhaft funktioniert, braucht es klare Regelungen. Entscheidend sind eindeutig definierte Rollen und Verantwortlichkeiten, die Sicherung wissenschaftlicher Standards und ein professioneller Umgang mit möglichen Interessenkonflikten. Hinzu kommen tragfähige Finanzierungsmodelle: Drittmittel, Aufträge und Mitgliedsbeiträge erfordern belastbare Kalkulationen und ein verlässliches Controlling. Ebenso wichtig sind Fragen der Gemeinnützigkeit, der Zweckbindung, des Datenschutzes und einer stimmigen Außenkommunikation. Nur wenn diese Grundlagen von Anfang an mitgedacht werden, lassen sich Ergebnisse nachvollziehbar vermitteln und langfristig wirksam nutzen.</p>
<p><strong>Wie wetando unterstützt</strong></p>
<p>wetando begleitet An-Institute und wissenschaftsnahe gemeinnützige Träger bei Struktur- und Satzungsfragen, zur Gemeinnützigkeit sowie bei Vertrags-, Gremien-, Förder- und Projektthemen. Darüber hinaus unterstützen wir dabei, Profil, Aufgaben und regionale Wirkung präzise herauszuarbeiten, damit Partner, Fördermittelgeber und Öffentlichkeit den Mehrwert der Organisation unmittelbar erkennen. So entstehen Strukturen, die wissenschaftlich glaubwürdig, rechtlich verlässlich und strategisch klar positioniert sind. wetando hat unter anderem bereits IASP in Berlin und den Forschungscampus STIMULATE in Magdeburg zu Finanzierungsfragen und zur Organisationsentwicklung beraten.</p>
<p>Sprechen Sie uns an, wenn Sie Struktur, Förderfähigkeit und Positionierung Ihres An-Instituts gezielt weiterentwickeln möchten.</p>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="l-section wpb_row height_small"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default"><div class="wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="w-image align_none"><div class="w-image-h"><img decoding="async" width="750" height="750" src="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-11.03.2026.png" class="attachment-large size-large" alt="Veröffentlicht am 11.03.2026" loading="lazy" srcset="https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-11.03.2026.png 750w, https://wetando.de/wp-content/uploads/2026/05/veroeffentlicht-am-11.03.2026-580x580.png 580w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></div></div></div></div></div></div></section>
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